Abseits der Karte

Nico & Gio

Kayaking im Regen: Abenteuer in Süddeutschland (2/2)

27.07.2026 54 min

Zusammenfassung & Show Notes

Wir sind jetzt in Bayerisch Kanada, im Süden des Landes unterwegs und paddeln bei Regen (auf der Regen). Was als fünf Tage Kajaktour über 120 Kilometer geplant war, wird zur echten Zerreißprobe, als Dauerregen und steigende Pegelstände die Reise auf der Kippe stehen lassen. Zwischen Bootsrutschen, verpassten Warnschildern und einem Moment, in dem plötzlich ein Mensch ums Überleben kämpft, wird schnell klar, dass Abenteuer manchmal näher an der eigenen Haustür beginnt, als man denkt.

Anmerkung: Hast du die letzte Episode verpasst? Teil 1 hat sich mit Nicos Kayaktour im Altmühltal, hör unbedingt rein!

Nico und Gio präsentieren: Abseits der Karte 🗺️  

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Transkript

Was richtig toll ist, dass du so Streckenabschnitte haben, die dich in einer anderen Welt verzaubern. Und das ist das richtig Schöne. In Deutschland auf irgendein kleineren Fluss, der dich irgendwie in so ganz weite Orte hinbeamt, wie du es gerade gesagt hast, Amazonas. Krass. Das ist richtig cool. Nico und Gio mit. Abseits der Karte. Wir sind jetzt in Bayerisch-Kanada. Im Süden des Landes. und paddeln bei Regen auf der Regen. Und heute ist es richtig wild, Nico. Und ich möchte dir heute etwas von dieser Erfahrung erzählen im Teil 2 unserer Kajak-Tour Episoden. Dieser Session freut mich riesig und damit möchte ich dich auch begrüßen, lieber Nico. Danke, Gio. Ich freue mich auf die heutige Folge. auf deine Kajak-Experience bin ich auch mega gespannt und musste natürlich, aber Entschuldigung, ich muss halt immer oft bei solchen kleinen Dingen lachen und das hatte ich schon im Wortspiel natürlich. Bei Regen, auf der Regen, im Regen. Ganz genau. Das war tatsächlich so. Und ich lieb's auch vor allem, weil ich hatte auch schon mal einen Urlaub im Landkreis Regen und in diesem Urlaub hat's einfach in meiner Kindheit, bin ich der Meinung, gefühlt auch nur geregnet und ich habe gesagt es liegt einfach daran weil wir im regen sind also der name ist schon programm deswegen finde ich lustig dass du unter anderem auch so eine regen experience mit kajak hat das aber dazu gleich mehr ich bin gespannt ja und was für experience lieber nico diese experience beläuft sich sogar auf zwei jahren sage ich dir und ich erzähle auch gleich wieso zwei Jahre hintereinander Kayaking auf der Regen. Denn ich habe mir vorgenommen mit anderen Freunden von mir, dass wir fünf Tage Kayaking, also fünf Tage lang paddeln. Die Strecke beläuft sich auf 120 Kilometer, Nico. Oh, das ist schon ein bisschen mehr als bei mir. Genau, in der letzten Episode, hört euch die unbedingt an, im Teil 1, hat der Nico schon über seine Altmühltalerfahrung gesprochen. Und wir waren, meine ich, zwischen 80 und 90 Kilometer, ne? Ja, genau, so grob gesagt. So bei uns waren es knackige 120 Kilometer Und jetzt ist es so die Wetternachrichten waren jetzt nicht ganz so positiv Nico Es wurde gesagt, vielleicht wird es regnen. Nein, nicht vielleicht, es wird definitiv regnen. Und es gibt auch eine Hochwasserwarnung. Oh. Und ja, ganz genau. Und wir haben uns gedacht, Autsch, okay, können wir dann überhaupt diese Tour durchführen? und du wirst dich sicherlich fragen, ja, wie habt ihr das organisiert? Habt ihr dann vielleicht ein Unternehmen vor Ort gehabt oder habt ihr einfach euren eigenen Kajak