Bolivien: Zwischen Höhenrausch und endloser Salzwüste (1/2)
28.06.2026 60 min
Zusammenfassung & Show Notes
Ein Land mitten in Südamerika, ohne Zugang zum Meer und doch voller endloser Weiten, Berge und Seen. Wir reisen in eine Höhe, in der jeder Atemzug zählt, treffen Menschen, deren Geschichte tief beeindruckt, und steuern auf einen Ort zu, der so unwirklich wirkt, dass man seinen eigenen Augen kaum traut. Zwischen Höhenrausch, alten Ritualen und einer Stadt über den Wolken beginnt eine Reise, die abenteuerlich, witzig und stellenweise sogar etwas gefährlich werden kann! Am Ende wartet eine Salzwüste, auf der sich der Himmel spiegelt, bis du glaubst, über einen See zu fahren. Teil eins einer Reise, die viele unterschätzen und die weit größer ist als ihr berühmtestes Bild.
Nico und Gio präsentieren: Abseits der Karte 🗺️
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Transkript
Wenn du diese Salzwüste siehst, du glaubst deinen Augen nicht, weil wenn da Wasser drauf liegt und du fährst mit deinem Jeep, dann denkst du, du fährst auf einem See.
Nico und Gio mit Abseits der Karte.
Ja, hallo ihr Lieben, herzlich willkommen bei einer neuen Podcast-Folge von Gio und Nico.
Wir sind tatsächlich heute in einem Land in Südamerika, was tatsächlich keinen Zugang zum Meer hat, aber trotzdem tolle Seen, Berge mit unendlichen Landschaften und endlose Weite hat.
Und mein Travelbody in Chiu war tatsächlich in diesem Land, um dem es heute geht überwiegend.
Also nicht nur überwiegend, nur geht es um dieses Land.
und ich bin richtig gespannt tatsächlich über seine Berichte,
was er mitgebracht hat für uns,
weil er hat tatsächlich schon relativ viel geschwärmt von diesem Land in Südamerika
und ich tatsächlich finde das dadurch auch mega spannend.
Also von meiner Prioritätenliste ist es dadurch auch deutlich nach oben gekommen
und vielleicht demnächst ja auch bei euch.
Dann an dieser Stelle herzlich willkommen, Gio.
Ja, vielen Dank, Nico, für dieses Intro quasi.
Und das ist ein Land, eines meiner Favorites, muss ich sagen, tatsächlich mittlerweile.
Und das ist ultra crazy, was man auf dieser Reise gesehen hat, in diesem wunderschönen Land in Südamerika.
Ja, jetzt hast du es ja natürlich immer noch nicht so ganz aufgelöst, wo du gewesen bist, aber auch gar nicht so schlimm.
Denn du kannst es ja erstmal so zeitlich einordnen.
Ich glaube, das war auch noch in Kombination mit anderen Ländern in Südamerika.
Ich glaube, es waren zwei, drei Länder, die du, glaube ich, in der Zeit besucht hast,
als du damals das heutige Reiseziel besucht hast.
Kannst du einfach nochmal sagen, wann warst du zu diesem Reiseziel unterwegs?
Was hast du vorher gemacht?
Wie warst du vielleicht schon auch unterwegs?
Wie bist du da hingekommen?
Definitiv.
Ich meine, am Titel kann man es schon erkennen, wo wir heute gelandet sind.
Und ich möchte auch direkt auch hier sprachlich auflösen.
Wir sind in Bolivien.
Ein Land der Extreme w ich fast schon sagen was landschaftlich angeht Temperaturen H aber auch nat auch vielleicht so ja von den Nachrichten auch die man ab und zu dieses Land so liest medial
Und wir können heute definitiv auch mit einigen Klischees aufräumen und Mut machen, um dieses
Land zu besuchen.
Und um deine Frage zu beantworten, ich war in Bolivien im April 2025 unterwegs und bin dort unterwegs gewesen im Rahmen meiner Südamerika-Reise, die in Brasilien gestartet ist, bis nach Bolivien und Peru im Abschluss.
und im ersten Teil dieser Südamerika-Reise möchte ich erstmal eingrenzen,
wo war ich, warum bin ich nach Bolivien, wie kommt man auf die Idee,
nach Brasilien, direkt nach Bolivien zu reisen, all diese Dinge, damit räumen wir auf
und ich kann euch sagen, es wird abenteuerlich, es wird witzig,
Aber es wird auch ein bisschen, ja, nicht gefährlich, aber so ein bisschen kränklich. Das kann ich dazu an dieser Stelle erwähnen, Nico, dass es zu viel passiert.
Okay, da habe ich vielleicht schon eine leise Voreinstellung, was da jetzt auf uns gleich zukommt, aber wie gesagt, du hast gerade schon was erzählt mit Bolivien, wie gesagt, das Reiseziel.
also ich muss ehrlich sagen
ich glaube so typisch für Südamerika
sind eher so Länder vielleicht wie Chile
mit Patagonien und Argentinien
ich glaube Peru ist halt
noch sehr beliebt und vielleicht auch
Brasilien wegen Karneval, Rio de Janeiro
aber Bolivien
ist schon so ein Land, was
zumindest für südamerikanische
Verhältnisse schon sehr absetzte Karte
ist
also das würde ich immer schon
so im Ranking eher in den unteren
Bereich der Touristenzahlen
suchen.
Wie bist du darauf gekommen,
nach Bolivien zu gehen?
Und wie hast du vielleicht auch schon mal,
so, weil ich jetzt gerade davon gesprochen habe, vom
Touristenmagnet,
ist es wirklich völlig
an Touristen oder ist es eher so
überschaubar und es sammelt sich nur an eigenen Stellen?
Eine spannende
Frage bezüglich
des Tourismus.
Weil ich kann natürlich von meiner,
von meinem Eindruck, schildern
vor Ort.
Gehen wir mal ganz kurz zurück.
Ja.
Ich bin in Bolivien angekommen und hatte einen Flug von Sao Paulo direkt nach La Paz
Jetzt muss man wissen, Sao Paulo bzw. Rio de Janeiro, da war ich zuvor unterwegs,
sie liegen ja ziemlich auf Meereshöhe, kann man so sagen.
Wenn du jetzt nach Bolivien direkt reist, dann hast du erstmal gar keine Akklimatisierung,
was die Höhe angeht.
Du bist nämlich, wenn du in La Paz ankommst,
bist du direkt auf 3600 Meter.
Okay, das ist schon sportlich.
Ja, definitiv.
Und du merkst direkt diesen Unterschied.
Es fühlt sich anders an.
Also dieser Höhenunterschied,
es fühlt sich an,
als ob ein anderer Druck auf dich herrscht.
Und ehrlich gesagt,
Ich hatte auch ein bisschen so am Anfang, ich musste mich konzentrieren zu atmen, ein bisschen kurzatmig und ich dachte so, wow, was passiert hier eigentlich?
Wirklich, das ist kein Spaß und null Akklimatisierung so gesehen.
Für mich war La Paz dann die Akklimatisierung, also 3600 Meter.
Und ich kann noch eine andere Stadt erwähnen, die in La Paz nebenan liegt, was früher zu La Paz gehört hat und das ist El Alto.
Da, genau hier, liegt der Flughafen auf 4100 Meter.
Die zwei Städte haben früher zusammengehört, mittlerweile nicht mehr, weil El Alto selber eine große Stadt geworden ist.
Und dementsprechend haben sie sich abgespalten und wir haben zwei Städte quasi.
Grobe Zuordnung, wo bin ich angekommen und wie ist die Höhenlage, wie fühle ich mich?
Ich finde es immer super spannend, darüber zu sprechen, denn dadurch können wir eine Reise besser zuordnen, wenn wir die Gefühle kennen, wenn wir den Zustand der Person kennen, die dort unterwegs war.
Ja, also auf jeden Fall erstmal vielen Dank dafür für diesen Eindruck, wie du da gelandet bist, weil das zeigt tatsächlich schon, man muss mit diesen Höhenmetern, gerade wir Europäer, die nicht gerade in Höhenlagen wohnen, das ist halt schon sehr krass für unseren Körper sein kann.
