Kayaking im Regen: Abenteuer in Süddeutschland (2/2)
27.07.2026 54 min
Zusammenfassung & Show Notes
Wir sind jetzt in Bayerisch Kanada, im Süden des Landes unterwegs und paddeln bei Regen (auf der Regen). Was als fünf Tage Kajaktour über 120 Kilometer geplant war, wird zur echten Zerreißprobe, als Dauerregen und steigende Pegelstände die Reise auf der Kippe stehen lassen. Zwischen Bootsrutschen, verpassten Warnschildern und einem Moment, in dem plötzlich ein Mensch ums Überleben kämpft, wird schnell klar, dass Abenteuer manchmal näher an der eigenen Haustür beginnt, als man denkt.
Anmerkung: Hast du die letzte Episode verpasst? Teil 1 hat sich mit Nicos Kayaktour im Altmühltal, hör unbedingt rein!
Anmerkung: Hast du die letzte Episode verpasst? Teil 1 hat sich mit Nicos Kayaktour im Altmühltal, hör unbedingt rein!
Nico und Gio präsentieren: Abseits der Karte 🗺️
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Transkript
Was richtig toll ist, dass du so Streckenabschnitte haben, die dich in einer anderen Welt verzaubern.
Und das ist das richtig Schöne.
In Deutschland auf irgendein kleineren Fluss, der dich irgendwie in so ganz weite Orte hinbeamt, wie du es gerade gesagt hast, Amazonas.
Krass.
Das ist richtig cool.
Nico und Gio mit.
Abseits der Karte.
Wir sind jetzt in Bayerisch-Kanada.
Im Süden des Landes.
und paddeln
bei Regen
auf der Regen.
Und heute ist es
richtig wild, Nico.
Und ich möchte dir heute etwas
von dieser Erfahrung erzählen
im Teil 2 unserer
Kajak-Tour
Episoden.
Dieser Session freut mich riesig
und damit möchte ich dich auch begrüßen, lieber Nico.
Danke, Gio.
Ich freue mich auf die heutige Folge.
auf deine
Kajak-Experience bin ich auch mega gespannt
und musste natürlich,
aber Entschuldigung, ich muss halt immer oft
bei solchen kleinen Dingen lachen
und das hatte ich schon im Wortspiel natürlich.
Bei Regen,
auf der Regen, im Regen.
Ganz genau.
Das war tatsächlich so.
Und ich lieb's auch vor allem, weil ich hatte
auch schon mal einen Urlaub
im Landkreis Regen und
in diesem Urlaub hat's einfach in meiner Kindheit,
bin ich der Meinung, gefühlt auch nur
geregnet und ich habe gesagt es liegt einfach daran weil wir im regen sind also der name ist
schon programm deswegen finde ich lustig dass du unter anderem auch so eine regen experience
mit kajak hat das aber dazu gleich mehr ich bin gespannt ja und was für experience lieber nico
diese experience beläuft sich sogar auf zwei jahren sage ich dir und ich erzähle auch gleich
wieso zwei Jahre hintereinander
Kayaking auf der Regen.
Denn
ich habe mir vorgenommen mit
anderen Freunden von mir,
dass wir fünf Tage
Kayaking, also
fünf Tage lang paddeln.
Die Strecke beläuft sich auf 120
Kilometer, Nico. Oh, das ist schon
ein bisschen mehr als bei mir. Genau, in der
letzten Episode, hört euch die unbedingt an,
im Teil 1,
hat der Nico schon über seine Altmühltalerfahrung
gesprochen.
Und wir waren, meine ich, zwischen 80 und 90 Kilometer, ne?
Ja, genau, so grob gesagt.
So bei uns waren es knackige 120 Kilometer Und jetzt ist es so die Wetternachrichten waren jetzt nicht ganz so positiv Nico
Es wurde gesagt, vielleicht wird es regnen.
Nein, nicht vielleicht, es wird definitiv regnen.
Und es gibt auch eine Hochwasserwarnung.
Oh.
Und ja, ganz genau.
Und wir haben uns gedacht, Autsch, okay, können wir dann überhaupt diese Tour durchführen?
und du wirst dich sicherlich fragen,
ja, wie habt ihr das organisiert?
Habt ihr dann vielleicht ein Unternehmen vor Ort gehabt
oder habt ihr einfach euren eigenen Kajak mitgenommen?
Und da kann ich auch direkt auflösen,
bevor diese Frage kommt.
Wir haben keinen eigenen Kajak gehabt,
sondern wir haben ein Unternehmen vor Ort angefragt
und gesagt, hey, das ist unsere Intention,
so und so viele Tage,
diese Orte möchten wir besuchen im Laufe der Zeit,
in den nächsten Tagen
und wir möchten damit Kayaking,
wie viel kostet das, was ist alles beinhaltet,
was müssen wir wissen?
Das war so mein erstes Mal Kayaking.
Und dann wurden wir instruiert von diesem Leiter,
dem dieses Unternehmen gehört,
der übrigens uns erzählt hat,
dass er früher bei den Olympischen Spielen mitgemacht hat
und er selbst teilweise bis nach Wien mit dem Kajak gefahren ist,
weil er tatsächlich ein Sportler war in seiner Vergangenheit,
als er noch jung war.
Und für ihn war das alles eh ganz entspannt,
unabhängig davon, dass es geregnet hat.
Krass.
also gut aber das hat aufzuhören manchmal trifft man unsere kleinen alltagssituation doch irgendwie
eine sehr berühmte persönlichkeit und denke so krass du stehst einfach gerade vor mir finde ich
richtig cool so eine experience mich würde tatsächlich aber wirklich mega spannend
interessieren weil ich habe es ja auch unseren zuhörern so erklärt wie also du hast schon
erzählt du bist mit freunden da gewesen wie kilometer schon ein bisschen die erste wetter
situation demzufolge auch und ich glaube was anderes hat es auch noch erzählt aber du hast
nicht erzählt bisher und das würde mich aber wirklich brennend interessieren wieso regen also
wie gesagt der namen ist eigentlich im programm hattest du einfach lust im regen zu fahren oder
wurde das irgendwie empfohlen wie bist du auf diesen fluss gekommen auf dieses gebäß haben ja
definitiv kann ich dir dazu ein paar antworten liefern denn die episode ist erst gestartet die
Die Idee war ursprünglich von einem Freund,
der diese Tour für sich
so organisiert hat beziehungsweise er diese Idee hatte Gemeinsam haben wir diese Tour dann organisiert aber die Idee war urspr von ihm Fand ich toll und hab gesagt hier klar mach ich mit bin dabei Ich bin zwar noch nie Kajak gefahren aber egal
Klingt nach einer tollen Experience
und ich bin mittlerweile
relativ offen gegenüber neuen Erfahrungen.
Vor allem, wenn man diese in Deutschland
durchführen kann, weil du einfach
dir gar nicht so viel Zeit nehmen musst.
Du bist relativ zügig da. Ich wohne
ja auch im Süden. Das heißt, wenn ich dann
Richtung Regensburg fahre, das sind von mir
zu Hause so drei Stunden.
Es ist trotzdem
im Vergleich zu vielen anderen Reisen
kein Thema.
Und das war so der Ursprungsgedanke.
Es ist etwas
abenteuerlicher. Es ist schön
von der Landschaft. Und wie
ich schon angekündigt habe,
wir sind im Bayerischen Wald.
Da, wo wir gestartet sind,
heißt auch Bayerisch Kanada.
Und
dementsprechend hast du da
traumhafte Landschaften, die
manchmal sogar sehr
wild sind. Du hast da
weniger Menschen
unterwegs vertreten
und du fühlst dich wirklich so ein bisschen
wie into the wild.