mitgenommen? Und da kann ich auch direkt auflösen, bevor diese Frage kommt. Wir haben keinen eigenen Kajak gehabt, sondern wir haben ein Unternehmen vor Ort angefragt und gesagt, hey, das ist unsere Intention, so und so viele Tage, diese Orte möchten wir besuchen im Laufe der Zeit, in den nächsten Tagen und wir möchten damit Kayaking, wie viel kostet das, was ist alles beinhaltet, was müssen wir wissen? Das war so mein erstes Mal Kayaking. Und dann wurden wir instruiert von diesem Leiter, dem dieses Unternehmen gehört, der übrigens uns erzählt hat, dass er früher bei den Olympischen Spielen mitgemacht hat und er selbst teilweise bis nach Wien mit dem Kajak gefahren ist, weil er tatsächlich ein Sportler war in seiner Vergangenheit, als er noch jung war. Und für ihn war das alles eh ganz entspannt, unabhängig davon, dass es geregnet hat. Krass. also gut aber das hat aufzuhören manchmal trifft man unsere kleinen alltagssituation doch irgendwie eine sehr berühmte persönlichkeit und denke so krass du stehst einfach gerade vor mir finde ich richtig cool so eine experience mich würde tatsächlich aber wirklich mega spannend interessieren weil ich habe es ja auch unseren zuhörern so erklärt wie also du hast schon erzählt du bist mit freunden da gewesen wie kilometer schon ein bisschen die erste wetter situation demzufolge auch und ich glaube was anderes hat es auch noch erzählt aber du hast nicht erzählt bisher und das würde mich aber wirklich brennend interessieren wieso regen also wie gesagt der namen ist eigentlich im programm hattest du einfach lust im regen zu fahren oder wurde das irgendwie empfohlen wie bist du auf diesen fluss gekommen auf dieses gebäß haben ja definitiv kann ich dir dazu ein paar antworten liefern denn die episode ist erst gestartet die Die Idee war ursprünglich von einem Freund, der diese Tour für sich so organisiert hat beziehungsweise er diese Idee hatte Gemeinsam haben wir diese Tour dann organisiert aber die Idee war urspr von ihm Fand ich toll und hab gesagt hier klar mach ich mit bin dabei Ich bin zwar noch nie Kajak gefahren aber egal Klingt nach einer tollen Experience und ich bin mittlerweile relativ offen gegenüber neuen Erfahrungen. Vor allem, wenn man diese in Deutschland durchführen kann, weil du einfach dir gar nicht so viel Zeit nehmen musst. Du bist relativ zügig da. Ich wohne ja auch im Süden. Das heißt, wenn ich dann Richtung Regensburg fahre, das sind von mir zu Hause so drei Stunden. Es ist trotzdem im Vergleich zu vielen anderen Reisen kein Thema. Und das war so der Ursprungsgedanke. Es ist etwas abenteuerlicher. Es ist schön von der Landschaft. Und wie ich schon angekündigt habe, wir sind im Bayerischen Wald. Da, wo wir gestartet sind, heißt auch Bayerisch Kanada. Und dementsprechend hast du da traumhafte Landschaften, die manchmal sogar sehr wild sind. Du hast da weniger Menschen unterwegs vertreten und du fühlst dich wirklich so ein bisschen wie into the wild. Aber okay, aber jetzt muss ich schon mal kurz noch ein bisschen einhaken. Also ich glaube, Regen ist glaube ich ja nie da, Bayern. Ich bin mir relativ unsicher. Ich kenne mich leider nicht so gut von den grafischen Gegebenheiten in Bayern aus. Trotzdem, unabhängig davon, du hast gesagt, so bayerisches kanada für mich natürlich zu kanada in meiner ersten vorstellung tolle wälder ist so naturbelassen urich es gibt flüsse die sich durch die landschaft schlängeln also bis dahin kann ich so