Ich kann mich tatsächlich in China auch noch erinnern.
Da ging es dann teilweise auch auf 3 oder sowas hoch Das ist schon nicht ohne Und gerade wenn man dann gar keine Akkriminalisierung hat ist es schon sehr Da sollte man immer auf den K drauf achten und vielleicht wirklich mal
nochmal sagen, okay, zwei Tage
plane ich einfach mal als Puffer für einfach nur
Akkriminalisierung ein, so leid, wie es
manchmal tut, weil man
ja meistens immer wegen der Urlaubstage
rationieren möchte. Aber du hast tatsächlich
noch nicht so ganz die Frage beantwortet,
die ich gerade gestellt habe.
Du hast ja viele Fragen gestellt, das ist jetzt die Frage.
Es war auch gerade gemeint, ich habe auch gerade im Nachhinein so überlegt, jetzt hast du den Klub gerade zwei oder drei Fragen in den gleichen Atemzug gestellt.
Aber das ist für mich eher die spannendere Frage tatsächlich.
Für mich ist tatsächlich immer noch, wie bist du auf die Idee gekommen, nach Bolivien zu reisen?
Das sind verschiedene Ansätze, die ich hier wählen muss.
Aber man lässt sich natürlich ganz viel influenzen.
Von den Medien, von Podcast-Formaten vielleicht, aus Gesprächen und ähnliches.
Und ich kann mich erinnern, im Jahr 2018 habe ich einen Reisepodcast angehört.
Nennt sich Reisen, reisen, der Podcast.
Auch ein tolles Format.
Und sie haben damals erzählt, wie der Jochen von diesem Format in Bolivien unterwegs war.
Und in einer Weite voller Salz, Spiegelbild entspannt hat, sag ich mal, dort übernachtet hat.
Eine Kälte, die dich zum Erfrieren bringt und ein Nachthimmel, das einfach traumhaft ist.
Und mit dieser Prämisse quasi und diesen Gedanken, Kopfkino direkt erzeugt,
Der Gio im Jahr 2018, damals noch an der Uni, ein paar Versuche im Labor gemacht damals und kann mich erinnern und ich wusste, da muss ich auch unbedingt hin. Und das war dann quasi dieser erste Gedanke. Und im Jahr 2025, also quasi sieben Jahre später, habe ich es dann tatsächlich auch geschafft, vor Ort zu sein und habe es angepackt.
Trotz den Strapazen, die du auf dich nimmst, wenn du in verschiedenen Gebieten in Südamerika unterwegs bist.
Das kann ich sagen.
Das ist nicht unbedingt immer ein einfaches Spiel.
Du siehst auf Social Media immer wunderschöne Videos.
Ja.
Aber echt vor Ort zu sein, ist eine ganz andere Erfahrung.
Ja, tief, tief.
Und gerade diese Temperaturunterschiede.
Auch Druckunterschiede oder auch Höhenunterschiede.
Das macht dich total fertig auch teilweise.
Und all das hat dazu geführt, dass ich nach Bolivien reise.
Ich bin überrascht, das wusste ich selber tatsächlich nicht,
dass es sieben Jahre tatsächlich sind von,
da war die Idee oder dieses Gefühl da.
Und dann hast du es tatsächlich umgesetzt.
Aber dann dachte ich mir gerade in diesem Moment,
naja gut, also Gio hatte ja eine endlose Liste an Reisezielen.
Ja, irgendwann muss er halt immer die alle abarbeiten.
Aber natürlich hat das ja auch nur eine begrenzte Anzahl an Urlaubsreisen möglich.
Aber das fand ich gerade selber lustig, darüber nochmal das zu reflektieren.
Aber ist ja auch völlig egal, nach wie vielen Jahren du das gemacht hast.
Ich glaube, man hat einfach mal diesen Traum dann irgendwann realisiert.
Das spielt ja vom Alter her keine Rolle, wann man das tatsächlich gemacht hat.
Und ja, du hast ja schon erzählt, wie gesagt, dass du dann halt in La Paz war.
trotzdem jetzt auch mal um das Thema
der Höhenkrankheit zurückzuführen.
Hast du da noch mal
vor Ort irgendwie was
eingenommen? Musstest du tatsächlich dann noch mal
zum Arzt? Und
wie ging es dir dann so nach den ersten
zwei, drei, vier Tagen in Bolivien?
Hast du dich dann schon relativ
schnell doch an die Höhe gewöhnt? Oder war
das immer ein ständiger
Begleiter auf dieser ganzen Reise?
Man muss fairerweise
sagen,
aber das ist fairerweise, aber man muss
dazu erwähnen, dass
die Höhe die ersten Tagen
dich wirklich mitnehmen kann.
Das hat es tatsächlich auch
wirklich geliefert.
Bilderbuchmäßig habe ich
Schüttelfrost bekommen.
Ich hatte Kopfschmerzen, vielleicht die
schlimmsten meines Lebens.
Dann,
man muss aufpassen auf diesen Höhenmetern,
denn man wird gebräunt.
Also man sonnt sich,
Oder sagen wir mal, selbst wenn es bewölkt ist, kannst du einen Sonnenbrand bekommen.
Und ich habe mich dann im Spiegel angeguckt und dachte mir so,
was ist das für eine Farbe in deinem Gesicht?
Warum siehst du so aus?
Also wirklich voll banal.
Und dann habe ich gemerkt, oh Gio, du bist ja bei, du bist auf 3600 Meter.
Da musst du schon aufpassen.
Da brauchst du eine Sonnencreme.
Man glaubt es nicht.
Total crazy.
Und ja, mir war schlecht.
Ich hatte nicht so viel Hunger.
und ich kann dazu gleich aufkl man muss aufpassen wenn man wirklich betroffen ist und das sind tats viele menschen von der H auch betroffen und ab 3 5 3 6 wirst du es auf jeden Fall auch gleich direkt merken wir waren wie gesagt auf dieser H dementsprechend ganz easy
Und wenn du diese Schmerzen hast und du merkst, du hast eine Höhenkrankheit, dann solltest du handeln.
Das heißt, du solltest definitiv viel Wasser trinken, versuchen was zu essen,
dann auch an die frische Luft rausgehen und einfach raus.
Aber nicht zu anstrengende Tätigkeiten durchführen.
Das heißt, es wäre jetzt falsch, direkt eine Wanderung durchzuführen,
denn der Körper muss sich da irgendwie akklimatisieren.
Und wenn das aber nicht weggeht und du immer noch damit zu kämpfen hast,
über Tage und vielleicht noch länger
sogar, vielleicht eine Woche oder zwei,
dann sollte man auch gefälligst wieder
runtergehen von diesem Berg,
sag ich mal.
Denn ansonsten können auch viel
größere Schäden auftreten. Ich bin jetzt selbst
kein Arzt, aber ich habe mich natürlich reingelesen
in der Zeit, um mich selbst zu schützen.
Und es gibt ein Mittel
beziehungsweise zwei Mittel,
die sehr beliebt sind.
Wenn du in Südamerika bist, so
Bolivien, Peru, in den höheren
Lagen, dann wird man dir
tatsächlich ein
Kokertee anbieten.
Und tatsächlich ist es
in Bolivien,
in den höheren Lagen ganz normal,
dass du da deinen Tee bekommst und
das soll helfen
gegenüber dieser Höhenkrankheit und ich muss
ehrlicherweise sagen, ich habe jeden
Tag eins getrunken und
ich hatte das Gefühl, dass es
mir geholfen hat und ja, da ist es tatsächlich
legal, aber wie das
Wort zum Tee,
ich meine, sagt, es ist überall
ansonsten nicht erlaubt, das ist nur in den höheren
Lagen erlaubt, so.
Das heißt,
bekommst du natürlich auch nicht
ein Tee dieser Art in Deutschland, logischerweise.
Aber das hat mir
geholfen. Du hast gesagt Coca,
Entschuldigung, dass ich dich mal breche.
Coca-Tee tatsächlich, also es sind diese
Coca-Blätter, die
dort traditionsmäßig
verwendet werden zum Tee
oder auch zum Kauen.
