Abseits der Karte

Nico & Gio

Día de los Muertos bei Abseits der Karte

31.10.2026 39 min

Zusammenfassung & Show Notes

Ein Taxi bringt mich alleine raus aus Mérida, zu einem Friedhof, auf dem fast niemand ist. So beginnt meine Zeit in Mexiko, kurz bevor der Día de los Muertos das Land verwandelt. Wir erzählen in dieser Folge die Perspektive direkt vor Ort: wie sich dieses Fest anfühlt, was auf den Straßen von Yucatán passiert und welche Bräuche und Traditionen dahinterstecken. Da sind Altäre mit fremden Fotos, Kerzen und dem Lieblingsessen von Menschen, die längst gegangen sind. Und da ist diese eine Melodie, die mich bis heute nicht loslässt. Warum feiert ein ganzes Land den Tod wie ein Volksfest, und was hat dieses Fest mit mir gemacht? Es wird persönlich und tiefgründig, und wir begegnen einer Welt, die uns so nicht bekannt war. Wen würdest du an diesem Tag gerne wieder am Tisch haben?

Nico und Gio präsentieren: Abseits der Karte 🗺️  

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Transkript

An diesem Tag kommen die Toten zurück und stellt ihnen die Leibspeisen zur Verfügung, die sie damals hatten noch, als sie am Leben waren. Gio und Nico mit Absatz der Karte. Hallo ihr Lieben, heute ist der 31. Oktober. Viele kennen den als Halloween. und auch am 1. November gibt es die Adheideken, vor allem in vielen Bundesländern im Süden von Deutschland. Aber es ist noch auch was am 1. November und 2. November in Mexiko, ein ganz besonderes Ereignis und darüber möchten wir heute sprechen in unserem Podcast und da habe ich heute auch wieder den Gio mit dabei. Herzlich willkommen. Hi Nico, grüß dich. Ja, schön, dass ich auch dabei bin. Wir sprechen heute über ein sehr cooles und schönes und tiefgründiges Fest, wie ich finde. Und das ist Dia de los Muertos, der Tag der Toten, das in Südamerika, beziehungsweise Zentralamerika jetzt, in Mexiko, sehr, sehr, sehr intensiv gefeiert wird. und die meisten kennen hier einen Film, der damals gedreht wurde, Coco, aber es gibt durchaus sehr, sehr viele andere Filme dazu, die in der Vergangenheit gedreht wurden und zu diesem Film gibt es eben eine Realität und es ist jetzt nicht nur ein Cartoon oder ähnliches, sondern ein Fest, das den Mexikaner sehr, sehr wichtig ist. und es ist nicht nur ein Fest, das an einem Tag gefeiert wird, also heute zum Beispiel der 31. Oktober, sondern tatsächlich je nachdem, laut meinen Quellen, wird es sogar über sehr, sehr vielen Tagen gefeiert, also offiziell vom 31. Oktober bis zum 2. November. Wenn du aber jetzt nach Yucatan gehst, in Mexiko, da wo ich unterwegs war vor allem, dort gibt es Feierlichkeiten, die schon teilweise am 26. und 27. stattfinden. Ah, okay, krass. Also ist das so ein bisschen wie Bundesländer bezogen und dann halt je nachdem, in welchem Bundesland man ist, ist halt irgendwie ein bisschen l das Fest Ja also kann man so sagen beziehungsweise je nachdem in welchem Bundesland du bist oder Bundesstaat wird es unterschiedlich gefeiert. Und ich bin natürlich mit dem Gedanke dorthin geflogen, klar, cool, das ist genau die Zeit, perfekt, für Diadele Smertos. Und es war auch geplant, sag ich mal, Und trotzdem glückliche Zustände oder Umstände haben dazu geführt, dass ich überhaupt in diesem Zeitraum in Mexiko war. Kann ich schon mal an dieser Stelle sagen. Also es war so Teil geplant und Teil nicht geplant. Okay, das klingt schon mal sehr vielversprechend. Wir hatten ja schon mal eine Folge bei uns über den mexikanischen Dschungel, wie du dich da durchgeschlagen hast. Wir werden wahrscheinlich auch noch viele weitere mexikanische Atemteuer für dir, Gio, erhören. Kannst du uns einen kleinen Einblick geben, wann das war? Wo warst du genau? In welcher Region? Du hast gerade schon das Thema angesprochen. dass es von Bundesstaat zu Bundesstaat anders war, vielleicht in welchem Bundesstaat warst du auch. Genau, gib uns da mal einen kleinen Einblick tatsächlich, wie es bei dir war. Sehr gerne. Und danach kommen wir auf jeden Fall zu den Feierlichkeiten live, die ich erlebt habe, zu der Tradition, was passiert da eigentlich, weil der eine oder andere fragt sich sicherlich so, man kennt das so, diese bunten, farbenfrohen Umzüge teilweise, Feierlichkeiten, Menschen, die sich bemalen im Gesicht, auch so dieses typische Totengesicht, das man so kennt aus den Medien mittlerweile. Und