mitgehen bezüglich dieses namens so bayerisches kanada aber für mich ist doch kanada auch so ein ein bisschen was so wie hohe Berge, so ein bisschen Rocky Mountains und sowas. Gab es das da auch oder habe ich das verpasst? Oder war da ein bisschen mehr Marketing-Gag? Also die, wie so immer, die Wahrheit liegt irgendwo in der Mitte. Also, wir können dich schon mal auflösen, ne? Du hast vollkommen recht, du hast natürlich hier in der Gegend zwar auch Berge, dennoch da, wo ich entlang gepaddelt bin, hattest du jetzt nicht diese hohe berge die man sonst erwarten würde jetzt aus kanada und co wir wissen natürlich dass in s angrenzend zum beispiel richtung da hast du nat schon Berge logischerweise Alpen und Co Wir waren eher an der Grenze zu Tschechien Das heißt, da hast du eher so kleinere Berge gehabt, aber keine große Berge. Bin ich ganz bei dir und da darf man auch ruhig aufklären, damit man keine Enttäuschung hervorbringt. Denn, ich sag jetzt direkt, wo das auch gestartet ist, das war Fichtach. Fichtach. Gehört zu Bayerischer Wald, das heißt, du hast ganz viele Bäume, ganz viele Nadelbäume und ich meine auch Mischwald und mittendrin eben Flüsse. Und da beginnt eben gerade in dieser Gegend, der erste Abschnitt würde ich sagen, ist richtig landschaftlich ein Traum. Es ist schön, du hast viele Bäume, du bist mittendrin und paddelst dort, du hast viel Ruhe, Spiegelung teilweise und erstmal eher breitere Flussabschnitt, dann zwischendurch immer so schmalere Flussabschnitte. und es kann durchaus vorkommen, dass du auch mal aussteigen musst und mal deinen Kajak erschieben musst, beziehungsweise über den Fluss durch. Das kann auch durchaus kommen. Ich muss aber sagen, dass diese Reise, wie am Anfang auch schon erklärt, in zwei Abschnitten läuft. Der erste Abschnitt bei Regen, bei Hochwasser und dazu muss man auch erwähnen, dass diese Reise auf der Kippe stand, ob sie abgebrochen werden muss. Denn wir hatten sehr viel Wasser und wir waren zwei Tage schon am Paddeln. Von Viechtach nach Bleibach. Wirklich schön Kammerau. Es sind noch andere Ortschaften, die man sonst kennt. Und paddelt weiter in Richtung Kamm. Kamm. Und das ist wirklich ein Abschnitt, das ich sehr empfehlen kann. Es ist von der Landschaft einfach ein Traum. Und dort kommst du wirklich auf deine Kosten. Jetzt ist es so, Nico, dass auf diesem Abschnitt es schon die ganze Zeit genieselt hat und teilweise auch stärker geregnet hat. Wir sind immer wieder an Wehren vorbeigekommen und mussten aussteigen. Und zum Glück waren wir zu dritt. Das heißt, wir konnten uns gegenseitig helfen und mussten... Wir mussten uns erstmal zurechtfinden, denn unser Leiter, der einmal gesagt hat, an Tag 1 macht ihr das, an Tag 2 das, bis zum fünften Tag und das alles auf einmal. Und er hat sich zwar immer wieder erkundigt, so kurz mal gefragt, hey, alles okay bei euch, aber ansonsten ist nicht viel passiert und wir mussten selber jeden Tag klarkommen. Er hat uns zwar mal eine Karte gegeben, es war aber doch ein bisschen wilder, sage ich mal. Und wir haben nicht so viele Starthilfe bekommen. Er hat immer gesagt, ja, an der Seite findet ihr ab und zu so Schilder. Da steht dann irgendwie 100 Meter vorher aussteigen, da kommt ein Wehr oder ähnliches. Oder eine Bootsrutsche, ganz wichtig. Es gibt in Deutschland ganz viele Bootsrutschen und du musst immer schauen, darfst du dort drüber rutschen oder haben wir zu viel Wasser oder zu wenig Wasser. Und je nachdem