Und das ist da ganz normal. Es ist offiziell auch erlaubt, soweit ich weiß.
Und er wird auch in Cafés angeboten, ganz normale, gewöhnliche Cafés.
Ja das ist tats richtig spannend wie du es erz hast wie das unterschiedlich manchmal ist auch was legal ist oder dass es immer so ein paar kleine Ausnahmen gibt
Und ich meine, das zeigt ja auch, wie diese Länder wie Bolivien sind. Die sind natürlich deutlich noch uriger und deutlich, ich will nicht sagen, auch gesetzlos ist das falsche Wort, aber sie sind halt schon ein bisschen rustikaler bei Art und Weise.
Sie haben definitiv Gesetze, wo man sich dran halten sollte. Gerade in Bolivien, glaube ich, würde man nicht wollen, Gesetze zu brechen, glaube ich. Aber ich verstehe ganz genau, was du sagst. Da gibt es vielleicht auch so Grauzonen und das ist vielleicht eine Grauzone dieser Art.
und die meisten, die nach Bolivien reisen, Nico,
entdecken einen Ort,
das natürlich super viral ging die letzten Jahre
durch Social Media und das ist Uyuni,
beziehungsweise die Salzwüste.
Dazu kommen wir sicherlich noch demnächst,
um kurz so ein bisschen die Freude zu erwecken
auf dieses doch sehr beliebte Reisespot,
vielleicht das beliebteste oder einer der beliebtesten Reisespots
in Südamerika, um kurz vorabzugreifen.
aber tatsächlich nochmal zurückzukommen
zur Höhlenkrankheit
ist es wirklich nicht zu scherzen
und ich habe es mir nicht so vorgestellt
ich wusste ich muss mich akklimatisieren
aber ich habe es nicht kommen sehen
dass es mir wirklich nicht gut ging
und ich war alleine unterwegs und das muss ich auch kurz dazu erwähnen
Spannend auf jeden Fall
ich bin wirklich wie gesagt mega neugierig
auf die Salzwüste
tatsächlich schon
da habe ich auch tatsächlich schon Bilder, Reportagen
und irgendwas auch schon gesehen
Deswegen spannend auch dafür nochmal was von jemandem zu hören, der da auch live tatsächlich vor Ort gewesen ist.
Aber mir ist gerade eingefallen, wir haben doch immer auch so ein kleines Summary über das Land Bolivien, also nicht Bolivien, aber halt immer über das Land gemacht, was wir berichten.
Also vielleicht kannst du den Zuhörern nochmal da was sagen.
Also Bolivien, was ist das für ein Land? Wo liegt das? Was sind die Nachbarländer? Und was es da vielleicht für eine Kuriosität gibt?
Und finde ich gut, dass du das kurz erwähnst, weil das machen wir wirklich zu jeder Episode.
Das hat Tradition und das werden wir jetzt auch gleich umsetzen.
Ich habe tatsächlich eine Live-Karte offen von den Bewohnern bzw. von der Bevölkerung Boliviens.
Und du siehst immer, wenn ein neues Baby geboren wurde.
Das ist total witzig.
Und aktuell die offizielle Statistik hat 12 Das ist die aktuelle Live bzw Grafik der Einwohner
Das heißt, sie sind deutlich kleiner in Summe natürlich als zum Beispiel jetzt Deutschland, wenn man es vergleicht.
Bolivien liegt relativ zentral, würde ich fast schon sagen, wobei ein bisschen westlich,
Also wenn man sich Südamerika anschaut, liegt auf der rechten Seite Brasilien, auf der linken Seite oberhalb Peru, links unten Chile, ganz nach unten Argentinien und rechts unten Paraguay.
das heißt, wir haben doch einige Nachbarländer
und Bolivien ist komplett
umschlossen von diesen Ländern, wie du auch schon
glaube ich erwähnt hast
beziehungsweise auch nicht erwähnt hast
ein Binnenstaat
das heißt, es
liegt nicht am Wasser
es liegt komplett
ja, es hat keinen Anschluss
am Wasser und das finde ich auch
super spannend, aber
es hat einen riesigen See
das sich geteilt
wird mit Peru. Dazu kommen wir
zur zweiten Episode
dieses, ja,
dieser Bolivien-Reise,
muss ich sagen, und zwar der
Titicaca-See.
Das zur Einordnung, Nico, und noch
ganz kurz, die Hauptstadt heißt
Sucre und nicht La Paz. Man denkt oftmals
La Paz, aber La Paz
ist einfach nur die politische
Hauptstadt, meine ich.
Und die richtige Hauptstadt
quasi ist Sucre.
Okay.
Also in La Paz sind quasi nur die Regierungsgebäude.
Richtig. Und wenn du dir die Zahl jetzt gemerkt hast von den Einwohnern, lese ich in der Statistik, dass Bolivien circa 1,4 bis 1,7 Millionen internationale Touristen erfährt pro Jahr, laut Report Linker.
was, wenn du so vergleichst
ist ungefähr ein Zehntel
von der Bevölkerung
kommt alleine als Tourist
dann noch on top obendrauf
finde ich auch immer super spannend
zu wissen, wie viele Touristen hat ein Land
und so im Vergleich
wir beide haben ja auch den ein oder anderen Land besucht
und dann kann man immer so
einen Vergleich ziehen
ja, es ist glaube dann doch
nicht so wenig, würde ich mal behaupten
wenn dann nochmal so
plus
10% und top als Touristen pro Jahr dazukommen.
Aber ich kann tatsächlich sagen,
die meisten Touristen werden wahrscheinlich,
da möchte ich nicht vorab greifen,
aber die Salzwüste, die sehr, sehr präsent ist auf Social Media,
spielt definitiv seine wichtige Rolle oder seine Funktion,
um als Touristmagnet das Land anzuziehen.
Und ich sage dir was, Nico,
wenn du die Reise verfolgt hast auf Social Media damals bei mir,
Du wirst merken, Bolivien hat viel mehr zu bieten als nur Salado Juni.
Salado Juni, gar kein Thema, werden wir gleich dazu sprechen.
Aber Bolivien hat so viel zu bieten und ihr werdet überrascht sein nach diesen zwei Episoden und vielleicht sogar selbst einen Flug buchen.
Vielleicht nur angeschoben, hier ist der Promo-Code.
Nein, leider nicht, leider nicht.
Auf eigene Gefahr.
Also wir können auch noch einen kurzen Impuls gleich dazugeben, wie es aktuell politisch ist. Es ist natürlich ein Land, das immer im Wandel steht und auch politisch einiges an Aufruhr. Das kann man auch dazu erwähnen.
Das heißt, liest immer das Auswärtige Amt, die Seite davon.
Da stehen immer ganz viele Tipps drauf.
Und Nico und ich halten uns zwar nicht immer an allem,
aber es ist eine gute Empfehlung, vorbeizuschauen
und schauen wirklich, was ist mir gerade wert,
einen Ort zu besuchen.
Ist es überhaupt möglich?
Oder begebe ich mich wirklich aktiv in Gefahr?
Das immer schauen.
Ich habe das 2025 besucht.
Es war etwas ruhiger.
Wir hatten zwar auch da schon politisch einiges am Laufen, aber ich konnte es auf jeden Fall besuchen und war super happy damit und würde es jederzeit wieder tun.