ich war unterwegs in drei verschiedenen Bundesstaaten auf der Halbinsel, Jukatan-Habinsen und habe mich bewegt zwischen Jukatan, Campeche und Quintana Roo und bin einmal die drei Bundesstaaten abgefahren. Das habe ich damals auch schon angeschnitten, als wir die Episode im Dschungel aufgenommen haben oder aus dem Dschungel, die ganze Geschichte. Gestartet bei Cancun in Jukatan, weiter fortgesetzt über Merida, dann Campeche bis zurück nach Cancun. In knapp dreieinhalb Wochen müssen es gewesen sein, um das Ganze erstmal einzuordnen Und die Zeit f den Totenfest hat sich in Yucatan abgespielt Das kann man hier dazu sagen Also der Bereich der ber ist oder dieser Staat der vor allem ber ist f die alte Maya Ja, das ist tatsächlich auch eine Frage, die ich mir so im Vorfeld so gestellt habe. Also ich habe da so ein bisschen Parallelen zu deutschen Festen oder sowas, was wir halt so kennen. Also weiß man ja auch meistens doch oder mehr oder weniger die Ursprungsgeschichte. Woher kommt denn eigentlich dieses Fest? Also du hast jetzt gerade schon Kloppmeier gesagt. Woher kommt der Totenfest? Soweit ich mich erinnern kann, es hat verschiedene Einflüsse der Totenfest, unter anderem katholische Einflüssen der Spanier, die irgendwann Richtung 15. 16. Jahrhundert nach Südamerika, Zentralamerika kamen, der 16. Jahrhundert vor allem. von da aus kam quasi erstmal dieser Einfluss hat sich mittlerweile aber auch gemischt mit indigenen Traditionen also wenn du jetzt in Yucatan bist hast du eine Mischung davon und ich gehe mal ganz kurz rein in die ganze Sache der Tag der Toten in Yucatan hat eigene, sag ich mal, Nuancen die sie mitbringen mit traditionellen Tänzen, auch die aus der indigenen Bevölkerung kommen, beispielsweise aus den Azteken und Mayas. Gemischt eben mit diesen katholischen Einflüssen der Spanier. Also es geht auf jeden Fall bis zum 16. Jahrhundert so weit zurück. Ich kann dir jetzt nicht die ganze Geschichte erzählen. Tatsächlich, das würde den Rahmen sprengen und auch meinen Informationsschatz, sage ich mal, aber ich kann dir auf jeden Fall ein paar Einblicke liefern. Ja, erstmal vielen Dank für diesen kleinen Einblick. Du hast jetzt gerade eben schon erzählt, dass du es schon mehr oder weniger ein bisschen geplant hattest, das mit diesem Fest, also deine Anwesenheit in Mexiko und auch mit an diesem Fest dabei zu sein. Wie bist du dazu gekommen Also ich meine klar mittlerweile ist das schon doch sehr popul D de Lemosertos aber wie hast du das erste Mal aufgeschnappt und warum hattest du wirklich am Ende auch diesen Gedanken Mexiko einerseits zu besuchen aber gleichzeitig auch diesen Feiertag mitzunehmen Also warum war das f dich so pers wichtig ist. Jeder Reisende, oder sehr viele Reisende, ich möchte jetzt nicht für jeden sprechen, wünschen sich einmal im Leben zu dir, De Los Muertos, in Mexiko zu sein, weil es ein besonderer Fest ist, mit ganz vielen Bräuche, Traditionen. Es gibt viel zu sehen natürlich, es gibt auch ganz viel zum Probieren, also gerade für Foodlovers, aber auch Menschen, die kulturell interessiert sind, also Nico, du würdest voll auf deine Kosten kommen. Es ist ein Traum, einmal im Leben dort zu sein, während dieser Zeit. Es hat sich aber gefügt durch Umständen, muss ich sagen. Denn ursprünglich wollte ich nach Guatemala reisen. Das sagt mir was. Und eine Reise durch Guatemala in diesem Zeitraum durchführen. Was ja auch gefeiert wird. Also, soweit ich weiß, wird es in verschiedenen Orten, in Südamerika, Zentralamerika gefeiert. Und Guatemala hat ja auch ganz, ganz viele Maierstämme gehabt und hat die Nachfahren natürlich trotzdem noch da vorhanden. Auch ganz tolle Bauten etc. Aber eben der Plan war ursprünglich nach Guatemala zu reisen und das Land erkunden. aufgrund von verschiedenen Aufständen konnte ich damals nicht nach Guatemala einreisen. Das wäre ein sehr, sehr hohes Risiko gewesen, dass ich vielleicht an mehreren Stationen hängen bleibe, also stecken bleibe tatsächlich. Und aus diesen Gründen habe ich mich dann für das Nachbarland Mexiko dann entschieden. Und wie ich finde, im Nachhinein eine sehr, sehr gute Entscheidung. Ja, richtig gut, dass du da so spontan gewesen bist und dann umgeswitcht hast. Ähm, vielleicht erfüllt sich ja irgendwann mal später der Wunsch nach Guatemala, ne? Du warst da bisher jetzt noch nicht