Aber okay, aber jetzt muss ich schon
mal kurz noch ein bisschen einhaken.
Also ich glaube, Regen ist
glaube ich ja nie da, Bayern. Ich bin mir
relativ unsicher. Ich kenne mich leider
nicht so gut von den grafischen Gegebenheiten
in Bayern aus. Trotzdem,
unabhängig davon,
du hast gesagt,
so bayerisches kanada für mich natürlich zu kanada in meiner ersten vorstellung tolle wälder ist so
naturbelassen urich es gibt flüsse die sich durch die landschaft schlängeln also bis dahin kann ich
so mitgehen bezüglich dieses namens so bayerisches kanada aber für mich ist doch kanada auch so ein
ein bisschen was so wie hohe Berge,
so ein bisschen Rocky Mountains
und sowas.
Gab es das da auch oder habe ich das
verpasst? Oder war da ein bisschen mehr
Marketing-Gag?
Also die,
wie so immer, die Wahrheit
liegt irgendwo in der Mitte.
Also, wir können dich schon mal
auflösen, ne? Du hast
vollkommen recht, du hast natürlich hier in der Gegend
zwar auch Berge,
dennoch da, wo ich entlang
gepaddelt bin, hattest du jetzt nicht
diese hohe berge die man sonst erwarten würde jetzt aus kanada und co wir wissen natürlich
dass in s angrenzend zum beispiel richtung da hast du nat schon Berge logischerweise Alpen und Co Wir waren eher an der Grenze zu Tschechien
Das heißt, da hast du eher so kleinere Berge gehabt, aber keine große Berge.
Bin ich ganz bei dir und da darf man auch ruhig aufklären, damit man keine Enttäuschung hervorbringt.
Denn, ich sag jetzt direkt, wo das auch gestartet ist, das war Fichtach.
Fichtach.
Gehört zu Bayerischer Wald, das heißt, du hast ganz viele Bäume, ganz viele Nadelbäume und ich meine auch Mischwald und mittendrin eben Flüsse.
Und da beginnt eben gerade in dieser Gegend, der erste Abschnitt würde ich sagen, ist richtig landschaftlich ein Traum.
Es ist schön, du hast viele Bäume, du bist mittendrin und paddelst dort, du hast viel Ruhe, Spiegelung teilweise und erstmal eher breitere Flussabschnitt, dann zwischendurch immer so schmalere Flussabschnitte.
und es kann durchaus vorkommen, dass du auch mal aussteigen musst
und mal deinen Kajak erschieben musst,
beziehungsweise über den Fluss durch.
Das kann auch durchaus kommen.
Ich muss aber sagen, dass diese Reise,
wie am Anfang auch schon erklärt, in zwei Abschnitten läuft.
Der erste Abschnitt bei Regen, bei Hochwasser
und dazu muss man auch erwähnen,
dass diese Reise auf der Kippe stand,
ob sie abgebrochen werden muss.
Denn
wir hatten sehr viel Wasser
und wir waren zwei Tage
schon am Paddeln. Von Viechtach
nach Bleibach.
Wirklich schön Kammerau.
Es sind noch andere
Ortschaften, die man sonst kennt.
Und paddelt
weiter in Richtung Kamm.
Kamm.
Und das ist
wirklich ein Abschnitt,
das ich sehr empfehlen kann.
Es ist von der Landschaft einfach ein Traum.
Und dort kommst du wirklich auf deine Kosten.
Jetzt ist es so, Nico, dass auf diesem Abschnitt es schon die ganze Zeit genieselt hat
und teilweise auch stärker geregnet hat.
Wir sind immer wieder an Wehren vorbeigekommen und mussten aussteigen.
Und zum Glück waren wir zu dritt.
Das heißt, wir konnten uns gegenseitig helfen und mussten...
Wir mussten uns erstmal zurechtfinden, denn unser Leiter, der einmal gesagt hat, an Tag 1 macht ihr das, an Tag 2 das, bis zum fünften Tag und das alles auf einmal.
Und er hat sich zwar immer wieder erkundigt, so kurz mal gefragt, hey, alles okay bei euch, aber ansonsten ist nicht viel passiert und wir mussten selber jeden Tag klarkommen.
Er hat uns zwar mal eine Karte gegeben, es war aber doch ein bisschen wilder, sage ich mal.
Und wir haben nicht so viele Starthilfe bekommen.
Er hat immer gesagt, ja, an der Seite findet ihr ab und zu so Schilder.
Da steht dann irgendwie 100 Meter vorher aussteigen, da kommt ein Wehr oder ähnliches.
Oder eine Bootsrutsche, ganz wichtig.
Es gibt in Deutschland ganz viele Bootsrutschen und du musst immer schauen,
darfst du dort drüber rutschen oder haben wir zu viel Wasser oder zu wenig Wasser.
Und je nachdem nach Saison und Regenpegelstand ist es dann auch erlaubt oder nicht erlaubt.
Und du siehst oftmals sogar eine rote Fahne oder eine grüne Fahne oder ein Schild.
Und dort wird dann gezeigt, okay, wir dürfen uns da lang bewegen.
Man muss aber sagen, Nico, es ist nicht so ganz übersichtlich gewesen,
vor allem in diesem ersten Abschnitt, wie gedacht.
Viele, viele Fragen, die sich bei mir aufwerfen.
nicht nur dir, wahrscheinlich auch die Zuhörerinnen zu Hause
werden auch denken so, ja, warte mal, warte mal,
wie, wie bitte, was?
Ja, also wirklich nochmal, wie gesagt, zu diesen Bootstreppen
vielleicht zurück oder Bootsrutschen.
Die gibt es tatsächlich relativ,
also gab es auch bei der alten Möhe tatsächlich.
Ich glaube, das ist was, was nicht unüblich ist.
Es hat auch, wie gesagt, verschiedene Hintergründe.
Definitiv, ja.
Die sind tatsächlich nicht ohne.
Also man hat meistens die Möglichkeit so,
wenn ich das jetzt zurückreflektiere,
so auf meiner Kajakreise,
Da hat man die Möglichkeit, da einerseits so durchzukleiden,
wenn man sagt, ich nehme mal die Rutsche, ich bin mal ganz cool.
Das ist natürlich dann aber auch sehr mutig, gefährlich,
weil man wirklich dann so mit Follow Corajo
schon so wie ein Berg runterrodelt.
Man kann schon fast sagen, runterrodeln,
aber halt nur mit dem Kajak.
Oder man hat tatsächlich trotzdem meistens die Möglichkeit,
ich weiß nicht, wie es bei dir war, zu sagen,
okay, hier ist eine Anlegestelle, hier steige ich aus,
tragt das boot weiter bis sie das wieder auf gleichem niveau ist wieder flach ist und steigt
dann da wieder in boot ein ich wei nicht was bei dir ja definitiv bin ich ganz bei dir wir hatten verschiedene situationen verschiedene anleger vor der Bootsrutsche und dann hat man sich oftmals erkundigt kann ich da durch Das hast du halt nicht immer gesehen direkt
Deswegen musste man oftmals kurz vorher schon aussteigen, wenn du es nicht gesehen hast, um sich zu erkundigen, wie gefährlich ist denn diese Bootsrutsche? Das sagst du ja, das ist echt abenteuerlich.
An einer Bootsrutsche sind wir richtig mit voller Karacho durchgerutscht mit unserem Kajak.
Ich habe noch meine Drohne dabei gehabt.
Und wir haben von oben, haben wir die Aufnahmen durchgeführt.
Ach, krass.
Ja, ja, das sah wirklich traumhaft aus.