Ja, sehr schön, Gio. Also auf jeden Fall freut mich, dass du auf jeden Fall wirklich auch die Möglichkeit hattest. Man muss ja heutzutage wirklich sagen, dass man dankbar ist, dass man in dem Moment, als man vielleicht da war, gerade diese politische Situation noch relativ okay war, weil es kann ja mittlerweile sich so schnell ändern.
und das sieht man ja tatsächlich
auf der Landkarte überall, egal
auf welchem Kontinent man ist,
es gibt immer irgendwelche politische Unruhen,
schneller Machtwechsel oder
da war irgendwas mit den Wahlen nicht in Ordnung
und schon gibt es
Straßendemonstrationen und
das ist tatsächlich wirklich
ein ich glaube entscheidender Faktor wenn man jetzt so bei diesem Thema Reiseplanung ist was immer mehr im Fokus steht ist denn das Land politisch sicher oder was vielleicht f Wahlen stehen demn da an ist da vielleicht gerade ein Regierungswechsel in Anmarsch das sind so Dinge ich glaube da hat man sich vorher noch gar nicht so gro Gedanken gemacht aber weil es einfach mittlerweile irgendwie so oft zu irgendwelchen Putschen in solchen L kommt die naja wie soll ich sagen die sind einfach nicht so krass stabil
stabil, auch was diese ganzen
Machtinstitute,
was ich Rechte, also Richter
und sowas angeht, das kann man
bei diesen Ländern meistens noch so schnell
austauschen, während bei uns
das gefühlt unmöglich ist, also um
quasi die Demokratie abzubauen, da braucht es
halt schon gefühlt Jahre, um das hinzubekommen,
wenn man es überhaupt hinbekommt,
so die Frage. Und ja, wir hoffen,
dass es nicht passiert, natürlich. Wir hoffen, dass es
nie passiert, genau.
Aber egal, wir machen gleich
diesen Ausschweifer, machen wir mal
Ja, nochmal vielleicht dazu erwähnt, weil du gesagt hast, zum Glück bist du da hingereist und da war nicht viel los. Also ganz gar nicht los, so war es wirklich nicht. Wir hatten tatsächlich auch Demonstrationen zu dem Zeitpunkt eben so ganz leichte.
Du hattest was gemerkt, ja, vor allem in La Paz, weil La Paz eben so das Zentrum ist.
Aus dem ganzen Land reisen die Menschen nach La Paz, wenn sie demonstrieren wollen,
weil dort eben die politische Macht herrscht.
Und da ist so viel passiert, das würde reichen für eine ganze Serie an Bolivien
mit Hintergründen, Geschichte, was da alles schon passiert ist,
so viel mitbekommen, Bräuche.
Da wird sicherlich das eine oder andere auch in dieser Episode passieren und gesagt bekommen.
Trotzdem können wir nicht alles erwähnen.
Leider, so gerne ich es auch tun würde.
Aber Bolivien ist super spannend.
Und da wir uns ja nur einen kurzen Exkurs in Richtung Politik geben,
würde ich auch gerne wieder zurück einlenken zu deinen anderen Fragen.
Nico, weil ich glaube, du hast auch einiges an Fragen offen.
Definitiv, Gio.
Da hast du tatsächlich meine Gefühlslage richtig eingeschätzt.
und wir waren ja wie gesagt jetzt mit dir
schon in La Paz und in der Hauptstadt.
Ich denke mal,
relativ unspektakulär oder was ist unspektakulär?
Ja, was heißt unspektakulär,
Nico?
Ich sag ja, La Paz,
du wirst überall dort Minivans haben
und diese Minivans sind Transportmittel.
Das heißt, die Menschen dort
setzen quasi auf diese kleinen Transportmittel und die fahren hin gef Und das ist quasi der Ersatz f so einen Bus wobei Busse gibt es dort auch logischerweise
Trotzdem war das ganz witzig zu sehen
und es war sehr laut.
La Paz sehr voll, sehr viel
Stau gewesen, sehr viele Autos
und vor allem merkst du da so ein bisschen,
La Paz ist jetzt nicht so
idyllisch, es ist tatsächlich
sehr, sehr
laut und
auch ein bisschen Smog, muss ich sagen.
Also ja, es ist nicht so einfach,
die Stadt, sicherlich.
Ja, gut, dann kann ich mich gut an
die südamerikanische Hauptstadt,
also nicht südamerikanische Hauptstadt,
die Hauptstadt von Venezuela, Caracas,
genauso erinnern. Also die war gefühlt von,
wie du es gerade beschrieben hast, identisch.
Irgendwie so einen leichten Smoggeruch
immer in der Luft. Es war ständig
Verkehr, hubende Autos.
Ich habe das Gefühl gehabt, teilweise waren
rote Ampeln nicht so ganz relevant,
ob sie rot oder grün sind.
Ja, und es war halt eine relativ unspektakuläre Stadt.
Aber die Erkenntnisse teile ich so ein bisschen gerade mit dir.
Beziehungsweise hast du ja auch teilweise auch in der Episode für Venezuela geteilt vor ein paar Wochen.
Werbung in eigener Sache.
Schaut unbedingt die alten Episoden an.
Die sind genauso aktuell.
Wir haben zwei Episoden zu Venezuela aufgenommen.
Da hat Nico spannende Insights geliefert von einem Land, das auch super spannend ist.
kurze Werbung eigener Sache und würde sagen
auch damit Werbung Ende.
Und vielleicht nochmal, Nico,
kurz um La Paz zu beenden.
Da könnte man auch stundenlang darüber sprechen.
La Paz ist super spannend, weil es einfach
so weit in den
Höhenmetern liegt.
Zusammen mit El Alto,
was früher eine Stadt eigentlich war
und El Alto war nur ein Stadtteil
auf 4100 Meter.
Dort wird auch Fußball gespielt.
Kleiner Funfact.
und auf diesen Höhenmetern
Fußball zu spielen, ist
eine wirklich große Herausforderung,
weil du merkst, jeden Meter, den du
läufst. Kann ich mir
gut vorstellen tatsächlich, aber ich meine,
du musst dir noch überlegen, die sind
ja tatsächlich damit groß geworden. Das ist nochmal
ein deutlicher Unterschied. Ja,
definitiv. Und wir haben dort auch
mittlerweile eine Seilbahn,
ein Seilbahnsystem
zwischen La Paz und El Alto, das entwickelt
wurde von, soweit ich weiß,
Schweizer Unternehmen und
ist wirklich bezaubernd.
Von der Höhe La Paz
und El Alto zu sehen ist ein Traum Ich kann euch sehr empfehlen auch diese Stadt zu besuchen Auch wenn du zum Beispiel im Ausw Amt durchliest La Paz ist nicht so positiv dargestellt
Und es passiert auch, glaube ich, vieles.
Trotzdem habe ich mich relativ sicher gefühlt.
Und es war ein spannender Mix zwischen kulturell,
leckere Früchte, traumhafte Kulisse,
Rituale, alte Bräuche,
also alte Rituale meine ich damit,
Opferungsprozessen von
Tieren, wie in ganz alten Zeiten.
Also, was man da erfahren hat,
Schamanismus und
Spiritualität. Also,
das ist so, so crazy,
sage ich euch. Dann,
auf jeden Fall Empfehlungen für Lepas
für Opferrituale,
falls jemand drauf loslust.
Naja, also rein,
rein, sage ich mal, von einer Tour,
die man dort vor Ort buchen kann, mit
mit Locals, die dir wirklich geschichtlich was erzählen,
auch zum Hexenmarkt mit euch hingehen
und auch eines der höchsten Märkte der Welt,
Bauernmärkte, die sehr riesig sind,
mit großartigen Früchten, sehr lecker
und einfach schön, das alles zu sehen.
Vielleicht, bevor wir uns von La Paz wegbewegen,
lieber Nico, auch dazu erwähnt,
wir haben dort traditionelle Kleidung,
speziell von den Frauen,
dessen Namen Cholitas sind.
Cholitas ist der Name dieser indigenen Frauen.
Kommen eben aus den Völker von den Aymara und Quechua.
Quechua ist die traditionelle Sprache aus Peru,
aber soweit ich gelesen habe, auch teilweise in Bolivien.
Und sie haben diese traditionelle Kleidung,
die wirklich sehr schön aussieht.
Und das muss ich dazu erwähnen, Nico.
Die Cholitas haben zumindest aus Geschichten,
die ich vor Ort gehört habe,
sie sind selbstständig.
Sie konnten damals nicht auf ihre Männer zählen.
Die Männer waren oft irgendwie am Trinken oder ähnliches.
Und die Frauen müssten selber zusammenhalten.
Das heißt, das ist quasi auch ein Standing, was sie haben.
Die Cholitas, die machen alles selbst.
Sie klettern auf 6000 Metern Höhe in Bolivien.
Sie transportieren Lebensmittel.