da, ne? Definitiv, ja. Jetzt haben wir da vielleicht schon mal so einen kleinen Einblick über das Festbekommen. Wir wissen so ein bisschen, wo kommt das her? Ähm, wie genau kann man sich das jetzt so vorstellen? Hast du diese Tage, die es betrifft? Wir haben ja gerade schon erzählt, das ist nicht nur irgendwie ein Tag, sondern oft teilweise sogar bis zu eine Woche. Wie hast du die wahrgenommen? Also erzähl uns mal so, als ob wir jetzt quasi als Zuhörer sagen wir so, mindestens einen Tag dabei sind und dir auf die Schulter schauen würden, was würden wir sehen, was für Eindrücke, was würden wir probieren, gib uns da mal einen Einblick. Ja, ich nehme euch mal ganz kurz mit auf einer Reise, was wir ja immer versuchen mit diesem Format, ich nehme euch jetzt auf einer kurzen Reise durch Mexiko an, die des Mertus, beziehungsweise Das ist die Tage davor, okay? Also stell dir vor, du läufst jetzt durch beispielsweise Merida, weil Merida ist quasi von Yucatan, von diesem Bundesstaat, die Hauptstadt. Wunderschöne bunten Häuser, so ein bisschen wie in Kuba kann man sich vorstellen. Also du hast da so ein bisschen so diesen Kuba-Flair, habe ich das Gefühl gehabt. So dieses Leben, so ein bisschen lockeres Leben. und bunte Wohnungen. Und dann läufst du durch diese Stadt und dann siehst du überall zum Beispiel Altare. Das kann man sich ganz gut vorstellen. Altare mit ganz vielen Blumen. Sehr, sehr viele orangene Blumen. Ich kann dir nicht dessen Blumen sagen, also wie die Blumen selbst heißen, kann ich dir gerade nicht auf Anhieb sagen. Also sind auf jeden Fall so diese typisch orangenen Blumen, was man so ansonsten kennt, wenn man an Dier de los Mörtus denkt. Laufst du durch, siehst sehr viele dieser Altaren und du siehst auf diesen Altaren, man nennt das, also die Altare, soweit ich weiß, nennt man auch Ofrendas, weil da gibt es nicht nur diese Altare, sondern dort sind auch Kerzen, Blumen, dann teilweise auch die Leibspeisen und Getränke der Verstorbenen. weil, und das möchte ich schon vorab greifen, an diesem Tag kommen die Toten zurück und stellt ihnen die Leibspeisen zur Verfügung, die sie damals hatten noch, als sie am Leben waren. Also wie schön ist diese Vorstellung alleine. Es ist nicht ein Tag der Trauer, es ist eher ein Fest, ein Volksfest tatsächlich. Und an diesem Tag kommen die fröhliche Erinnerungen dieser verstorbenen Menschen. Du siehst die Bilder, wirklich fremde Bilder, weil dort sehr viele Menschen diese Altare aufstellen. Und du siehst wirklich fremde Bilder von diesen verstorbenen Menschen und ihre Leibspeisen Getr Ich wei ich wiederhole mich aber das ist einfach sch diese Vorstellung Der eine hat ein Milchglas gehabt der andere hat vielleicht weil er zu viel Bier getrunken hat, vielleicht ein Bierglas, der andere Honig. Dementsprechend waren auch viele Bienen unterwegs. Dazu an dieser Stelle. Dann hast du auch Pan de Muerto. Das ist so ein Totenbrot quasi, heißt das übersetzt. Süße Speise. Habe ich auch probiert. Ganz, ganz basic, auch sehr lecker. Und dann auch teilweise so Skelettfiguren und schön dekoriert. Sogar in Merida, in diesem Zentrum, hattest du sogar Boxen noch verteilt und dann hast du auch Musik gehört teilweise. Also da bist du rumgelaufen an diesem Altar. Ein Altar ist mir wirklich sehr intensiv im Kopf geblieben. Ein sehr langes Altar im Zentrum von Merida. Und wenn du da entlangläufst, siehst du natürlich viele Menschen auch, die sich bedanken oder die ein Kreuzzeichen machen. und dann läufst du da vorbei und dann hast du wirklich Melodien gehört, wie zum Beispiel sowas wie also wirklich auch sowas oder so ein bisschen gruselig auch teilweise. Vielleicht, ich weiß nicht warum, aber es war auch teilweise gruselig. Und da bist du da entlang gelaufen, hast du diese ganzen Opfergaben, also in Anführungszeichen Kopfopfergaben oder mit Leibspeisen und Getränken gesehen und hast dich irgendwie versucht, in diesem Leben einzufühlen, dieser Person, die gegangen sind vor vieler langer Zeit und irgendwie zu erfahren, wie war so ihr Leben. Das wird jetzt vielleicht ein bisschen deep. Möchte noch dazu erwähnen, weil ich das gesagt habe, Diadellos Mertus unterscheidet sich in Yucatan. Du hast nämlich hier ein Totenfest, das sich auch Hanalpixan nennt. Auf Maya-Sprache, und das habe ich mir aufgeschrieben, nennt sich das Ganze Speise der