Vielleicht schaffe ich das auch, dann auf Social Media über absetzte Karte dann auch zu veröffentlichen.
Ja, unbedingt.
Also wirklich, das ist ein Muss.
Aber das hast du dann noch gleichzeitig gesteuert oder ist dann der Controller dann auch abweg gewesen?
Nein, nein, also es war so, dass wenn meine Kollegen durchgeraschelt sind,
quasi durch diese Boothrutsche, habe ich sie gefilmt und danach bin ich durchgegangen zum Beispiel.
Oder andersrum.
Mein Kollege zum Beispiel hat das gefilmt und dann bin ich durch.
Aber meistens habe ich das gefilmt, weil es meine Drohne war.
Und das war aber toll.
Wirklich, weil wenn du von der oberen Perspektive nach unten schaust, sieht es wirklich schön aus.
Und ich habe noch eine GoPro dabei gehabt.
Das heißt, ich habe auch noch die Frontperspektive gehabt.
Und bin dann sehr abenteuerlich durchgerutscht.
Und links und rechts so Blätter, die an deinen Kopf, die ganze so bam, bam, bam, bam.
Also wirklich, es war schon ein bisschen Wildwuchs.
Wir konnten aber nicht jede Bootsrutsche nutzen, weil, wie gesagt, wir hatten so viel Wasser teilweise,
dass es auf Rot gestellt war und wir durften da nicht durch.
Beim zweiten Mal, ein Jahr später, und ich greife kurz vorab, ich sage es euch,
es war wild, denn
um alle anderen Fragen auch gleich
zu beantworten, an diesen Tagen
hat es so viel geregnet,
dass wir uns überlegt
haben, sollen wir jetzt abbrechen oder sollen wir weitermachen?
Und wir haben die Pegelstände beobachtet.
Denn Bayern, und wir haben uns
beide ja in Bayern bewegt,
Bayern hat eine gute Station,
eine gute Website,
und da kann man die Pegelstände der Flüsse
beobachten. Und für
den Regen hatten wir auch
den piegel stand und da stand zum beispiel aha heute haben wir diese diese tiefe und wir sind
jetzt bei level 1 level 2 und so weiter und am vorigen tag wir sind kam angehalten und es hat schon sehr viel geregnet sage ich mal also du wusstest irgendwann nicht mehr ist es jetzt ein Wehr oder k wir da durchpaddeln So krass wie Wasser Die Orientierung hast du quasi verloren
Die Orientierung hast du verloren irgendwann.
Wir kommen auch gleich wieder zurück, bevor wir uns entschieden haben.
Komme ich gleich zurück, okay?
Damit ihr weiterhört.
Trotzdem muss man hier wehnen, müssen wir uns überlegen, brechen wir jetzt ab oder nicht?
Und haben diesen Pegelstand beobachtet die ganze Nacht.
Und ich erkläre gleich auch, ob es weiter fortgeführt wurde oder wir abgebrochen haben.
Aber auf dem Weg nach Kamm, was so zwei, drei Stationen weiter war, wir sind mehrere Tage schon gefahren,
Viechtach, Bleibach und haben dann zwischen kurz angehalten, was gegessen, an Anliegestellen und dann weitergepaddelt.
Und es war wirklich traumhaft, trotz Regen.
Du darfst also wirklich nicht wasserscheu sein.
Teilweise auch mal trocken zwischendurch.
Und dann wurde es wieder wilder und weniger wild.
So, und es gab eine Stelle.
Vorkam, es steht dran, theoretisch, ein Schild auf der rechten Seite.
Da vorne kommt ein Wer, bitte aussteigen.
Und wir haben diesen Schild nicht gesehen.
Tschio.
Und wir haben uns fortbewegt, also quasi gepadelt.
Und dann ist mein Kollege im Fonds gepadelt, um zu gucken, was ist da vorne.
Und wir haben immer lauter gehört.
Kennst du so Wasser, das gegen irgendwas plätscht und richtig laut wird, wie so ein Wasserfall?
Ja, Andersgeräusch ist relativ bekannt, dass demnächst irgendwas mit dem Wasser passiert oder das Wasser irgendwie in Ablauf nimmt.
richtig und wir haben das Ganze gehört
und dann dreht sich mein Kollege um
und sagt, Leute
da vorne geht's runter
wir haben ein Wehr
und dann hat er sich versucht so umzudrehen
mit dem Kajak gegen die Fließrichtung
und
dann war es zu spät
denn er war schon
so weit, dass
er sich angenähert hat
an diesem Wehr
man muss sich vorstellen, es war jetzt nicht
ein Wehr, wo es jetzt plötzlich aus dem Nichts
zu zwei Meter runter geht oder einen Meter runter geht.
Es sind Steine.
Sehr, sehr viele Steine.
Und als Experte mit einem Helm würde ich denken,
man kann durchaus vielleicht dr paddeln Aber nicht Anf ohne Helm Ja also diese stelle ich w auch sagen das ist nichts unm ich meine kajak ist auch trotzdem ich kenne
ja auch mal so ein paar videos auf dem internet oder auf instagram schon sportart wo du auch
wenn du gute ballons und eine gute armkraft hast tatsächlich auch wirklich richtig schwierige
Passagen gut meistern kannst.
Also das wäre vielleicht für manche,
die hätten, ich will nicht sagen, die ausgelacht,
aber die haben gesagt, das schaffe ich
locker, so ein Klacks. Aber wenn du wirklich
ein Anfänger bist und gerade bei so
Mehrtagstoren bist du ja auch am Anfang
nicht drauf eingestellt, dann ist das schon
wirklich eine Hausnummer. Und deswegen bin ich gespannt,
wie ihr den Kumpel tatsächlich jetzt
noch retten konntet. An dieser Stelle
hat er sich umgedreht und wollte
uns warnen, was ja schön ist
für uns, weil wir konnten dadurch sehr schnell
zur rechten Seite rüberpaddeln
und konnten dementsprechend
die Anliegerstelle sehen,
die wirklich gefüllt
fünf Meter vor dem Wehr war.
Also nicht so ganz praktisch.
Man unterschätzt
das total.
Und er schreit so nach uns,
dreht sich um und ist
wirklich dramatisch, aber glaub mir,
es war in dem Moment wirklich dramatisch,
denn wir waren nicht vorbereitet
auf diese Situation. Wir hatten
nämlich trotz Regen viele
ruhigere Passagen und plötzlich
kamen etwas
heftigere Passagen wie
diese Stelle. Und so
paddelte er in unsere Richtung,
schafft es nicht, greift
sich mit dem linken oder rechten
Arm, ich weiß es nicht mehr, an einem Baum,
hält sich mit einem Arm fest
und versucht sich
da irgendwie zu halten
und schreit eben nach uns.
Und wir sind
logischerweise nebenan an dieser Anliegerstelle
konnten unser Paddel so abstellen
und wir waren aber in gewisser Weise
in einem Schockzustand.
Und wir beide wussten nicht,
wie reagieren wir darauf.
Die logische Konsequenz ist,
dass er immer mehr in Panik kommt,
mein Kollege,
mit dem wir diese Tour durchgeführt haben.
Und er hat gesagt, Leute, ich packe es nicht mehr.
Man hat irgendwann keine Energie mehr.
So was passiert.
Wir versuchen nachzudenken,
versuchen irgendwie eine Möglichkeit rauszufinden,
wie wir den rausholen.
Logisch wäre jetzt, ein Seil zu holen,
den man im Normalfall bei sich hat.
Die Problematik der Sache ist,
dieser Seil war, weißt du,
diesem Kajakfächern irgendwo abgelegt.
Nicht so frei zur Verfügung.