Sie sind einfach selbstständig und trauen einfach nicht den Männern,
weil sie aus Erfahrung gelernt haben,
dass sie selber zurechtkommen müssen.
Und ich finde es wirklich ein schönes Zeichen.
Und habe ich so vor Ort erlebt,
und fand es sehr inspirierend, muss ich sagen.
Und eben diese Kleidung ist quasi ihr Merkmal,
diese Rücke, die sie tragen.
Ich glaube tatsächlich, eine gute Vorstellung tatsächlich,
wie das aussieht.
Falls nicht, ihr könnt gerne mal bei Instagram nachschauen.
Da haben wir auch einen Kanal für euch,
Absatz der Karte, gerne mal bei Instagram nachschauen.
Falls ihr das jetzt nicht vor Augen habt,
wie die tatsächlich aussehen.
Aber auf jeden Fall eine richtig coole Story,
die mir tatsächlich sehr persönlich gefällt.
Ja, freut mich.
Jetzt wollen wir aber langsam wirklich mal aus der Pass raus.
Ich weiß, der Bus ist für dich noch nicht abgefahren,
aber für uns Zuhörer tatsächlich jetzt schon.
Und die Frage ist, wie bist du denn jetzt eigentlich,
du hast es ja schon tatsächlich erwähnt,
zu dieser berühmten Instagram-Salzwüste Ujani gefahren.
Wie bist du da hingekommen?
Bist du als Gruppe irgendwie dann doch unterwegs gewesen am Ende?
Oder bist du allein mit einem Local Guide dahin gefahren?
Wie bist du zu dieser Salzwüste hingefahren?
Dazu kommen wir jetzt.
Wie kommt man nach Uyuni?
Es gibt jetzt verschiedene Möglichkeiten, dorthin zu reisen.
Du kannst den Local Bus nehmen für vielleicht 6 Dollar und einmal umsteigen.
Oder du nimmst zum Beispiel den Nachtbus, der auch sehr gut ausgebaut ist.
Touristen nutzen ihn sehr gerne, kostet aber dementsprechend seinen Preis.
Wenn man das so vergleicht, der Local Bus, einmal umsteigen in Ururu,
und dann weiterfahren nach Juni, bist du vielleicht bei 6 Dollar
und mit speziellere VIP-Nachtbüsse bist du halt gleich mal bei 30, 40 Dollar.
Auch nicht so teuer, aber wiederum für die Verhältnisse teuer,
weil die Localbüsse ja nur einen kleinen Ovulus kosten, wenn man das so vergleicht.
Und jetzt sage ich dir, bei der Hinfahrt habe ich einen Nachtbus genommen,
der ein bisschen besser ausgestattet war, weil ich dachte mir,
wenn ich mich von La Paz wegbewege,
ein paar Tage später, nachdem ich in La Paz
angekommen bin, noch nicht so fit bin
und ich dann gleich Hikes durchführen
werde in Uyuni und Co.,
dann möchte ich fit sein.
Okay, der ein oder andere
würde sagen, ja gut, dann nehme ich keinen Nachtbus.
Ja, aber Gio nimmt den Nachtbus, aber
einen mit einer guten Qualität,
eher so ein bisschen Richtung VIP, damit ich wirklich
gut schlafen kann und das war wirklich
top Aber es hat nat dementsprechend seinen Preis gehabt und ich habe das einfach gemerkt bei der R dazu sp mehr dass wir andere M h Aber das wei du halt nicht als Tourist wenn du in Bolivien ankommst Du kennst diese M nicht Wenn du kein Spanisch wei und verstehst dann wirst du noch weniger M haben weil Bolivien sehr stark fokussiert war auf Spanisch logischerweise weil sie Spanisch sprechen
wenig Englischkenntnisse.
Hatte ich das Gefühl,
aus den Gesprächen heraus,
vielleicht hätte ich ein bisschen
das Englische rauskitzeln müssen,
aber sehr viel Spanisch.
Kannst du selber Spanisch?
Si, un poquito.
Ein bisschen.
Also ich kann mich unterhalten
mit den Menschen
und kann mehr verstehen,
als ich sprechen kann.
Aber ich muss sagen,
in Südamerika manchmal ist es mir dann auch
zu schnell.
Also manche Gespräche, die sind dann wirklich in einem Tempo, das kann ich gar nicht dann alles nachvollziehen, aber man kommt gut zurecht, wenn man, sag ich mal, zumindest die Basic-Kenntnisse hat und nicht nur Hallo und Tschüss, sondern ein bisschen mehr. Mein Italienisch hilft mir tatsächlich dabei und mein Kurs, den ich belegt habe, damals an der Uni, hilft mir definitiv auch noch weiterhin.
Okay, spannend. Ja, aber jetzt zu der Salzbüste tatsächlich nochmal zurück.
Ja, wir sind noch nicht angekommen.
Wir sind noch nicht angekommen.
Wir bewegen uns von La Paz.
Nachts fahren wir
neben dem Bus, sagen wir mal so um 10
und kommen irgendwann so um 6 an.
Und wir fahren
gemütlich durch diese Straßen.
Und man muss sagen, Bolivien hat jetzt nicht die besten Straßen.
Das habe ich nicht gewusst in der Nacht,
weil ich nichts gesehen habe.
Aber tagsüber habe ich gemerkt, wow.
Und da sind wir gestern
vorbeigefahren.
das ist jetzt keine gute Straße
und das hättest du gemerkt mit einem Localbus,
weil da hast du irgendwie die Federung
und so, hat er nicht ganz mitgemacht, aber
Thema für später.
Das heißt, du bewegst dich von La Paz
nach Oyuni
und kommst morgens an
in diesen epischen Ort,
wobei du noch nicht viel
erkennst. Das ist eher wie so
eine Wüste mit ein paar
also mittlerweile entsteht da immer
mehr und mehr, aber es sind im Endeffekt
ja, so kleine Gebäuden,
so ein bisschen so
Wild West angehaucht,
ehrlicherweise nur halt na klar mit moderneren Geb und du merkst okay das ist hier schon etwas Besonderes Aber dann erst wenn man sich von da aus
Richtung Salzwüste bewegt,
dann beginnt der Spektakel.
Das hast du schon wieder so
verlockend und einland
beschrieben.
Wir müssen Kopfkino erzeugen hier bei Absatz der Karte,
denn wenn ein Reisepodcast
etwas kann, dann
Kopfkino zu erzeugen, sonst wäre ich niemals
in Bolivien gelandet. Das kann ich dir sagen.
Das hast du auch wieder recht
und schön, dass du deswegen unseren
Zuhörern das tatsächlich auch so
vertickst.
Ja, cool.
Dann nochmal
jetzt aber zurück.
Sind wir jetzt angekommen?
Jetzt sind wir angekommen in Uyuni.
Jetzt sind wir angekommen.
Was hattest du dann?
Du weißt noch nicht, ob alleine oder in der Gruppe.
Ich weiß nicht, wahrscheinlich hast du im Bus ein paar Leute gefragt, wollt ihr nicht auch noch mit mir in die Wüste?
Und die haben gesagt, klar, machen wir. War es so?
Fast.
Diese Geschichten gibt es auch auf dieser Südamerika-Reise.
Sehr viele Menschen getroffen, muss ich sagen.
Ich glaube, so viele wie auf keiner anderen Reise, die dann gleichzeitig mit dir mitgereist sind.
Jetzt in diesem ersten Abschnitt jedoch noch keinen neuen potenziellen Bekanntschafts-Freund getroffen, potenziell, sondern ich habe davor tatsächlich ein lokales Unternehmen aufgesucht und gebucht, weil ich der Meinung bin, da hast du immer eine ganz andere Experience, wenn du lokale Unternehmen buchst vor Ort.
Du hast vielleicht ein paar Struggles mit Kommunikation vielleicht, aber du hast da meistens die größere Experience, als wenn du jetzt einfach Standard-Unternehmen-App, die wir so kennen, darüber deine Tour buchst, muss man sagen.
Es waren zwei Jeeps und in jedem Jeep waren wir, glaube ich, vier, fünf Leute, sowas.
Das heißt, wir waren schon eine kleine Gruppe verteilt auf zwei Jeeps.