nach Saison und Regenpegelstand ist es dann auch erlaubt oder nicht erlaubt. Und du siehst oftmals sogar eine rote Fahne oder eine grüne Fahne oder ein Schild. Und dort wird dann gezeigt, okay, wir dürfen uns da lang bewegen. Man muss aber sagen, Nico, es ist nicht so ganz übersichtlich gewesen, vor allem in diesem ersten Abschnitt, wie gedacht. Viele, viele Fragen, die sich bei mir aufwerfen. nicht nur dir, wahrscheinlich auch die Zuhörerinnen zu Hause werden auch denken so, ja, warte mal, warte mal, wie, wie bitte, was? Ja, also wirklich nochmal, wie gesagt, zu diesen Bootstreppen vielleicht zurück oder Bootsrutschen. Die gibt es tatsächlich relativ, also gab es auch bei der alten Möhe tatsächlich. Ich glaube, das ist was, was nicht unüblich ist. Es hat auch, wie gesagt, verschiedene Hintergründe. Definitiv, ja. Die sind tatsächlich nicht ohne. Also man hat meistens die Möglichkeit so, wenn ich das jetzt zurückreflektiere, so auf meiner Kajakreise, Da hat man die Möglichkeit, da einerseits so durchzukleiden, wenn man sagt, ich nehme mal die Rutsche, ich bin mal ganz cool. Das ist natürlich dann aber auch sehr mutig, gefährlich, weil man wirklich dann so mit Follow Corajo schon so wie ein Berg runterrodelt. Man kann schon fast sagen, runterrodeln, aber halt nur mit dem Kajak. Oder man hat tatsächlich trotzdem meistens die Möglichkeit, ich weiß nicht, wie es bei dir war, zu sagen, okay, hier ist eine Anlegestelle, hier steige ich aus, tragt das boot weiter bis sie das wieder auf gleichem niveau ist wieder flach ist und steigt dann da wieder in boot ein ich wei nicht was bei dir ja definitiv bin ich ganz bei dir wir hatten verschiedene situationen verschiedene anleger vor der Bootsrutsche und dann hat man sich oftmals erkundigt kann ich da durch Das hast du halt nicht immer gesehen direkt Deswegen musste man oftmals kurz vorher schon aussteigen, wenn du es nicht gesehen hast, um sich zu erkundigen, wie gefährlich ist denn diese Bootsrutsche? Das sagst du ja, das ist echt abenteuerlich. An einer Bootsrutsche sind wir richtig mit voller Karacho durchgerutscht mit unserem Kajak. Ich habe noch meine Drohne dabei gehabt. Und wir haben von oben, haben wir die Aufnahmen durchgeführt. Ach, krass. Ja, ja, das sah wirklich traumhaft aus. Vielleicht schaffe ich das auch, dann auf Social Media über absetzte Karte dann auch zu veröffentlichen. Ja, unbedingt. Also wirklich, das ist ein Muss. Aber das hast du dann noch gleichzeitig gesteuert oder ist dann der Controller dann auch abweg gewesen? Nein, nein, also es war so, dass wenn meine Kollegen durchgeraschelt sind, quasi durch diese Boothrutsche, habe ich sie gefilmt und danach bin ich durchgegangen zum Beispiel. Oder andersrum. Mein Kollege zum Beispiel hat das gefilmt und dann bin ich durch. Aber meistens habe ich das gefilmt, weil es meine Drohne war. Und das war aber toll. Wirklich, weil wenn du von der oberen Perspektive nach unten schaust, sieht es wirklich schön aus. Und ich habe noch eine GoPro dabei gehabt. Das heißt, ich habe auch noch die Frontperspektive gehabt. Und bin dann sehr abenteuerlich durchgerutscht. Und links und rechts so Blätter, die an deinen Kopf, die ganze so bam, bam, bam, bam. Also wirklich, es war schon ein bisschen Wildwuchs. Wir konnten aber nicht jede Bootsrutsche nutzen, weil, wie gesagt, wir hatten so viel Wasser teilweise, dass es auf Rot gestellt war und wir durften da nicht durch. Beim zweiten Mal, ein