Das war irgendwie wie zugeschlossen,
so ein kleines Schließfach oder ein Schließfach übertriebener.
Ja, das ist nicht zugeschlossen.
Du kannst es aufklappen, aber
dieses Seil war da drin versteckt.
Und wir beide sind gar nicht auf die Idee gekommen,
dass wir ein Seil dabei haben. Also ich wusste das
gar nicht, dass wir ein Seil dabei haben. Mein Kollege hat gesagt,
er wusste das,
aber er hat das leider
total in dem Moment gar nicht
gemerkt.
Das heißt, wir waren so nachdenken und er immer weiter entgegen der Fließrichtung.
Gar nicht schön, dieser Moment, es war ein großer Baum und daran hat er sich festgehalten.
Und es hat geregnet in Ströben, sage ich dir.
Es war nicht so schön in dem Moment.
Es war sehr abenteuerlich und auch, ganz ehrlich, auch gefährlich.
Ja.
Muss man ganz ehrlich sagen.
Wir haben keinen Helm an, rückwärts fließenden Strom, Hochwassergefahr.
Regen nicht so schön.
So. Und wir
überlegen. Und aus dem Nichts,
wie in einem guten Film,
Abenteuerfilm, Herr der Ringe, was auch
immer, paddeln
ein Pärchen mit einem
Holzboot, längeres Holzboot
zu uns her.
Glaub mir, du hast keinen Mensch mehr gesehen im Wasser,
weil, wie ich schon erwähnt habe,
Hochwassergefahr. Witzig.
Dann paddeln
zwei Menschen
in unsere Richtung. Also
sie sitzen beide in diesem Boot.
Es war wirklich aus Holz und etwas
länger und
also wir hatten das niemals
erwartet, dass sowas passiert.
Lass mich raten, es waren Kanadier, oder?
Das klingt so, für meine Vorstellung
wäre es jetzt cool, wenn sie auch Kanadier wären.
Also du meinst diese zwei Menschen
oder dieses Boot?
Weil es gibt ja den Kanadier-Boot.
Es waren auf jeden Fall zwei
Deutsche, ein Pärchen
und
sie sind Step by Step uns
in Richtung zugepaddelt, wir haben ihnen zugewunken
und
gewisserweise so Hilfe,
sowas geschrieben, also wirklich, das ist
echt nicht schön und sie kam
auf uns zu, wir haben mit ihnen gesprochen, haben
den Plan ausgemacht, die sind
mit dem Boot dort, also haben
sie es so vorgelegt,
haben ihn rausgezogen, die haben
ein Seil dabei gehabt
und so haben sie diesen Seil
an ihm zugeworfen,
mit dem Arm gepackt,
die zweite Person hat diese Person gepackt denn eine Person hat diesen Boot gepackt also was wie so eine Kette wie sagt man dazu Wie so eine Kette oder Wie so eine Kette ganz genau Und wir haben eine
Kette, quasi dann,
menschliche Kette dann in diese Richtung
gemacht und konnten
ihn dann zu uns rüberziehen.
Und das war wirklich ein
befreiendes Gefühl, weil wir einfach
ja, überfordert
waren. Ich habe sogar kurz vorher noch
ein Video gemacht.
Ich habe nämlich quasi diesen Wehr sogar auf Band, soweit ich weiß.
Und habe ihn dann eben gesehen und dachte mir so, what the fuck passiert da?
Und das hat tatsächlich Narben hinterlassen in gewisser Weise.
Weil jedes Mal, wenn wir dann Gewässer gehört haben, die ein bisschen stärker waren,
hatten wir immer Sorge, weil wir nicht wüssten, was auf uns zukommt.
Kommt ein Wehr, kommt da irgendwie ein Wasserfall?
Wirklich, also irgendwann wussten wir nicht mehr, wir waren einfach durch, fix und fertig.
Und haben ihn auf jeden Fall rausgeholt, haben diese zwei Menschen uns ultra bedankt,
haben ihnen geholfen, diesem Holzboot, diese Anliegestelle hochzutragen, denn es waren Treppenstufen.
Das heißt, man musste diesen Boot hochschleppen und dann diesen Wehr vorbei und sind dann weiter gepaddelt.
bei Regen. Wir haben kurz
pausiert, mussten kurz
wirklich uns sortieren
und haben uns dann
getraut, tatsächlich diesen Wehr
hinter uns zu lassen quasi
und dann weiter
gepadelt. Wir hatten es tatsächlich dann nicht mehr
so weit weg und sind dann
an Ziel angekommen, Kamm.
Das war nach
zwei Nächte, soweit
ich mich erinnern kann. Darf ich kurz
einhaken, Gio? Du hast gesagt, du bist in
Wichtach gestartet, aber wo war jetzt
eigentlich das Ziel?
Das Ziel war Regensburg.
Ich weiß nicht, ob du das gesagt hast oder ich kann mich
nur gefühlt mal... Genau, also du hast
natürlich mehrere Etappen.
Du hast natürlich Bleibach,
du hast Wichtach,
du hast Kamm,
dann Regenstorf,
was hast du denn da noch alles
für Stationen?
Müsste ich natürlich jetzt alles
hier auf meiner Karte finden, aber du hast auf jeden Fall
auf dem Weg nach Regensburg, mehrere Stationen, die du natürlich drüber paddeln möchtest.
Wenn man die Streckenabschnitte schaut auch recherchiert gibt es gute beschilderte Streckenabschnitte wie gesagt von Bleibach nach Regensburg
Da gibt es natürlich auch Sonderregeln, könnte ich auch einiges dazu erzählen, würde den Rahmen sprengen.
Aber erkundigt euch wirklich bei dem Anbieter, welche Sonderregeln gibt es tatsächlich auf der Regen?
weil am Ende,
ich greife mal ganz kurz vorab,
wenn du nach Regensburg kommst,
musst du in die Donau reinfahren.
Von der Regen rein in die Donau.
Und da wird es dann wild,
sage ich dir ganz kurz,
weil da gibt es natürlich auch ganz große
Transportschiffe.
Das heißt,
und da gibt es einen großen Tor
und da musst du wirklich gucken,
fährt da jetzt irgendwie so ein großes
Boot oder Schiff,
bei dir am Vorder.
Und da musst du natürlich ganz schnell das überqueren
und auf der anderen Seite ist das DLAG.
Und dann kannst du dort eben
deinen Kajak ablegen
und dort holt dich dann der Anbieter wieder ab.
Die Sache ist jetzt folgendermaßen,
das muss ich dazu erwähnen.
Wir sind jetzt in Kamm immer noch
und wir gehen jetzt schlafen.
Am nächsten Morgen wachen wir auf
und haben beobachtet,
dass der Pegelstand innerhalb über Nacht
über mehr als ein, zwei Meter
gestiegen ist. Das habt ihr
einfach erkannt, was da so ein Pegelmesser
war? Oder habt ihr da noch mal eine App
geschnacht? Du hast eine Webseite
und dort kannst du tatsächlich
in Bayern ganz gut diese Wasserstände
beobachten. Ja, und das habt ihr gleich gemacht. Früh einfach die App
auf und geguckt. Richtig.
Sowieso. Wir wussten ja, dass
wir Hochwassergefahr haben
und mussten uns während der
kompletten Tour immer
daran orientieren, was macht das Wasser?
Wie viel Wasser
haben wir gerade, was sagen die Pegelstände?
Die ganze Zeit, weil es
die ganze Zeit geregnet hat und wir
schon wussten von Anfang an,
es könnte durchaus sein,
dass wir mit den Wassermassen
zu kämpfen haben. Normale
Menschen würden sagen, gut, wir gehen jetzt gar nicht
mehr ins Wasser, weil es könnte durchaus
sein, dass wir jetzt Hochwasser bekommen.