Und es war der Anfang einer dreitägigen Reise tatsächlich nur hier in der Umgebung.
Aber in diesen drei Tagen ist so viel passiert, man könnte meinen, man ist eine Woche oder zehn Tage unterwegs.
Es war sehr intensiv.
Naja gut das fliegt ja also ja wenn es halt so intensiv ist da hat man dann auch irgendwie verliert man auch ein bisschen das Zeitgef Aber cool ich wollte jetzt nochmal so ein bisschen auf meine Gedanken zu dieser W
was ich so hatte.
Ich habe da auch irgendwie im Vorfeld
auch schon so ein bisschen gehört, dass das
auch
nicht ohne ist.
Was heißt nicht ohne? Also,
gibt es ja, glaube ich, auch die Möglichkeit, das wahrscheinlich
alleine zu machen. Aber wenn man,
man kann ja da ein bisschen Jeep,
korrigiere mich, falls das ja falsch steht, man kann durch die,
Salzwüste tatsächlich dann durchfahren
komplett. Und ich habe
gehört, dass es dann auch ein bisschen
gefährlich sein kann, weil man da auch
irgendwie die Orientierung verliert. Wahrscheinlich
ist alles dann irgendwann mal gefühlt gleich.
Und deswegen
man auch meistens einen Local Guide
haben sollte. Ist das so richtig?
Da bist du komplett richtig.
Die Salzwüste hat eine Fläche
von 11.000 Quadratkilometer.
Ja. Und
wenn du Richtung April
dorthin reist und es ein bisschen geregnet hat,
dann hast du auch
eine Oberfläche, sage ich mal, die auch mit Wasser
gefüllt ist, die spiegelt mal ganz gern
und wenn du eine Zeit lang
in diese Salzwüste dich bewegst,
die abgesehen davon
nicht
einen Eingang hat, das würde ich nicht
sagen, aber wenn du dich vor dem Juni
in diese Salzwüste begibst,
musst du natürlich auch,
also das haben sie schon sehr smart gemacht,
also das ist auch ein
geschütztes Gebiet,
mittlerweile und
dann musst du auch etwas bezahlen, natürlich,
dass du in diesem Gebiet überhaupt eintreten darfst,
okay?
Was ich ja gut finde, wenn man das beschützt
und dafür was tut, für die Locals, etc.,
das ist eine tolle Sache, bin ich ein großer
Freund von. Wenn du aber
in diese Salzwüste angekommen bist und du
reinfährst,
dann wirst du merken, links, rechts sieht irgendwie
alles gleich aus, teilweise.
Das heißt, die Wahrscheinlichkeit, dass du dich
dort verlierst, ist groß.
Dazu muss man erwähnen, gibt es dort auch Areale, die du besuchen kannst,
als auch nicht besuchen kannst, wenn zu viel Wasser vorhanden ist.
Das heißt, wir konnten zum Beispiel die Isla Inka Uasi nicht besuchen,
weil dort, soweit es uns zugetragen wurde, zu viel Wasser vorhanden ist,
dass wir mit dem Jeep gar nicht durchkommen.
Das heißt, du hast in dieser Salzwüste Gebiete, da brauchst du Wasser,
dass du überhaupt diese schöne, traumhafte Spiegelung hast am Sonnenuntergang,
was so typical Instagram ist.
Aber wenn du dann zu viel Wasser hast, kannst du bestimmte Gebiete dort nicht beobachten.
oder wird nicht empfohlen, weil ansonsten es ist so salzig und ich kann dir sagen, ich weiß, wie salzig das ist.
Ich habe salzige Tropfen in meinem Auge die ganze Zeit gespritzt bekommen,
weil ich immer wie so ein Hund rausgeschaut habe und gelächelt habe und diese Situation aufgesaugt habe.
Aber so viel, dass ich mich treiben lassen habe mit meinem Gesicht aus dem Fenster raus
und einfach meine Augen nicht geglaubt habe. Es ist unglaublich.
und diese salzige
Wasserspritzer
direkt in den Augen bekommen
und du hast es gemerkt, deine Augen haben gebrannt.
Gott,
scheiße, ich hoffe,
es hat wirklich nicht zu sehr doll gebrannt und du hattest
nicht Augen wie Tomaten.
Es hat leider gebrannt tatsächlich, ja, es hat gebrannt.
Ach, Gio.
Ich mache leider immer so Blödsinn.
Ich wollte gerade sagen, es gehört doch auch
irgendwie auch dazu zu dir, ne,
irgendwelchen Blödsinn immer zu machen oder
eine gefrügte Situation zu haben.
Ähm, schön.
Also du bist auf jeden Fall dann, wie gesagt,
mit so einer kleinen Gruppe aus vielleicht acht, neun Leuten
da durch mit so zwei Jeeps.
Genau, verteilt auf zwei Jeeps.
Verteilt auf zwei Jeeps gefahren.
Und was war dann so eure Station?
Also du hast ja gesagt,
drei Tage warst du dann auf Salzbüste,
was teilweise, wie du sagst,
führte sich dann teilweise mit Wasser ein bisschen.
Demzufolge wie so ein kleiner, flacher See,
kann man ja fast behaupten.
wo fährt man dann hin oder wo seid ihr
hingefahren, also was war denn dann
so ein Punkt, wo ihr gesagt habt
da wollen wir übernachten oder da sind wir halt
ja, also
zur Orientierung
von Juni
sind wir straight reingefahren
in die Salzwüste
wir haben erstmal Proviant geholt
Wasser, Klopapier
tatsächlich jeder musste für sich selbst
sorgen, weißt du warum
Nico, du kennst es vielleicht
von Chile, aber in Südamerika
ist es oftmals so, wenn du
in Gebieten dieser Art reist,
du hast da oftmals
in den Toiletten
kein Klopapier. Ich meine, das kennst du
ja auch von den einen oder anderen Reisezielen.
Ja, das kenne ich in Südamerika ganz gut.
Das heißt, du musst erst mal
für dich sorgen.
Klopapier, Desinfektion
oder ähnliches, Wasser
am besten, sodass
du dort einfach ein paar Tage
kannst Ich habe vorhin erw drei Tage Drei Tage war ich in diesem gesamten Areal aber ich bin auch au der Salzw unterwegs gewesen auf Vulkanen also nicht mehr aktiver Vulkane aber eben auf Vulkangebieten Lagunen und Co
Und all das war Teil einer drei-Tages-zwei-Nächte-Tour und es ist ein Traum. Wie gesagt, man kann da auch locker, easy, längere Zeit verbringen, aber ich würde sagen, das mindestens muss man mitgemacht haben.
und dann habt ihr euch gut mit Proviant
ausgestattet
und jeder hat da sein Essen
auch auserwählt
wie seid ihr dann
vorangegangen, also seid ihr straight
von Uyuni Stadt
quasi in die Salzhöchste reingefahren
einfach
ins Blau seid ihr bestimmt ja trotzdem nicht
reingefahren
gerade erst auch im Eklop, habe ich mich nicht
vielleicht verhört, irgendwas mit Isla gesagt
das ist ja wahrscheinlich auf der Spanisch
Insel.
Was war da die Destination,
wo ihr hin wolltet?
Ja, tatsächlich. Die
Salzwüste beinhaltet
verschiedene Bereiche, die man
sich anschauen kann.
Natürlich erstmal wichtig
diese riesige Landschaft
an Salzwüste
und diese Landschaft
beinhaltet jetzt natürlich verschiedene
ja,
ich nenne sie mal so Attraktionen
oder Sehenswürdigkeiten, okay?
die natürlich auch wichtig sind für viele Besucher.
Diese Insel Inka Oasi, das ist die berühmte Insel, die man sonst so kennt,
mit Kakteen auf so einer Insel mit einer traumhaften Kulisse.
Es ist auch ein Traum, wenn man die besuchen kann, wenn man es nicht tun kann aufgrund der Gegebenheiten.
Dann gibt es aber auch andere Orte, die man dort besuchen kann in dieser Salzwüste.
Unter anderem aber gibt es da Dinge wie Salzunterkünfte, also zum Beispiel Unterkünfte, die komplett aus Salz gebaut wurden.