Jahr später, und ich greife kurz vorab, ich sage es euch, es war wild, denn um alle anderen Fragen auch gleich zu beantworten, an diesen Tagen hat es so viel geregnet, dass wir uns überlegt haben, sollen wir jetzt abbrechen oder sollen wir weitermachen? Und wir haben die Pegelstände beobachtet. Denn Bayern, und wir haben uns beide ja in Bayern bewegt, Bayern hat eine gute Station, eine gute Website, und da kann man die Pegelstände der Flüsse beobachten. Und für den Regen hatten wir auch den piegel stand und da stand zum beispiel aha heute haben wir diese diese tiefe und wir sind jetzt bei level 1 level 2 und so weiter und am vorigen tag wir sind kam angehalten und es hat schon sehr viel geregnet sage ich mal also du wusstest irgendwann nicht mehr ist es jetzt ein Wehr oder k wir da durchpaddeln So krass wie Wasser Die Orientierung hast du quasi verloren Die Orientierung hast du verloren irgendwann. Wir kommen auch gleich wieder zurück, bevor wir uns entschieden haben. Komme ich gleich zurück, okay? Damit ihr weiterhört. Trotzdem muss man hier wehnen, müssen wir uns überlegen, brechen wir jetzt ab oder nicht? Und haben diesen Pegelstand beobachtet die ganze Nacht. Und ich erkläre gleich auch, ob es weiter fortgeführt wurde oder wir abgebrochen haben. Aber auf dem Weg nach Kamm, was so zwei, drei Stationen weiter war, wir sind mehrere Tage schon gefahren, Viechtach, Bleibach und haben dann zwischen kurz angehalten, was gegessen, an Anliegestellen und dann weitergepaddelt. Und es war wirklich traumhaft, trotz Regen. Du darfst also wirklich nicht wasserscheu sein. Teilweise auch mal trocken zwischendurch. Und dann wurde es wieder wilder und weniger wild. So, und es gab eine Stelle. Vorkam, es steht dran, theoretisch, ein Schild auf der rechten Seite. Da vorne kommt ein Wer, bitte aussteigen. Und wir haben diesen Schild nicht gesehen. Tschio. Und wir haben uns fortbewegt, also quasi gepadelt. Und dann ist mein Kollege im Fonds gepadelt, um zu gucken, was ist da vorne. Und wir haben immer lauter gehört. Kennst du so Wasser, das gegen irgendwas plätscht und richtig laut wird, wie so ein Wasserfall? Ja, Andersgeräusch ist relativ bekannt, dass demnächst irgendwas mit dem Wasser passiert oder das Wasser irgendwie in Ablauf nimmt. richtig und wir haben das Ganze gehört und dann dreht sich mein Kollege um und sagt, Leute da vorne geht's runter wir haben ein Wehr und dann hat er sich versucht so umzudrehen mit dem Kajak gegen die Fließrichtung und dann war es zu spät denn er war schon so weit, dass er sich angenähert hat an diesem Wehr man muss sich vorstellen, es war jetzt nicht ein Wehr, wo es jetzt plötzlich aus dem Nichts zu zwei Meter runter geht oder einen Meter runter geht. Es sind Steine. Sehr, sehr viele Steine. Und als Experte mit einem Helm würde ich denken, man kann durchaus vielleicht dr paddeln Aber nicht Anf ohne Helm Ja also diese stelle ich w auch sagen das ist nichts unm ich meine kajak ist auch trotzdem ich kenne ja auch mal so ein paar videos auf dem internet oder auf instagram schon sportart wo du auch wenn du gute ballons und eine gute armkraft hast tatsächlich auch wirklich richtig schwierige Passagen gut meistern kannst. Also das wäre vielleicht für manche, die hätten, ich will nicht sagen, die ausgelacht, aber die haben gesagt, das schaffe ich locker, so ein Klacks. Aber wenn du wirklich ein Anfänger bist und gerade bei so Mehrtagstoren bist du ja auch am Anfang