Es war noch unsicher und unser
Leiter quasi, der
diese Touren organisiert, der hat gesagt,
nee, nee, ihr könnt
fahren, paddeln und im Zweifelsfall
könnt ihr ja pro Station entscheiden,
ob ihr dann weitermacht oder abbricht Das hei was ist passiert Nico an dem Tag in Kamm Es hat sich alles von Stunde zu Stunde traumatischer wahrscheinlich ge die Situation f euch
Ganz genau.
Es ist so passiert, dass wir morgen aufgewacht sind, gefrühstückt haben und dann in der Gruppe, also wir drei, entschieden haben,
Leute, wir können nicht weitermachen.
Die Wassermassen sind zu, also wir haben zu viel Wasser.
Es regnet die ganze Zeit.
Und wir haben dann schon entschieden, wir werden abbrechen.
Wir sind rausgelaufen, hatten uns schon entschieden, dass wir abbrechen,
schauen uns die gleiche Brücke in Kamm, wo am vorigen Tag noch genug Platz war.
Und du hattest an dem Morgen keinen Platz mehr für einen Kajak.
Nicht mehr für einen Kajakplatz.
Unter dieser Brücke.
Also, ich meine, ein Kajak ist relativ niedrig, weil du weißt, du liegst ja,
oder in so eine position wurde nicht mehr viel länge von einem körper ein nimmst ich weiß gar
nicht wie viel das dann ist wenn du so ein kajak sitzt aber der wissens keine ahnung 50 70 cm und
so eine brücke ist ja auch viel mehr abstand ausgelegt ist schon gewaltig krass ist da einfach
von einem tag auf den anderen solche unterschiede hast vom pegel stand aber das heißt also ihr seid
wirklich dann an diesem Tag in
Kamm nicht nochmal ins Kahn reingestiegen.
Das ist
korrekt. Wir haben
tatsächlich lange überlegt
und nachdem wir gesehen haben, Pegelstand
zeigt, ich weiß jetzt nicht mehr die ganzen Level,
ich glaube, es war irgendwie Level
1 war noch okay, Level 2
da war es schon grenzwertig und ich
glaube, wir hatten schon irgendwie Level 3 oder Level
4. Also es war viel zu weit
vorangeschritten und wir hatten
schon Hochwasser. Das heißt, du
hättest da nicht ins Wasser wieder gehen können.
Und ich kann dir da Bilder zeigen.
Am vorigen Tag und am nächsten Tag,
beziehungsweise ein Jahr später,
und dazu kommen wir jetzt,
haben wir uns nämlich dann entschieden,
an der gleichen Stelle weiterzumachen.
Ah, okay.
Das heißt, wir haben den Tag abgebrochen,
haben uns entschieden,
Leute, wir können hier nicht weitermachen.
Es war einfach so viel Wasser.
Und dann haben wir das Ganze besprochen
mit der Organisation oder mit diesem Unternehmen.
Er hat uns abgeholt,
hat die ganzen Kajaks mitgenommen,
hat uns mitgenommen zur Station,
wo wir gestartet sind
und dachten uns,
Wow, crazy, wenn wir das vergleichen am Anfang und jetzt.
Ist kein Vergleich.
Von der Wassermenge.
Ja.
Und haben die Reise quasi abgebrochen, schweren Herzens.
Ich glaube, an Tag drei sind wir quasi zu dieser Idee gekommen.
So.
Und jetzt spulen wir nach vorne, okay?
Weil das müssen wir tun, weil zu viel Zeit haben wir nicht.
Wir spulen jetzt ein Jahr nach vorne.
So ziemlich genau auf der Woche genau sogar.
sind wir auf die Idee gekommen,
okay, wir machen das Ganze nochmal und starten
bei Kamm und möchten
diese Reise beenden.
Ja.
Das heißt, wir sind dann in Kamm
gestartet ein Jahr später und wir hatten
besten Sonnenschein.
Ganz anders
als das Jahr zuvor.
Wie war das denn von der Organisation her?
Also ich meine, ihr hattet ja bestimmt
für fünf Tage oder sowas gebucht.
Hattet ihr dann den Rest irgendwie zurückerstattet bekommen?
oder hat der Guide gesagt von vornherein,
wenn ihr nächstes Jahr das nochmal macht,
dann müsst ihr halt nichts mehr bezahlen,
weil ihr das ja schon einmal bezahlt habt.
Wie war das eigentlich da von der Abregelung her?
Also folgendermaßen, wie läuft die Organisation ab?
Dieses Unternehmen bietet hier zum Beispiel
ein Ovolus am Tag für die Miete der Kayaks.
Ja.
Und ich weiß nicht, ob das jetzt bei 40 oder 50 Euro war,
also schon jetzt nicht ganz ohne.
aber der Rest
war von uns selbst geplant
das heißt, wo wir dann anhalten
und übernachten, war dann uns
selbst überlassen
ja, aber ihr habt jetzt quasi immer nur
pro geschafften Tag bezahlt
40 Euro pro geschafften Tag, das heißt
ihr habt am Ende nur zwei Tage gefahren
also habt ihr nur 80 Euro bezahlt
plus die Rückholaktion
die natürlich einen
bestimmten Ovulus auch hat an Geld
was du dann bezahlst, also Spritkosten
und ähnliches. Es war aber
vollkommen in Ordnung
und er hat uns da abgeholt, wo wir dann
die Herausforderung hatten, aber das
hatten die, diese Unterkünfte
vor Ort auch
tatsächlich, wir hatten Unterkünfte, wir hatten keinen
Zeltplatz, weil bei Regen hast du ja
sowieso nicht jetzt
unbedingt ein Zelt gebucht, sonst
wärst du da ultra nass geworden die ganze Zeit.
Wollten wir jetzt vielleicht nicht,
waren wir super happy, weil ansonsten
das wäre vorbei.
Um die
die Geschichte nochmal abzukürzen.
Wir haben das Geld wieder zurückbekommen
von den gebuchten Unterk weil Hochwassergefahr da haben sie genau gewusst auf Kulanz passt machen wir Ihr bekommt die R ihr d kostenlos stornieren Haben wir storniert
alles gut.
Das war wirklich
schön, weil man denkt so,
Süddeutschland, manche sind
unfreundlich vielleicht oder so,
aber nein, sie waren wirklich höflich, weil sie
gewusst haben, das ist jetzt eine Gefahr,
die können da nicht mehr paddeln,
ihr bekommt das Geld zurückerstattet. Das ist
jetzt nicht normal, sage ich dir.
Ja, ich
kann das aber so ein bisschen ähnlich widerspiegeln.
Also wie gesagt, war ich jetzt nicht direkt im
Landkreis Regen, aber
in Altmetall fand ich die Leute auch besonders
freundlich. Also jetzt nicht, dass die anderen
Menschen in Bayern
nicht freundlich wären, aber irgendwie
anders. So,
wenn ich zuvorkommend irgendwie so ein bisschen einfach
ein Tick netter vielleicht doch schon.
Ja, also
voll, oder? Also super schön, dass
diese Nettigkeit dann rauskommt.
Und gerade in solchen Extremsituationen fand ich wirklich schön.
Und das hat dazu geführt, dass wir dann eben an dem einen Jahr abbrechen konnten,
aber uns es nicht nehmen lassen wollten, diese Reise zu beenden und das im Jahr zwei.
Und das aber bei wunderschönen Sonnenschein.
Und man muss sagen, das waren die Kontraste kaum krasser möglich,
denn in dem einen Jahr hattest du viel Regen, die Fließgeschwindigkeit des Flusses.