Okay.
Du kannst wirklich dran lecken und das ist Salz. Du kannst vom Boden aus, also das ist wirklich Salz.
Das ist ein Traum, wenn man ein bisschen mehr Zeit hat, definitiv in einem, mitten in der Salzwüste, definitiv auch eine Salzunterkunft buchen und dort übernachten.
Es wird ziemlich kalt in der Nacht und es wird nicht geheizt aber du hast genug Decken zur Verf und es war wirklich kalt muss man sagen Aber wenn du die M hast unbedingt tun Und um deine Frage zu beantworten es gibt verschiedene nat Destinationen dort Die Isla in Cahuasi ist eine ber Destination
aber es gibt zum Beispiel auch einen Ort,
der nennt sich Plaza de las Banderas.
Das ist quasi auch so ein Spot,
das ist tatsächlich ein bisschen dann touristischer,
weil dort sind die ganzen Flaggen aus allen möglichen Ländern.
Hast du vielleicht auch, Nico,
mal den einen oder anderen Reel vielleicht gesehen?
Und dann siehst du diesen wunderschönen Sonnenuntergang in der Wüste, diese ganzen Flaggen, dann vielleicht noch eine kleine Unterkunft und Weite, einfach eine riesige Weite an Salz.
was viele natürlich tun in dieser
Salzwüste, ist definitiv
Bilder machen. Das ist leider
heutzutage auch so ein Punkt
für viele, sicherlich auch Orte dieser Art
zu besuchen. Früher war das so für
Abenteurer, weil es doch ein sehr
lebensfeindlichen
Ort ist, ne, so eine Salzwüste
nachts, ultra kalt,
das ist eigentlich nichts für
einen Menschen gedacht.
Aber dort...
Ja, theoretisch, ne?
Ja, theoretisch.
Wir sind Menschen.
Wir wollen immer
da eigentlich hin, wo es extrem ist.
Wir wollen jeden Fleck der Erde
gesehen haben und wenn uns die Erde zu viel
wird, dann wollen wir auf den Mond oder auf den Mars.
Ja, das stimme ich dir vollkommen zu.
Das ist total crazy, was wir Menschen
so machen.
Wir möchten uns natürlich nicht darauf jetzt fokussieren,
aber wir könnten dazu auch
Podcasts sowieso halten. Aber tatsächlich, der Mensch
möchte dann auch den ein oder anderen
Bild machen und wenn man sowas
auf Social Media sieht, denkt man sich,
ach, man kann doch dorthin gehen
und Bilder machen. Und ja,
die Menschen aus Bolivien haben
das auch gemerkt, dass es auch
ein Ort ist, das etwas
touristischer ist.
Es gibt Touren, die dorthin fahren
und man kann Bilder
machen. Sie wissen genau, wie sie die Touristen
natürlich gut behandeln
und aber auch zeigen,
was man da für Bilder machen kann, etc.
Das ist vielleicht weniger Absatz der
Karte, gerade dieser Spot mittlerweile,
Der Rest ist aber Absatz der Karte, kann ich gleich dazu ein paar Worte erzählen.
Ja.
Und dort kannst du dich eben in verschiedenen dieser Stationen bewegen.
Es gab tatsächlich auch Salzskulpturen, das glaubst du nicht, aber es gab tatsächlich Skulpturen.
Vielleicht gibt es da gibt es vor Ort Contests oder aber du siehst verschiedene Bauten aus Salz gebaut Also Tiere die aus Salz gebaut werden oder so ein Turm oder eine Wand wie ein Labyrinth
Also es gibt tatsächlich auch dort Orte, die man so aufbereitet hat, sicherlich, dass der ein oder andere Tourist dort definitiv vorbeischaut.
muss man ganz ehrlich sagen, um ein bisschen
Reality mit reinzubringen und nicht nur
darzustellen, dass es
voll so
abseits ist, also genau
Uyuni, Salzwüste
ist ein Hotspot,
würde ich behaupten.
Und wahrscheinlich haben wir deswegen
diese vielen Anzahl an
Touristen in Bolivien
für Uyuni. Aber wenn wir uns
von Uyuni wegbewegen,
dann beginnt die Magie.
Also ich möchte auch Uyuni
nicht schmälern, versteht mich nicht falsch.
Uyuni ist ein Traum und
ich kann es jedem nur empfehlen,
diese
Salzwüste zu besuchen. Soweit ich weiß,
die größte Salzwüste der Welt
mit über 11.000 Quadratkilometer
und das ist
etwas, was
unvorstellbar ist. Das kann man sich einfach
so nicht vorstellen, wenn man nicht eine Salzwüste
auf einer anderen Seite der Welt
vielleicht besucht hat. Es gibt ein paar
kleinere Salzwüsten,
aber es ist etwas
für uns unvorstellbar.
Aber wenn wir gerade nochmal über das Thema,
weil wir es auch so viel hatten
mit Instagram und Reality,
also wie sieht es vor Ort aus?
Ich finde, das ist ja auch immer in Wirklichkeit
bei Instagram auch mal natürlich ein bisschen
immer sehr stark aufgeschönt,
auch gerade mit diesen vielleicht Lichtreflexionen.
Wie fandest du es jetzt tatsächlich jetzt aber selbst,
nachdem du ja irgendwann mal,
oder hast ja vor Ort bestimmt definitiv
einige Reels oder irgendwas gesehen bei Instagram,
Was sagst du dann zwischen Realität und Instagram?
War es identisch oder sagst du auch so ein bisschen,
naja, also es war schön,
aber es war jetzt auch ein bisschen bei Instagram verschönert worden?
Also erstmal muss man sagen,
wenn du ein Bild machst mit dem Smartphone,
es ändert sich etwas im Normalfall durch Tools,
die dein Smartphone und Technologien,
die dein Smartphone verwendet, logischerweise.
Das heißt, du hast da auch einen gewissen Effekt
von deinem Smartphone selbst.
Ich würde aber trotzdem sagen, wenn du mich fragst, aufgrund der Saison, das war ja April, das lag wirklich Wasser auf der Fläche, also in dieser Salzwüste.
Du bekommst diesen Effekt nur, wenn etwas Wasser drauf liegt. Ohne Wasser bekommst du keinen Effekt, auch nicht in Reality, aber auch nicht mit deinem Smartphone.
Und dadurch, dass ich Glück hatte und es ein bisschen so darauf ausgelegt habe, diese Reise, dass ich da sein werde, wenn diese Saison anfängt und Wasser definitiv in dieser Wüste liegt, habe ich auch diesen Effekt mit meinen Augen sehen können.
Und es war tatsächlich sehr, sehr intensiv.
Also es ist ein Ort, wo man selbst sagt, ist das wirklich,
also am Anfang, bevor man diesen Ort besucht, denkt man sich, ist das wirklich so?
Oder eine Spiegelung und ein Trick von, sag ich mal, Social Media und anderen Creators.
Und als ich vor Ort war, konnte ich nicht aufhören zu staunen,
Denn aufgrund dieser Spiegelung, die ich vor Ort gesehen habe, war auch schon sehr intensiv. Und klar, du kannst es, wie gesagt, mit Effekten und so, kannst es noch intensivieren. Definitiv.
Trotzdem würde ich sagen, ja, dieser Effekt ist auch aktiv vorhanden. Und man kann es auch mit den eigenen Augen sehen. Und ich sage dir, es ist magisch.
ich kann es mir
jetzt wirklich tatsächlich
gut vorstellen. Also vor allem,
du hast es ja schon im Vorfeld gesagt, allein
bei dieser Fahrt da rein
zu, du hast
eine Neugier gehabt und da
vom Fenster vom Jeep da
die Fenster runtergefahren und dann so
rausgeguckt und weil du einfach wahrscheinlich begeistert
warst, weil du einfach dieses
Injasmus hattest und
das sagt mir jetzt schon einfach aus, dass
für dich dieser Ort schon
magisch war.