Seelen. Okay, das ist aber dann diese Leibspeise, was du erzählt hast? Ja, ja. Also die Traditionen sind natürlich sehr, sehr ähnlich. Die unterscheiden sich halt etwas teilweise von den Bräuchen. Was ich erlebt habe vor Ort waren Tänze. Also es gab Menschen die auch teilweise indigenen T gespielt haben getanzt haben auf den Stra von Merida Teilweise barfu Wundersch Tänze, die man so nicht erwarten würde. Vielleicht in einem anderen Ort, in Mexiko. Okay, also ich muss erstmal sagen oder auflösen das kleine Rätsel, die Blume, zumindest so liegt hier mit Info vor, die Orange überall leuchtet sind Studentenblumen. sehr schön das war mir ein Anliegen das nochmal hier klarzustellen und jetzt so ein bisschen hast du ja schon erzählt also wirklich mit dieser Leibspeise finde ich richtig interessant auch irgendwie cool und du hast auch schon von Tänzen auf Märkten erzählt also so wirklich mitten im Alltag und in die Straßen und jetzt kann ich mir so vorstellen ist das also eigentlich eine Mischung also ich glaube Diese Straßentänze durch Merida, die sind wahrscheinlich so einladend, so pulsierend, schrill von den Eindrücken. Aber andererseits weiß ich nicht, zumindest kann ich das jetzt nicht so einschätzen, dieses Altar-Thema und auch diese Leibspeise für den Verstorbenen. Das klingt wiederum so stark familiär oder vielleicht täusche ich mich da so. Also wo hast du dich da so eher bewegt? Warst du eher irgendwie dann eingeladen, weil du ganz viele Leute angesprochen hast bei irgendeiner Familie und warst da neben so einem Altar von irgendeinen Verstorbenen oder warst du eher auf der Straße und hast mit einer Tänzerin getanzt? Oder beides? Die Altare hast du tatsächlich an verschiedenen Orten gehabt. Du hast unter anderem Altare offen auf den Straßen gehabt tatsächlich. Und du hattest Altare aber auch in Gebäuden drin, also ob das jetzt so Einkaufszentren sind, ob das jetzt Läden sind von den Menschen, die dort einen kleinen Laden haben, die sehr persönlich waren. Das heißt, du hast gemerkt, jeder von ihnen gefühlt hat so ein Altar aufgestellt oder man hat sich zusammengefügt, vielleicht mehrere Familienmitglieder, je nachdem. Das kann ich nicht so genau sagen. Das heißt, du hast viel Intimes erlebt und jeder konnte vorbei, jeder konnte es berühren. Also es war sehr sehr pers die Bilder auch Du musst dir vorstellen stell dir vor du l jetzt raus aus deiner Wohnung und du hast zum Beispiel jetzt schon in deinem Gang vielleicht sogar einen kleinen Altar mit einem Bild von einer verstorbenen Frau, vielleicht von der Hausverwaltung. I don't know, weißt du, was ich meine? Dann gehst du raus und dann ist da die Straße und dann hat da jemand ein Altar aufgestellt mit Bilder von der Person und Speisen und Blumen etc., Kerzen. Und das hast du verteilt an sehr, sehr vielen Orten. Du hast, das kann ich schon mal dazu erwähnen, zwei Dinge. Wenn du Día de los Méridos erleben möchtest, wie du es dir vorstellst, auch aus Social Media und Co., dann musst du unbedingt Orte besuchen, wie beispielsweise Oaxaca. jetzt weiß ich nicht, ob ich das richtig ausgesprochen habe, schreibt man Oaxaca Oaxaca oder Oaxaca. Verzeiht mir die Aussprache. Ich kann es immer noch nicht. Ich habe es sehr oft ausprobiert, aber ich kann es immer noch nicht aussprechen. Dort könnt ihr sehr traditionelle Umzüge erleben. Ich habe es versucht tatsächlich in Merida zu erleben. Dort war zum Beispiel dieses große Fest, dieses Hanalpixan. Vor allem am 26. zum Beispiel. Und ich kam da zum Beispiel am 27. an. Da gab es aber andere Feierlichkeiten, die ich dann mitgenommen habe. Das heißt, du musst wirklich erkundigen, wo läuft genau was. Und am besten, bevor du dorthin fliegst und den Flug buchst, mach dir genau Gedanken, was du sehen möchtest. Und je nachdem, welche Stadt du besuchst in Mexiko, hat andere Feierlichkeiten an dir de los Muertos. Und die berühmteste ist in der genannten Stadt gerade eben auch. Aber du wirst wahrscheinlich in der ganzen Republik, wirst du wahrscheinlich, oder im ganzen Land wirst du wahrscheinlich, diese Feierlichkeiten finden. Mal mehr, mal weniger. Ja, das ist auf jeden Fall nochmal ein guter Hinweis, was du da schon mal gerade erzählt hast. Sich da vorab nochmal zu informieren, gerade wenn es vielleicht sogar von Stadt zu Stadt dann irgendwie unterschiedlich ist und die