Regen war sehr schnell, das heißt
du bist relativ zügig von A
nach B gekommen. Das waren jedes Mal
zwischen 15 und 25 Kilometer
und im Jahr
zwei bist du dagegen
gar nicht vorangekommen, weil die
Fließgeschwindigkeit gar nicht so schnell war.
Es war relativ ruhig,
es war relativ warm, ich habe Sonnenbrand
bekommen. Das war
wirklich nicht so ganz ohne.
Das heißt, zwei
komplett verschiedene Perspektiven
einer Reise, so gesehen.
ja auf jeden fall mega cool dass er dann auf jeden fall noch mal als gruppe gesagt haben wir
gehen noch mal den restlichen abschnitt an wir wollen diese reise zu ende machen wir wollen dahin
wo wir eigentlich auch hin wollten ist ja meistens dann aber auch wirklich so eigentlich lustig oder
lustig eigentlich ist ja auch das schöne daran dass du vielleicht natürlich auf den ersten moment
so ein kackwetter hat es bei der ersten tor aber dann so ein kontrast beim zweiten mann mit sonnenschein
es war irgendwie von der flie anders es war vom gesamten ambiente wahrscheinlich auch anders wie du dir fluss wahrgenommen hast wie die umgebung wahrgenommen hast es waren vielleicht auch sogar ein paar mehr Leute vielleicht am Tor als beim ersten Mal k ich mir auch gut vorstellen
Absolut, beim ersten Mal hattest du logischerweise im Wasser kaum einen Mensch gesehen.
Ja, es macht ja Sinn durchaus.
Es gibt nur Verrückte, sage ich immer wieder.
Ja, wenn du in den Medien liest, Hochwassergefahr in Bayern und Baden-Württemberg
und du bist in Bayern auf der Regen im Wasser und paddelst über mehrere Tage.
Und die Menschen, die diese Storys zum Beispiel auf Instagram sehen,
sagen dann, alles okay bei dir?
Ich habe über das Hochwasser gelesen und dass wir wirklich jetzt Massen bekommen werden.
Und ich habe den Leuten versichert, mach dir keine Sorgen.
Falls wir merken, dass die Pegelstände steigen,
dann werden wir anhalten, uns abholen lassen, die Reise abbrechen
und werden unser Gehirn mitnehmen und nicht zu Hause lassen.
Was ja immer wichtig ist auf einer Reise,
dein Gehirn darf nie zu Hause bleiben.
Es muss immer mit dir dabei sein, denn es kann immer was passieren.
Ob das jetzt zu Hause in Deutschland ist, durch Hochwasser
oder irgendwo in Südamerika auf eine Wanderung auf 5000 Meter Höhe.
Es kann immer was passieren.
Und deshalb darf man sich da zwar nicht bremsen lassen,
aber man muss die Situation so nehmen, wie sie ist.
Reality-Check, überprüfen,
darf man das überhaupt
machen? Und sollte man es
tun oder begibt man sich in Gefahr
und das aus
Dummheit?
Okay, aber wie war es dann
die zweite Tour?
Also für euch, hattet ihr dann trotzdem mit
irgendwelchen Herausforderungen zu kämpfen?
Ich meine, du hast was schon erzählt,
so einen Sonnenbrand bekommen hast, also das war
natürlich wahrscheinlich eine Herausforderung, aber
Aber wie seid ihr sonst vorangekommen auf dem Vergleich zum ersten Tor?
Was waren da so für Unterschiede?
Man muss sagen, bei der ersten Tour waren wir weniger Tage unterwegs,
weil wir relativ früh ja abbrechen mussten.
Wenn ich mich richtig erinnere,
waren bei der ersten Tour, mussten wir an Tag drei abbrechen.
Und in der zweiten Tour konnten wir ein oder zwei Tage länger paddeln.
Ich meine, dass wir vier Tage gepaddelt sind in der zweiten Tour.
Das heißt, wir wären theoretisch sechs Tage am Paddeln gewesen, wenn wir diese Tour komplett nehmen würden, diese 120 Kilometer.
So meine Erinnerung und auch das, was ich noch weiß eben von dieser Tour.
Und jetzt zu deiner Frage Erstmal du hast gesagt es sind viele Leute dort unterwegs gewesen Im Jahr zwei hast du dort doch hin und wieder Menschen im Fluss gesehen die teilweise an bestimmten Stellen gebadet haben
Im Jahr eins hast du das definitiv nicht gesehen.
Und was wir auch gesehen haben, war im Jahr zwei, dass du an manchen Stellen niedrigere Wasserstände hattest.
Das heißt, stell dir vor, Nico, du paddelst und jetzt kommst du in so ganz, ganz schmale Flüsse.
Und plötzlich merkst du, oh, du kommst nicht mehr weiter, du stoßt gegenüber Steine.
Also wirklich, dein Kajak stoßt auf und du merkst, oh, ich muss jetzt raus.
Das heißt, du springst jetzt im Fluss raus aus diesem Kajak und läufst und schiebst quasi deinen Kajak.
Okay? Du schiebst es erstmal.
Wie so ein Robin Crusoe, der irgendwo gestrandet ist.
100 Prozent.
Ich kann es mir tatsächlich sehr gut bildlich vorstellen,
weil auch zu meiner damaligen Zeit
im Altmüttel ist,
ich bin mir nicht sicher, ob ich einmal ausgeschrieben bin,
aber ich weiß, dass mein Kollege, mit dem ich unterwegs war,
der musste mindestens einmal oder zweimal
wirklich, wie du es gerade beschrieben hast, aussteigen.
Also wirklich in den Fluss
reingehen, um seinen Kajak irgendwie
zu retten, weil er sonst aus dieser Misslager nicht mehr
sich befreien konnte.
Ja, 100 Prozent, bin ich ganz bei dir.
die Tour 2, sage ich dir
war einfach vom Gefährlichkeitsgrad
weniger schlimm, wie gesagt
weniger Wassermassen
du hattest Sonne
natürlich die Herausforderung bei Sonnenschein
und wenn die ganze Zeit die Sonne scheint
du kannst einen Sonnenstich bekommen
du kannst Sonnenbrand bekommen
und ähnliches
also wie oft passieren Unfälle
weil Menschen die Flüsse
unterschätzen im Sommer
definitiv, darfst du
darfst du da wirklich nicht unterschätzen.
Wir hatten auch eine Schwimmweste an
an beiden Touren, sowohl bei
Sonnenschein als auch bei Regen.
Das waren
definitiv Herausforderungen
und als wir in diesem
schmalen Flussabschnitt waren,
Nico, war das wirklich eines meiner Highlights,
weil du dich
wirklich wie in
keine Ahnung, also wirklich, es war
ein schmaler Flussabschnitt,
sehr besiedelt durch
Bäume und du hast dich
ganz kurz, einen ganz kurzen
Moment wie in Südamerika
gefühlt. Ein ganz kurzer Moment.
In Südamerika? Ich dachte, es ist Nordamerika
gewesen.
Ja, Bayerisch-Kanada, aber
Wir haben Bayerisch-Kanada hinter uns gelassen.
Das war im Abschnitt 1 eher der Fall,
im Abschnitt 2 eher.
Das war dann Bayerisch-Bolivien, oder?
Weiß ich nicht.
Bayerisch-Amazonas.
Nein, weißt du aber,
tatsächlich hast du dich in dem Moment so gefühlt
wie in so Dschungelareale.
Wirklich für einen kurzen Abschnitt,
sage ich dir.
Vielleicht sind es nur 20 Minuten oder so gewesen.
Aber genau das ist es halt eben bei diesen Charakteren,
was ich auch so liebe.