nicht drauf eingestellt, dann ist das schon wirklich eine Hausnummer. Und deswegen bin ich gespannt, wie ihr den Kumpel tatsächlich jetzt noch retten konntet. An dieser Stelle hat er sich umgedreht und wollte uns warnen, was ja schön ist für uns, weil wir konnten dadurch sehr schnell zur rechten Seite rüberpaddeln und konnten dementsprechend die Anliegerstelle sehen, die wirklich gefüllt fünf Meter vor dem Wehr war. Also nicht so ganz praktisch. Man unterschätzt das total. Und er schreit so nach uns, dreht sich um und ist wirklich dramatisch, aber glaub mir, es war in dem Moment wirklich dramatisch, denn wir waren nicht vorbereitet auf diese Situation. Wir hatten nämlich trotz Regen viele ruhigere Passagen und plötzlich kamen etwas heftigere Passagen wie diese Stelle. Und so paddelte er in unsere Richtung, schafft es nicht, greift sich mit dem linken oder rechten Arm, ich weiß es nicht mehr, an einem Baum, hält sich mit einem Arm fest und versucht sich da irgendwie zu halten und schreit eben nach uns. Und wir sind logischerweise nebenan an dieser Anliegerstelle konnten unser Paddel so abstellen und wir waren aber in gewisser Weise in einem Schockzustand. Und wir beide wussten nicht, wie reagieren wir darauf. Die logische Konsequenz ist, dass er immer mehr in Panik kommt, mein Kollege, mit dem wir diese Tour durchgeführt haben. Und er hat gesagt, Leute, ich packe es nicht mehr. Man hat irgendwann keine Energie mehr. So was passiert. Wir versuchen nachzudenken, versuchen irgendwie eine Möglichkeit rauszufinden, wie wir den rausholen. Logisch wäre jetzt, ein Seil zu holen, den man im Normalfall bei sich hat. Die Problematik der Sache ist, dieser Seil war, weißt du, diesem Kajakfächern irgendwo abgelegt. Nicht so frei zur Verfügung. Das war irgendwie wie zugeschlossen, so ein kleines Schließfach oder ein Schließfach übertriebener. Ja, das ist nicht zugeschlossen. Du kannst es aufklappen, aber dieses Seil war da drin versteckt. Und wir beide sind gar nicht auf die Idee gekommen, dass wir ein Seil dabei haben. Also ich wusste das gar nicht, dass wir ein Seil dabei haben. Mein Kollege hat gesagt, er wusste das, aber er hat das leider total in dem Moment gar nicht gemerkt. Das heißt, wir waren so nachdenken und er immer weiter entgegen der Fließrichtung. Gar nicht schön, dieser Moment, es war ein großer Baum und daran hat er sich festgehalten. Und es hat geregnet in Ströben, sage ich dir. Es war nicht so schön in dem Moment. Es war sehr abenteuerlich und auch, ganz ehrlich, auch gefährlich. Ja. Muss man ganz ehrlich sagen. Wir haben keinen Helm an, rückwärts fließenden Strom, Hochwassergefahr. Regen nicht so schön. So. Und wir überlegen. Und aus dem Nichts, wie in einem guten Film, Abenteuerfilm, Herr der Ringe, was auch immer, paddeln ein Pärchen mit einem Holzboot, längeres Holzboot zu uns her. Glaub mir, du hast keinen Mensch mehr gesehen im Wasser, weil, wie ich schon erwähnt habe, Hochwassergefahr. Witzig. Dann paddeln zwei Menschen in unsere Richtung. Also sie sitzen beide in diesem Boot. Es war wirklich aus Holz und etwas länger und also wir hatten das niemals erwartet, dass sowas passiert. Lass mich raten, es waren Kanadier, oder? Das klingt so, für meine Vorstellung wäre es jetzt cool, wenn sie auch Kanadier wären. Also du meinst diese zwei Menschen oder dieses Boot? Weil es gibt ja den Kanadier-Boot. Es waren auf jeden Fall zwei Deutsche, ein Pärchen und sie sind Step by Step