Kannst du uns aber da nochmal
Oder andersrum
Von der Salzbüste sind wir da
Trotzdem größtenteils jetzt
So durch
Von den Themen, wo du sagst
Nicht Themen, aber
Gibt es noch was, was irgendwie
Besonderes passiert ist? Gab es irgendeine
Begegnung, wo du sagst
Davon möchtest du uns noch berichten?
Gab es da noch irgendwelche
Zwischenvorfälle? Ja, definitiv
Ich möchte noch
etwas dazu erwähnen, natürlich zu Salzwüste.
Bevor wir diese Teil
1 Episode Bolivien
beenden m ich trotzdem noch was dazu erg Gerne Bevor wir uns dann dann wie gesagt in anderen Gegenden in den h Lagen in Bolivien fortbewegen
umgeben von Geziren und
Vulkangebieten und Lagunen,
um kurz
Kopfkino zu erzeugen für den Teil 2,
den ihr unbedingt anhören müsst,
nächste Woche.
Aber dazu ergänzend kann ich sagen,
wenn du diese Salzwüste siehst,
du glaubst deinen Augen nicht, weil
wenn da Wasser drauf liegt
und du fährst mit deinem Jeep,
dann denkst du, du fährst auf
einem See.
Und das ist ja nicht möglich.
Also du fährst nicht auf einem See,
das ist nicht möglich.
Und durch diesen Wasser, ich weiß nicht,
wie viele Zentimeter Wasser da rauf lagen,
aber selbst wenn es nur drei,
vier Zentimeter waren,
oder fünf, I don't know,
das ist wirklich so, als ob du
auf einem offenen See fährst.
Und das ist ein Effekt,
dass mein Gehirn gar nicht so zuordnen konnte.
Das war mindblowing.
Und das möchte ich erzählen.
Ich möchte euch mit diesem Anblick
so ein bisschen
verabschieden aus dieser
Salzwüste.
Ein Ort,
das zwar touristisch ist,
aber zu Recht touristisch.
Zu Recht möchten
Menschen diesen Ort besuchen.
Und im Vergleich dazu, dass es
touristisch ist, es ist kein
Vergleich zu vielen anderen touristischen Orten.
wenn ihr euch jetzt vorstellt, irgendwo in Europa
touristische Orte oder manch anderen Ort,
so touristisch ist es auch wiederum nicht, weil du musst ja erstmal
diese Höhenlage mitmachen wollen.
Du musst es mit dir mitmachen wollen und das
macht einfach nicht jeder mit, so ganz kurz gesagt.
Deswegen hast du da schon eine Hürde, die diese
Konditionen mit sich bringen und deshalb wirst du
da immer weniger Touristen haben, als noch
an ganz anderen Orten, die viel
einfacher zu erreichen sind.
Also von daher, nicht zu mir hin, Leute.
Aber ansonsten,
ich habe die Karte auch gerade hier parallel offen
und irgendwie
stichelt mich so die ganze Zeit
immer was anderes noch im Norden
hinaus. Da gibt es auch einen
scheinbar etwas kleineren
Salze Salar de
Kolbasa und in der
Mitte ist irgendwie so ein
Vulkan, der
Ich kann es jetzt gar nicht lesen.
Pukka Egal Auf jeden Fall ein Vulkan Warst du da auch oder ist das Teil einer n Folge von Abseits zur Karte Jetzt muss ich mir
natürlich angucken, wo du
hier so bist.
Scheinbar warst du dann da nicht.
Nee, nee, da war ich tatsächlich nicht.
Das ist dieser See, den du oberhalb siehst.
Ja.
Nee, tatsächlich nicht.
Weil Saladio Juni, wie gesagt,
ich hätte da sogar noch mehr sehen können.
Es ist riesig, man kann da schon wirklich Zeit verbringen.
Und kann ich euch auch nur empfehlen, nicht mit der Eile dorthin zu reisen,
sondern genießt die Zeit an diesem wunderbaren Ort.
Und nicht nur hier auf der Salah di Uyuni, sondern auch in dem gesamten Gebiet.
Wie gesagt, in der nächsten Episode kommen wir bis auf 5000 Metern Höhe.
Wir besuchen Geziren, die auch nicht ganz ungefährlich sind.
Und kann ich schon mal hier spoilern.
Also da, wo ich rumgelaufen bin, habe ich gedacht, heu ja, wenn hier was aufbricht, dazu in der zweiten Episode mehr dazu.
Und wir werden auch definitiv auch noch etwas im Norden schauen, im zweiten Teil ganz kurz, Titicaca und den Übergang zu Peru einläuten.
einläuten, wobei das dann auch
dann, wie gesagt, Peru etc.
Dazu haben wir eine Episode
erstmal aufgenommen, aber wir werden sicherlich in Zukunft
nochmal weitere genaueren
Episoden aufnehmen, weil Südamerika
ist ein Traum, wirklich
was du an wunderschönen Orten hast,
Nico kann das sicherlich bestätigen, er war in
Chile unterwegs und in Venezuela,
was man da alles
sehen kann, ist nicht
von dieser Welt und
es lohnt sich definitiv
diese Orte zu besuchen,
die trotz
allem noch relativ
weniger touristisch sind
und
hoffentlich auch lange so bleiben,
Nico.
Ja, das ist tatsächlich sehr schön gerade
nochmal formuliert, Gio.
Und wenn nicht, selbst wenn es auch
touristisch ist.
Ja, selbst wenn es touristisch ist, unbedingt auch trotzdem besuchen.
Wie gesagt, ist ein Traum.
Es gibt, was ich, Tageszeiten,
die sind einfach auch nicht so voll
oder irgendwas, das kann so schnell gehen und
warum sollte man sich den Traum trotzdem,
wo man sagt, da würde ich schon immer mal hin nach Tokio
und da sind natürlich auch tausende
Touristen, warum sollte man das nicht machen?
Bin ich ganz bei dir mach das unbedingt Also es ist wirklich das Leben ist zu kurz f sp das Leben ist zu kurz um diese Dinge auf sp zu verschieben macht es am besten so schnell wie m ihr wisst die Welt ver sich nicht immer zum Positiven deshalb macht das Beste draus und vor allem besch die Orte die ihr besucht und verm sie nicht also das ist auch mein Anliegen
Ja, gut. Du warst scheinbar nicht
beim
Salzsalat de
Culpaza, deswegen muss ich das dann wahrscheinlich irgendwann
machen, wenn ich nach Bolivien reise, aber
auch kein Problem, Gio. Oder wir machen
das gemeinsam. Und ansonsten
hast du jetzt schon ein bisschen
Vorschau auf die zweite
Folge von Bolivien gemacht.
Yes. Ich würde sagen,
als guten Abschluss machen wir das mal
einfach mal so ein bisschen wie in so einer Schule
oder in so einem Wirtschaftspitch.
ein paar Keywords
für die nächste Folge, um unsere
Zuschauer, unsere Zuhörer
nochmal darauf anzustimmen.
Yes, ganz gerne.
Aber wirklich nur Wörter.
Nur Wörter, okay. Laguna
Colorado.
Sol de la mañana.
Suri.
Berglandschaften.
Mhm.
Vulkangebiete.
Geisieren,
Stunning, Hashtag
und
sieben verschiedene
Farben, Lagun,
Eintraum,
ja, das ist,
ich sag's dir, Nico, der zweite Part
wird crazy.
Ja, das waren
gerade richtig interessante Keywords
und deswegen bin ich auf jeden Fall
mega gespannt, wahrscheinlich genauso gespannt
wie ihr, was Gio tatsächlich
noch in Bolivien erlebt hat.
das erfahrt ihr tatsächlich dann
wirklich, wie ihr schon gesagt habt, nächste Woche
wieder bei uns zu einem Podcast
Abseits der Karte.
Schaut gerne bei Instagram oder auf
einer anderen Plattform dabei. Wir würden uns
freuen, auch auf ein Feedback von
euch. Und ja,
Gio, dann, wie gesagt,
sind wir gespannt auf den zweiten Teil, ne?
Yes, dann
vielen Dank fürs Zuhören und
wir hören uns wieder nächste Woche.
Bis dahin. Bis dahin. Ciao.
Viel Spaß beim Träumen.
Nico und Geomit – Abseits der Karte