Du hast ganz,
vielleicht manchmal sind es wirklich nur ganz kurze Abschnitte,
die deine Fantasie anregen,
als ob du auf dem Amazonas wärst.
Also wirklich, ich glaube es dir von Anfang an,
das ist wirklich was richtig Tolles,
dass du so Streckenabschnitte haben,
die dich irgendwie in einer anderen Welt verzaubern.
Und das ist das richtig Schöne.
In Deutschland auf irgendeinem kleineren Fluss,
jetzt nicht die Donau, die Elbe oder irgendwas,
sondern auf so einem kleineren Fluss,
der dich irgendwie in so ganz weite Orte hinbeamt,
wie du es gerade gesagt hast, Amazonas.
Krass.
Das ist richtig cool.
Ja, und das habe ich geliebt tatsächlich.
und das hat tatsächlich mein Feuer so entfacht
in mir für Kajakfahrten
und trotzdem eine gewisse
Sicherheitsbewusstsein geschaffen
denn auf der zweiten Part
der Tour, quasi im zweiten Jahr
haben wir gewusst, Leute
wir müssen die Schilder beachten
besser beachten, wir müssen wirklich drauf schauen
was müssen wir tun, wir müssen schauen
dass wir uns vielleicht
ein bisschen erkundigen, so grob
welchen Abschnitt haben wir denn vor
heute zu befahren
Wo gibt es Wehre? Wo müssen wir vielleicht anhalten?
Was ist möglich? Was ist nicht möglich?
Da wirklich Konzentration, um einfach so eine Art Teamabsprache.
Frühstück und dann erstmal sagen, Leute, das haben wir heute vor.
Da möchten wir ankommen.
Das sind 20 Kilometer, 25 Kilometer.
Wir werden, wenn wir die Geschwindigkeit annehmen,
werden wir ungefähr da und da ankommen.
Wir möchten anhalten.
Wir haben hier und hier die Möglichkeit zum Essen.
Und schaut, dass wir vielleicht Snacks dabei haben, weil da würden wir kein Restaurant haben. Kann ja auch durchaus passieren, dass du irgendwie mal an der Anliegestelle ein Restaurant hast. Das hatten wir tatsächlich im ersten Part. Richtig tolles Essen. Aber du hattest eine Anliegestelle in einer kleinen Stadt und dort hattest du halt direkt an der Anliegestelle ein leckeres, also wirklich ein Restaurant mit leckeren Gerichten. Wirklich so bayerische Gerichte. Also es war toll.
Und man muss sagen wir waren im Jahr zwei besser vorbereitet und haben das auch gut gemeistert Wir haben aber gemerkt dass es schon sehr lang war So vier Tage am St Kajakfahrt im S Deutschland
Das macht schon viel aus.
Zeckengefahr darf man nicht unterschätzen.
Meine zwei Kollegen haben Zecken bekommen.
Weil, zeige ich dir gleich wieso,
du musst aussteigen in manchen Abschnitten.
Und wir hatten hohe Gräser.
dort trägst du deinen
Kajak entlang, manchmal 50 Meter
entlang, dass du zur Anliegestelle
kommst, manchmal vielleicht nur 10 Meter
und trotzdem
ist nicht zu unterschätzen und dann
sind sie nach Hause angekommen und haben gesagt, hey Gio
schau mal, ob du auch Zecken hast
ich hatte keine tatsächlich, aber
die anderen zwei Freunde, die
mit mir diese Tour gemacht haben, die hatten tatsächlich welche
und das heißt, man darf die
Zeckengefahr in Süddeutschland nicht
vernachlässigen, denn du kannst Borreliose
und FSME bekommen.
Gegen eine kann man sich impfen,
gegen die andere nicht.
Das ist wichtig in Süddeutschland.
Und die anderen Gefahren
habe ich schon gesagt. Wie gesagt,
du kannst Wehre aus Versehen
nicht sehen und dann
könntest du darin landen.
Das ist wirklich gefährlich.
Was könnte noch gefährlich sein?
Das sind so quasi die wichtigsten Dinge.
Ach, vielleicht eine Sache noch, Nico.
Da wirst du gleich lachen.
Okay, ich halte mich fest.
Schwanenneste.
Und ich habe irgendwie gerade
um die ganze Zeit immer irgendwie an, jetzt kommt vielleicht noch,
was muss man darauf achten, Bären, aber
Nein, nein, also wir sind ja in Deutschland
schließlich, da hast du meistens keine Bären,
wobei letztens, habe ich gelesen,
in der Grenze zu Baden-Württemberg
hat man einen Bär gesehen.
Oh, siehst du? Also, vielleicht in
zehn Jahren sprechen wir wirklich davon, also
no joke, ne? Aber ja,
Wildfälle hätte man ja sehen können, theoretisch.
Also, das wäre ja möglich gewesen, aber
Bären. Nein.
Aber so ein
Schwanennest, gut, das kann ich mir auch gut gefährlich
vorstellen. Die sind ja auch sehr aggressiv,
vor allem in der Zeit, wenn sie noch kleine haben.
Wir haben Nico tatsächlich zwei
Paddler getroffen.
Ich glaube, sie sind gepaddelt
oder sind sie Kajak gefahren? Eins von beiden.
In Jahr zwei.
Und sie haben uns von der Story erzählt,
dass sie an Schwanen vorbeigefahren
oder gepaddelt sind.
Zwar nicht auf unserer Strecke, aber woanders.
und dann haben sie aus Versehen, sind sie zu nah an den Schwanenästen gekommen
und pl sehen sie einen riesigen Schatten die K hinweg und dann kommt ein Schwan und wirklich ein Fl gegen diesen zwei Menschen
Von dem Schwan.
Okay, krass. Ich dachte schon,
die hat dann irgendwie die auf den Kopf gepickt, aber...
Nein, nein. Also,
sie sind, also diese Schwan oder Schwäne,
je nachdem, die sich
Bedrohung gefühlt haben, also bedroht
gefühlt haben,
jetzt kann ich gar kein Deutsch,
haben einen Flügelschlag ausgegeben
und quasi
ausgeholt, um die zu
verscheuchen und das ist nicht
zu unterschätzen, das haben sie uns erzählt, das war ein älteres
Ehepaar und wir hatten
dann danach Respekt
und haben gewusst, Leute
passt auf, gerade
wir sind in vielen Naturschutzgebieten unterwegs
pass auf, wenn du da
diese Nester siehst
geh nicht zu nah ran, weil ansonsten
könntest du Probleme bekommen mit
schwanen die sehr gefährlich werden können man unterschätzt es meistens aber ja ich glaube wir
haben relativ in beiden folgen wenn ich das jetzt mal ein bisschen abrunden kann viel auch euch erzählt
weil wir einfach auch das mit mehr oder weniger selber mitbekommen haben oder indirekt von doch
den herausforderungen die es gibt man muss schilder lesen es gibt wäre es gibt schwäne also tiere
Hochwasser,
Niedrigwasser, Sonne,
Zecken. Das alles einfach nur
in Deutschland.
Das alles in Deutschland. Man denkt so, in Deutschland
ist alles schon immer
irgendwie sicher. Aber tatsächlich
kannst du in Deutschland auch mal abseits der Karte
unterwegs sein und auch mal Abenteuer
erleben, Mikroabenteuer,
wie wir das auch schon in Part 1 gesagt haben.