uns in Richtung zugepaddelt, wir haben ihnen zugewunken und gewisserweise so Hilfe, sowas geschrieben, also wirklich, das ist echt nicht schön und sie kam auf uns zu, wir haben mit ihnen gesprochen, haben den Plan ausgemacht, die sind mit dem Boot dort, also haben sie es so vorgelegt, haben ihn rausgezogen, die haben ein Seil dabei gehabt und so haben sie diesen Seil an ihm zugeworfen, mit dem Arm gepackt, die zweite Person hat diese Person gepackt denn eine Person hat diesen Boot gepackt also was wie so eine Kette wie sagt man dazu Wie so eine Kette oder Wie so eine Kette ganz genau Und wir haben eine Kette, quasi dann, menschliche Kette dann in diese Richtung gemacht und konnten ihn dann zu uns rüberziehen. Und das war wirklich ein befreiendes Gefühl, weil wir einfach ja, überfordert waren. Ich habe sogar kurz vorher noch ein Video gemacht. Ich habe nämlich quasi diesen Wehr sogar auf Band, soweit ich weiß. Und habe ihn dann eben gesehen und dachte mir so, what the fuck passiert da? Und das hat tatsächlich Narben hinterlassen in gewisser Weise. Weil jedes Mal, wenn wir dann Gewässer gehört haben, die ein bisschen stärker waren, hatten wir immer Sorge, weil wir nicht wüssten, was auf uns zukommt. Kommt ein Wehr, kommt da irgendwie ein Wasserfall? Wirklich, also irgendwann wussten wir nicht mehr, wir waren einfach durch, fix und fertig. Und haben ihn auf jeden Fall rausgeholt, haben diese zwei Menschen uns ultra bedankt, haben ihnen geholfen, diesem Holzboot, diese Anliegestelle hochzutragen, denn es waren Treppenstufen. Das heißt, man musste diesen Boot hochschleppen und dann diesen Wehr vorbei und sind dann weiter gepaddelt. bei Regen. Wir haben kurz pausiert, mussten kurz wirklich uns sortieren und haben uns dann getraut, tatsächlich diesen Wehr hinter uns zu lassen quasi und dann weiter gepadelt. Wir hatten es tatsächlich dann nicht mehr so weit weg und sind dann an Ziel angekommen, Kamm. Das war nach zwei Nächte, soweit ich mich erinnern kann. Darf ich kurz einhaken, Gio? Du hast gesagt, du bist in Wichtach gestartet, aber wo war jetzt eigentlich das Ziel? Das Ziel war Regensburg. Ich weiß nicht, ob du das gesagt hast oder ich kann mich nur gefühlt mal... Genau, also du hast natürlich mehrere Etappen. Du hast natürlich Bleibach, du hast Wichtach, du hast Kamm, dann Regenstorf, was hast du denn da noch alles für Stationen? Müsste ich natürlich jetzt alles hier auf meiner Karte finden, aber du hast auf jeden Fall auf dem Weg nach Regensburg, mehrere Stationen, die du natürlich drüber paddeln möchtest. Wenn man die Streckenabschnitte schaut auch recherchiert gibt es gute beschilderte Streckenabschnitte wie gesagt von Bleibach nach Regensburg Da gibt es natürlich auch Sonderregeln, könnte ich auch einiges dazu erzählen, würde den Rahmen sprengen. Aber erkundigt euch wirklich bei dem Anbieter, welche Sonderregeln gibt es tatsächlich auf der Regen? weil am Ende, ich greife mal ganz kurz vorab, wenn du nach Regensburg kommst, musst du in die Donau reinfahren. Von der Regen rein in die Donau. Und da wird es dann wild, sage ich dir ganz kurz, weil da gibt es natürlich auch ganz große Transportschiffe. Das heißt, und da gibt es einen großen Tor und da musst du wirklich gucken, fährt da jetzt irgendwie so ein großes Boot oder Schiff, bei dir am Vorder. Und da musst du natürlich ganz schnell das überqueren und auf der anderen Seite ist das DLAG. Und dann kannst du dort eben deinen Kajak