Festlichkeiten sich unterscheiden. Ja, aber erzähl nochmal also wir hatten jetzt zwar hast du ja schon erzählt, was ich ja wirklich sehr bemerkenswert finde, dass dieser Altar gefühlt, wie du sagst ich gehe aus dem Flur raus und da ist da wie so ein Altar, aber du findest irgendwo den am Supermarkt. Das hatten wir gerade schon besprochen, aber wie war Gio unterwegs? Also bist du... Ich muss mich gerade so... Du meinst, wie war der Gio unterwegs? War der in der Gruppe unterwegs, alleine? War der mit anderen Freunden unterwegs? Ja, das kannst du auch erzählen, aber ich meine, wie war Gio an diesem Tag oder Tagen unterwegs? Also bist du so richtig mit den Einheimischen reingegroovt? Also es war erstmal nicht mein erster Tag in Mexiko, weil ich habe ja in Cancun gestartet. Das heißt, ich habe ja ein paar Tage dort verbracht und bin dann weitergereist. Und bin dann mit dem Bus, ich glaube ein paar Stunden dauert das und dann kommst du mit so einem Bus in Merida an. Und wie war ich da unterwegs? Erstmal Solo. Solo reisender. Und habe mich erstmal erkundigt in der Stadt. Also wo finden die Feierlichkeiten statt? Was ist an Friedhöfen? Sind die geschmückt? Was passiert da? Weil man bekommt ja viel mit und du hast viel, was gerade passiert. Und ich bin tatsächlich zum Beispiel, habe ein Taxi genommen und bin außerhalb der Stadt gefahren, alleine zu einem Friedhof. Also jetzt nicht typisch klassisch. Ich dachte mir so, Gio, du fährst jetzt alleine in Mexiko mit einem Taxifahrer zu einem Friedhof. Ganz alleine. Dann läuft der Gio, steigt aus. Interessante Gegend, muss ich sagen. Ich bin einfach zu dem größten Friedhof gefahren dorthin. Und habe Nico gedacht, ich schaue mir jetzt den Friedhof an. Ist bestimmt schon dekoriert. Und du hast auch schon gemerkt, die Leute fangen an, diesen Friedhof zu dekorieren. Ja. Aber zu dem damaligen Zeitpunkt war der noch nicht so dekoriert, wie ich es mir erhofft habe. Also bin ich ein bisschen an diesem Friedhof spaziert, hat mich ein bisschen an Italien erinnert teilweise, an die italienischen Friedhöfen in Süditalien. Wieso, was war das Merkmal, was dich da so erinnert hat? Du musst so denken, in Deutschland sind die Frithöfen meistens, du läufst ganz, ganz viel, also du hast einen Weg, links und rechts grüne Wiese und dann siehst du da am Boden diesen Grab. So, das ist zumindest, was ich so aus deutschen Friedhöfen kenne. Und ganz viel Stein okay In Italien in S aber ich habe auch schon in Spanien und in mehreren L beobachtet da sind die Frith anders Teilweise wie so kleine St aufgebaut Wie kann man das am besten beschreiben? Also ich kenne aus Corsica, wo ich schon mal auf dem Friedhof war, da war das wie so eine kleine Stadt und mit so kleinen Häusern so. Ja, und so kannst du es dir auch vorstellen. Nur ist es in Deutschland, habe ich das Gefühl, oftmals nicht so. Komplett anders. und deshalb du läufst durch fremde Friedhöfe du kennst natürlich dort niemand du bist alleine in einem fremden Land in Mexiko und läufst an einem Friedhof, wenige Leute tatsächlich an diesem Friedhof gewesen, die waren wahrscheinlich beschäftigt mit den Feierlichkeiten mit der Vorbereitung und alles ich habe gemerkt, okay an diesem Friedhof passiert jetzt gerade nicht viel oder es ist schon passiert und bin dann wieder weiter gefahren und habe geguckt, ob ich andere Feierlichkeiten erwische, das heißt man kann auch auf Reisen mal nicht das erwischen, was man erwischen will, weil man vielleicht nicht alles 100% durchgeplant hat. Das ist das Risiko, wenn man nicht immer alles komplett durchplant. Aber das gehört dazu, also ganz ehrlich, man ist ja auch abenteuer und solareisend. Ja. Aber dafür entdeckt man auch andere Sachen, muss man sagen, Nico. Und du kennst es, wir beide haben ja schon auch einiges entdeckt, weil wir einfach so losgelaufen sind. Was ich aber entdeckt habe, ist, dass in Mexiko, gerade während Die de los Mertos, oft diese Skelette auch als Deko herumlegen oder aufgehangen sind etc. Und ich habe ja so ein bisschen recherchiert und das berühmteste Skelett, ein Frauenskelett mit Hut, dessen Name, kennst du diesen Namen, Nico? Warte. Lass mich kurz spicken. Also das ist so eine Karikatur. Nein, nein, du darfst nicht sprechen. La Catarina. Ja, ganz genau. La Catrina. La Catrina ist das bekannteste Symbol des mexikanischen Día de los