Und ich glaube,
wir haben jetzt auch ein bisschen
auf Sicherheit ein bisschen
darauf gepocht, gezeigt, was
kann da passieren, was ist uns passiert, dass wir es empfehlen und trotzdem wir uns
erkundigen sollten, denn wir können aus einer Situation, die sich nicht so schwierig
anfühlt oder gefährlich anfühlt, in Schwierigkeiten kommen und darauf wollten wir hinweisen und
trotzdem natürlich die Lust an einen Kajak über mehrere Tage nicht kaputt machen, denn
es lohnt sich definitiv und ich bin mir sicher in naher Zukunft,
Nico und ich, wir suchen schon mal nach
verschiedenen Streckenabschnitten,
die wir mal gemeinsam befahren oder
bepaddeln d Ja also absolut wie gesagt ist Kalkfahren auf jeden Fall was richtig tolles deswegen hoffen dass wir die leute nicht so sehr viel angst hier heute gemacht haben oder auch in der folge davor
ist es wirklich was feines man muss sich wirklich aber nur im klaren sein dass es natürlich trotzdem
ähnlich wie bei anderen situationen auch im straßenverkehr muss man auf gewisse sachen achten
für mich ist im endeffekt und so sieht es ja auch mehr und weniger manchmal das gesetz vor ein fluss
nichts anderes als eine Straße, man sagt dazu Wasserstraße und demzufolge muss man sich halt auch auf gewisse Regeln und Gefahrensituationen auch einstellen, das muss man sich alles nur einfach im Hinterkopf behalten.
Aber mich freut auf jeden Fall, wie gesagt, Gio, dass ihr dann bei der zweiten Tour wahrscheinlich ein super tolles, erfolgreiches Ende hattet, dass ihr euer Ziel erreicht hattet, das freut mich auf jeden Fall zu hören,
nachdem doch die erste Tor natürlich für euch auch irgendwelche gewisse Erfahrungen mit sich gebracht hat,
aber gleichzeitig natürlich dann nicht zu Ende durchgeführt wurden konntet.
Umso schöner finde ich, dass ihr dann im zweiten Jahr, das war dann 2025, oder?
Ja, 2025 war Jahr 2 und 2024 war Jahr 1.
Genau, dass ihr das dann im Jahr 2025 eure Tor abschließen konntet
und wahrscheinlich auch trotzdem nicht diese Lust verloren habt aufs Kajakfahren.
Im Gegenteil, wie du gerade angesprochen hast, suchst du nach weiteren Zielen, nach Reiseorten.
Deswegen finde ich es schön, mit dir heute gemeinsam über das Thema Kaigen gesprochen zu haben, Gio.
Oder? Was sagst du?
Ja, definitiv. Ich danke dir für diese Idee.
Und ich war auch gleich Feuer und Flamme.
Denn das ist eine Aktivität, die abseits der Karte ist,
zumindest in vielen Ecken in Deutschland
und vielleicht auch in Österreich und sonst wo.
Es sind auch vielleicht Ecken, wo man nicht so drauf kommt,
dass man da selber einfach eine mehrtägige Tour machen könnte,
sondern es ist ja oftmals so, man denkt,
man geht nur für einen halben Tag auf den Fluss
und geht dann einkehren, sagt man ja so schön hier im Süden,
isst was, trinkt was und fährt dann wieder nach Hause.
Aber wir wollten eben Abenteuer,
und das haben wir auch bekommen definitiv,
das hast du im Altmühltal bekommen,
das habe ich eben auf der Regen bekommen
und in Zukunft definitiv auch in anderen Gegenden
und vielleicht nochmal
Nico, abschließend
achtet auf
Sicherheit, aber achtet auch auf
Dinge wie Naturschutz, also
Brut, Laich, Rastzeiten
Befahrungsverbote
Uferbetretungsverbote
Schutzgebiete und so weiter
also das habe ich alles hier in der Liste
das möchte ich aber erwähnen, weil ich möchte
Einfach, dass wir das auch aus dieser Warte heraus nochmal gescheit machen und den Leuten was mitgeben.
Man kann sich erkundigen, gerade wenn ihr in Bayern seid, Pegelstände, gibt es tolle Seiten, die immer aktuelle Werte zeigen.
Achtet auf Gewässertypen, spricht euch mit dem Leiter dieser Touren.
Ihr könnt selber ganz viel planen.
Diese Leiter sind auch nicht dabei mit euch, sondern meistens seid ihr alleine für euch unterwegs.
das heißt für euch selbst verantwortlich,
das heißt schaut, was ihr dürft und was ihr nicht dürft,
trinkt keinen Alkohol auf dem
Kajak drauf, das ist
nicht erlaubt, genauso
wie man sollte jetzt nicht der laute Musik
hören, weil du bist trotzdem im Naturschutzgebiet
oftmals und wie wir wissen, sollte man
da keine Partymusik machen,
wollen wir ja auch so, dass es
in Zukunft immer noch erlaubt ist,
dass man
eine Kajakfahrt durchführen kann,
Nico.
Ja also ich glaube wir haben da jetzt noch mal viele sachen gut zusammengefasst wir sind sind jetzt erstmal mit der Thematik Kajaking durch wie gesagt Freuen wir uns auf eure Kommentare vielleicht auch wo ihr schon mal unterwegs gewesen seid
Vielleicht in Deutschland oder auch in irgendeinem europäischen Nachbarland von uns.
Das war es jetzt erstmal, wie gesagt, zu diesem Thema.
Es hat mir, wie gesagt, mega viel Spaß gemacht.
Gio wird wahrscheinlich auch gleich noch sagen, wie viel Spaß es ihm gemacht hat.
Nur vorab, wie gesagt, befinden wir uns dann ab dieser Folge in einer Sommerpause,
aber wir hören uns dann wieder zurück.
Mit neuen Folgen geht es dann weiter.
Richtig spannende Themen.
Genau, und jetzt gebe ich aber nochmal das Wort an Gio ab.
Danke dir auf jeden Fall.
Mir hat es auf jeden Fall Spaß gemacht, mit dir darüber zu sprechen.
Wir haben Aufklärung betrieben, haben trotzdem gezeigt,
dass man auch in Deutschland Mikroabenteuer haben kann,
super spannende Gebiete erkundigen kann
und man sich ein bisschen so fühlt wie in so einem Abenteuerfilm.
Und das ist definitiv möglich und kann ich nur empfehlen.
Und wir suchen auch weiter definitiv nach M wieder Kajaktouren durchzuf und verabschieden uns in diesem Sinne mit dieser Episode in die Sommerpause
Vor allem aber auch, warum haben wir jetzt Kajaking entschieden?
Erstmal haben wir schon erwähnt, abseits der Karte als Sportart, sage ich mal in gewisser Weise,
für den Normalo in Deutschland.
Man denkt so, das ist nur für so Extremsportler was, aber tatsächlich können wir alle davon profitieren.
Und weil jetzt der Sommer gekommen ist und wir uns austoben können und vielleicht ist diese Sportart genau richtig für dich und du entdeckst eine Wassersportart, die genau dir Spaß macht.
Und ich glaube, damit können wir uns in den Sommer verabschieden. Wir kommen dann wieder Richtung Ende August, Anfang September wieder zurück.
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Und dafür möchte ich Danke sagen und möchte dir, Nico, auch einen wunderschönen Sommer wünschen.
auf ganz vielen Abenteuer
und wir hören uns wieder dann bald
zum Neustart quasi
nach dem Sommer.
Super, ich freue mich auf jeden Fall auch auf die Zeit
natürlich in der Sommerferienzeit
natürlich auf tolle Geschichten, Momente
aber natürlich auch auf die weiteren
Aufnahmen, die dann erfolgen
im Sommer und wie gesagt euch auch natürlich
einen schönen Sommer und vielen Dank,
falls ihr uns einen Kommentar, eine Bewertung oder irgendwas hinterlasst.
Wir freuen uns, bis dahin.
Macht's gut,
Tschüss, ciao, ihr.