Muertos. Genau, dieses Frauengesicht, diesen Skelett, was man da so kennt. Und da gibt es auch berühmte Lieder tatsächlich zu diesem Song. Also wenn ihr auf YouTube oder woanders das Ganze eingebt, La Catrina, ich glaube, da gibt es sogar einen berühmten Song dazu. Und ehrlich, wenn du alleine an Día de los Muertos durch die Gassen in Mexiko herumspazierst da wirst du immer wieder auch diese Lieder h Und die sind mir auch so in den Kopf geblieben Also du erinnerst dich manchmal an manchen Orten aufgrund des Essen, der Begegnung, aufgrund einer bestimmten Situation, aber auch aufgrund vielleicht einer Melodie, die du an einem bestimmten Ort gehört hast, oder Nico? Ja, ich wollte gerade vorhin schon erzählen, als wir da mal in Jossalma waren und dann auch diesen Klang aus der Straße gehört haben, diesen Vibrationen, diesen Vibe. Man läuft einfach mit, läuft hinterher. Ja, das nimmt man tatsächlich manchmal einfach tatsächlich als Reisende damit auf, dass man einfach da... Ja, und ich kann euch empfehlen, nebenbei jetzt, wenn ihr diese Episode anhört, hört euch diesen Song La Catrina. Aber da gibt es auch noch viele weitere wunderschöne Lieder. Wenn man jetzt, sag ich mal, einfach eine Playlist reinfügt oder eingibt im Catcher deines Vertrauens, also Musik-Catcher, dann findest du diese Melodien. Und die passen sehr gut dazu, muss ich sagen. Wir können sie nur nicht abspielen aus Lizenzgründen. Aber diese Melodien, die geben dir eine gewisse Melancholie, aber auch irgendwie Freude. Also ich merke so diese Melancholie, die in diesen Liedern herrscht, weil eine Person gegangen ist, aber auch so diese Hoffnung. Also so die Mischung davon. Und genau, ich habe jetzt gerade recherchiert. La Lirona, das ist auch ein berühmter Song. Diesen Song habe ich jetzt in meinem Kopf. La Llorona, die weinende Frau. Ist meiner Meinung nach vielleicht sogar die berühmteste, die berühmteste Song in Mexiko. Und wie ist der Song? Also kannst du den vielleicht mal nachsingen? Ja, ich weiß nicht, ob ich das darf, aber ich mache das mal so ganz, ganz schlecht, dann gibt es bestimmt keine rechtlichen Gründe. Ich kann das doch nicht nachspielen, das hört jeder für immer, was im Internet passiert und bleibt im Internet. Ist das schwierig? Das könnte alles mögliche Klopp gewesen sein. Ich weiß, ich weiß, ich würde es so gerne abspielen. Aber recherchiert La Llorona und das ist ein wunderschöner, aber sehr melancholischer Song, weil, wie diese auch sagt die weinende Frau das kann gar nicht so happy sein Aber es ist ein wundersch Song der in meinem Herzen geblieben ist und ich kann mich an eine Situation erinnern das war sogar nach Merida, da bin ich nach Campetia gereist und dort war ein riesiger Bildschirm und da kamen immer wieder die Lieder, die verschiedenen Melodien von Dida des Mertos. Wahrscheinlich hat man davor da verschiedene Feierlichkeiten gehabt und da war ein riesiger Bildschirm und da lief nonstop dieser Song durchgängig. Und das hat sich eingebrannt in meinem Schädel. Um beim Thema zu bleiben, Skelett und Schädel, hat sich eingebrannt. Und immer wenn ich an dir, De Les Mertus, denke, denke ich an diesen Song. Und das würde ich euch jetzt an dieser Stelle empfehlen. Hört euch diesen Song an, pausiert ganz kurz und dann macht ihr weiter mit dieser Episode. Unbedingt. Okay, also klare Empfehlung geht jetzt hier raus. Ich hoffe, Gio hat einen Kooperationsvertrag. mit den Songwriter oder Songwriterin. Da haben wir leider nicht, aber es ist ein wunderschöner Song, kann ich aus dem Herzen empfehlen, ja. Und was ich sagen will ist, ihr findet dort dementsprechend auch im Rahmen von Día de los Mertos verschiedene Feste und die eine oder andere heißt zum Beispiel auch Katrina, Feierlichkeit oder ähnliches, nur halt auf Spanisch. Okay, sehr gut. Finde ich auf jeden Fall schön, dass du da auch von diesen Songs berichtet hast, die du damit aufgenommen hast und dass du dich auch wirklich wahrscheinlich wie viele Stunden, weiß ich nicht, wie viel du diesen einen Song gehört hast. Ja, weißt du, Nico, ich saß wirklich auf einer Parkbank, alleine. Da hatten wir schon ein bisschen so ein stürmischer Tag an dem Tag, also wirklich so ein bisschen an dem Abend so ein bisschen stürmisch oder nicht stürmisch würde ich nicht sagen, aber du hast schon den ganzen Tag so ein bisschen diesen Wind gemerkt, es war ein bisschen grau an dem Tag. Das war schon eigentlich nach den Feierlichkeiten schon, aber es war trotzdem so, die Städte danach, die ich besucht habe, steht euch vor, ganz viele bunte Sachen, die überall mit so einem Seil an den Wänden hängen und auch teilweise von Haus zu Haus. Und dann hast du voll gemerkt, es ist ein bisschen so stürmisch, ein bisschen windig und dann sitzt du alleine auf dieser Parkbank. Wenige Menschen irgendwie auf der Straße gerade an diesem Punkt und diese riesige Leinwand, die die ganze Zeit diese Melodie abspielt. Und das hat sich sehr eingebrannt. vor allem diese Situation. Du alleine als Solo-Reisender, keiner kennt dich, keiner wartet auf dich und in dem Moment erstmal ruhig Am Abend war es dann wieder total bunt und wieder viele Menschen auf den Straßen. Aber an diesem Zeitpunkt war es doch sehr, sehr malinkronisch, muss ich sagen. Für mich persönlich. Das klingt so, also ich habe mich gerade so gefragt, wie in so einem Film einfach so. Der Gio. Das kannst du dir so vorstellen, ja. Das muss ich gerade tatsächlich innerlich sehr schmunzeln. Aber auf jeden Fall macht es das sehr nahbar, wie du tatsächlich diesen Tag und diese Tage erlebt hast. Ich glaube, weil wir auch tatsächlich auch heute nur über dieses Fest sprechen, haben wir auch das Größte schon gesagt. Außer Ju möchte uns noch was mitteilen. Das Wichtigste erstmal so zusammenfassend kann man hier schon mal sagen am Ende dieser Episode. Also macht euch genau Gedanken, wo ihr feiern wollt, also wo ihr dieses Diadellos Mertus feiern wollt, weil unterschiedliche Tage, unterschiedliche Traditionen teilweise an den Orten und das macht durchaus Sinn, Wenn ihr wisst, ihr wollt in diesem Zeitraum dort unterwegs sein, macht euch Gedanken und ich kann euch empfehlen, Jukatan ist auch schön dafür, aber wenn ihr so dieses Ursprüngliche und dieses Traditionelle, vielleicht ein bisschen touristischer dann auch wiederum, dann eher in Oaxa. Wenn du aber dann sagst, ich will doch vielleicht ein anderes Totenfest erleben mit noch Maya-Traditionen in einer Mischung davon, dann kann man tatsächlich nach Yucatan, nach Merida beispielsweise und kann dort auch sich diese Feste gönnen oder auch nach Kempeche, was ja dann wieder das nächste Bundesstaat nebenan ist, aufsaugen. und die bieten alle unterschiedliche Traditionen und die haben zwar alle mit dem Totenfest zu tun, aber andere Bräuche, andere Tänze, vielleicht auch teilweise andere Speisen, die sie anbieten, also viele solche Sachen. Und was ich auch sagen will ist man kann sich dort vor Ort teilweise so Salons aussuchen die dich schminken f ein Orvulus an Geld Ich habe das aufgesucht, das war ein bisschen kurzfristig, das hat nicht geklappt, also wieder war es nicht geklappt, aber das passiert einfach auf Reisen. Ich war trotzdem nicht traurig, es war einfach so, wie es war und es war auch schön so, wie es war. Trotzdem, wenn ihr euch noch schminken wollt, dort vor Ort gibt es verschiedene Salons oder auch Personen, die sowas anbieten und dann könnt ihr euch am Tag der Toten oder an den verschiedenen Tagen auch selber so schminken und die Menschen vor Ort freuen sich sicherlich, dass man ja auch irgendwie Teil des Ganzen ist. Und wie gesagt, es ist eine schöne Tradition. Ich habe sie selbst in Deutschland eingeführt und habe, nachdem ich aus Mexiko zurückgekommen bin, im nächsten Jahr dann das Totenfest bei mir zu Hause gefeiert. Ich habe die Dekoration bei mir zu Hause. Ich habe Freunde und Family eingeladen. Ich habe mexikanisch gekocht mit Tacos. Und teilweise auch haben wir uns so Tattoos, die man sich so auf das Gesicht drauf machen kann. So Einwegtattoos, sage ich mal, so Ein-Tages-Tattoos, die man dann sich so auftrüpfeln kann mit so einem Schwamm und dann in deinem Gesicht. Und wir haben dann tatsächlich auch diese Melodie im Background laufen lassen, Bilder gemacht und ein bisschen an den Toten auch gedacht, aber in einem positiven Sinne. vielleicht etwas Persönliches ich habe meinen Dad verloren als ich, ich glaube ich war zwei oder drei, ich glaube ich war drei Jahre alt, bei einem Autounfall und ich habe mir gedacht, warum nicht auch den Menschen die man verloren hat, auch so an diesem Tag willkommen heißen ich habe jetzt nicht jetzt an einem fünften Stuhl nochmal was zubereitet, weil wie gesagt leider war ich viel zu jung, um all die Traditionen zu wissen oder all die Getränke und Essen, was er so gemocht hat. Aber zum Beispiel, vielleicht hat man eine Oma, die man jetzt vor kurzem verloren hat, wie es bei mir war. Und dann k man da was auftischen und an sie denken in einem positiven Sinne Und so kann man diese Tradition f sich selbst einf Und nicht nur Halloween feiern was eher nicht so eine sch Sache ist im Endeffekt, wenn du dir die Geschichte von Halloween anschaust, sondern das Totenfest ist die schönere Tradition. Und ich glaube, das möchte ich weitergeben. Wenn ihr nach Mexiko gehen wollt, schaut es euch an, es ist wunderschön. Und nehmt diese Tradition nach Hause, egal wo ihr seid. ob in Deutschland oder sonst wo. Und feiert dieses Fest für die Verstorbenen in deiner Familie vielleicht. Oder Freunde, ne? Das würde ich definitiv weitergeben. Gio, eine richtig schöne Botschaft, die du hier unseren Zuhörern mitgegeben hast, die ich einfach nur zustimmen kann, ohne dass ich jetzt bisher in Mexiko jemals gewesen bin, hat mich jetzt hier während der Aufnahme auch wirklich tatsächlich fasziniert, einfach aus deinen Erzählungen, wie dieses Fest tatsächlich... als etwas Freudiges wahrgenommen wird. Einfach wirklich, vielleicht sich doch in Erinnerung an die Toten, aber nicht immer in diesem Trauerstil, alle in schwarz gekleidet, es wird nur den ganzen Tag geheult und jetzt haben wir ja auch, gerade wie du selber sagst, ein bisschen auch in Deutschland diese ganzen Tage, die da so in dieser grauen Jahreszeit anstehen, Halloween, Volkstrauertag, Totensonntag und es sind alles irgendwie so bei uns in Europa, alles so bittere Tage, oder es wird gegruselt oder irgendwas, aber es ist nicht irgendwie was Buntes, was Zelebrierendes und irgendwie, der Fokus ist einfach irgendwie komplett anders und deswegen finde ich das tatsächlich richtig schön, dass es dieses Fest gibt und ich würde sagen, die Prozentzahl ist gestiegen, bis ich da auch irgendwann nach Mexiko reise. Ja, also man kann sich darauf vorbereiten, indem man sich auch, ja, vielleicht auch diesen Film anschaut, Coco, und dass man ja, vielleicht dieses Fest einfach in seinem Herzen schließt und aufnimmt und das zur Tradition macht, zu einer schönen, offenen, weniger traurigen, sondern ja, etwas Frohes, wo man sich Mühe gibt für die Verstorbenen, zu Ehren der Verstorbenen und vielleicht wirklich mal also sich hinsetzt was zubereitet wo man wei die Person hat es gemocht das kochen wir jetzt f alle und ich decke sogar diesen Tisch und füge sogar an seinem Teller ein volles, ja, also wirklich, ich füge ein volles Teller hinzu und diese Person ist mit uns am Tisch, weil dieser Tag bringt die Seelen wieder zurück auf der Erde. Und sie sind mit uns und feiern. Ich würde sagen, ich glaube, das ist ein wunderschöner Abschluss auch von dieser Episode. Und ja, es war mir ein Fest persönlich, an diesem Tag darüber zu sprechen, denn wie gesagt, wir haben jetzt den 30. Oktober, wenn wir diese Episode aufnehmen und werden sie auch dann morgen, übermorgen direkt auch veröffentlichen und bedanken uns auf jeden Fall, dass ihr reingehört habt. Bin gespannt, ob ihr in Zukunft auch das Totenfest, beziehungsweise Tia de los Mertos, feiert und ob ihr nach Mexiko geht oder wart und wenn ihr dort wart, schreibt uns unbedingt. Wir freuen uns über eure Eindrücke. Ja, also auch von meiner Seite vielen Dank, Gio, erstmal für deine Eindrücke, aber auch natürlich an euch, an euch Zuhörern. Gio hat es gerade schon gesagt, schreibt uns gerne einfach mal einen Kommentar, ob ihr Tia de los Mertos feiert, ob jetzt schon vor der Podcast-Folge oder danach. Und gerne, wie sagt, auch mal, wenn ihr Lust habt, gerne einfach mal ein Feedback geben bei uns. Wir hören uns über jede Bewertung von euch und halt auch auf ein Abo bei Instagram und Co. Einfach gerne uns folgen, damit ihr einfach immer auf den Laufenden seid bei Absatz der Karte. Ja, ich würde sagen, das war's, oder Gio? Das war's, Nico, ich danke dir auch. Ich wünsche dir auf jeden Fall auch einen schönen Dir, Dallas Merto. hab viel Spaß genieß den Tag und auch für Halloween aber wir sind hier bei dir Dallas Mertus dementsprechend hab einen wunderschönen Fest mein Lieber Dankeschön das gleiche dir auch mach's gut oder macht's gut Tschüss Nico und Geomit Abseits der Karte