ablegen und dort holt dich dann der Anbieter wieder ab. Die Sache ist jetzt folgendermaßen, das muss ich dazu erwähnen. Wir sind jetzt in Kamm immer noch und wir gehen jetzt schlafen. Am nächsten Morgen wachen wir auf und haben beobachtet, dass der Pegelstand innerhalb über Nacht über mehr als ein, zwei Meter gestiegen ist. Das habt ihr einfach erkannt, was da so ein Pegelmesser war? Oder habt ihr da noch mal eine App geschnacht? Du hast eine Webseite und dort kannst du tatsächlich in Bayern ganz gut diese Wasserstände beobachten. Ja, und das habt ihr gleich gemacht. Früh einfach die App auf und geguckt. Richtig. Sowieso. Wir wussten ja, dass wir Hochwassergefahr haben und mussten uns während der kompletten Tour immer daran orientieren, was macht das Wasser? Wie viel Wasser haben wir gerade, was sagen die Pegelstände? Die ganze Zeit, weil es die ganze Zeit geregnet hat und wir schon wussten von Anfang an, es könnte durchaus sein, dass wir mit den Wassermassen zu kämpfen haben. Normale Menschen würden sagen, gut, wir gehen jetzt gar nicht mehr ins Wasser, weil es könnte durchaus sein, dass wir jetzt Hochwasser bekommen. Es war noch unsicher und unser Leiter quasi, der diese Touren organisiert, der hat gesagt, nee, nee, ihr könnt fahren, paddeln und im Zweifelsfall könnt ihr ja pro Station entscheiden, ob ihr dann weitermacht oder abbricht Das hei was ist passiert Nico an dem Tag in Kamm Es hat sich alles von Stunde zu Stunde traumatischer wahrscheinlich ge die Situation f euch Ganz genau. Es ist so passiert, dass wir morgen aufgewacht sind, gefrühstückt haben und dann in der Gruppe, also wir drei, entschieden haben, Leute, wir können nicht weitermachen. Die Wassermassen sind zu, also wir haben zu viel Wasser. Es regnet die ganze Zeit. Und wir haben dann schon entschieden, wir werden abbrechen. Wir sind rausgelaufen, hatten uns schon entschieden, dass wir abbrechen, schauen uns die gleiche Brücke in Kamm, wo am vorigen Tag noch genug Platz war. Und du hattest an dem Morgen keinen Platz mehr für einen Kajak. Nicht mehr für einen Kajakplatz. Unter dieser Brücke. Also, ich meine, ein Kajak ist relativ niedrig, weil du weißt, du liegst ja, oder in so eine position wurde nicht mehr viel länge von einem körper ein nimmst ich weiß gar nicht wie viel das dann ist wenn du so ein kajak sitzt aber der wissens keine ahnung 50 70 cm und so eine brücke ist ja auch viel mehr abstand ausgelegt ist schon gewaltig krass ist da einfach von einem tag auf den anderen solche unterschiede hast vom pegel stand aber das heißt also ihr seid wirklich dann an diesem Tag in Kamm nicht nochmal ins Kahn reingestiegen. Das ist korrekt. Wir haben tatsächlich lange überlegt und nachdem wir gesehen haben, Pegelstand zeigt, ich weiß jetzt nicht mehr die ganzen Level, ich glaube, es war irgendwie Level 1 war noch okay, Level 2 da war es schon grenzwertig und ich glaube, wir hatten schon irgendwie Level 3 oder Level 4. Also es war viel zu weit vorangeschritten und wir hatten schon Hochwasser. Das heißt, du hättest da nicht ins Wasser wieder gehen können. Und ich kann dir da Bilder zeigen. Am vorigen Tag und am nächsten Tag, beziehungsweise ein Jahr später, und dazu kommen wir jetzt, haben wir uns nämlich dann entschieden, an der gleichen Stelle weiterzumachen. Ah, okay. Das heißt, wir haben den Tag abgebrochen, haben uns entschieden, Leute, wir können hier nicht weitermachen. Es war einfach so viel Wasser. Und dann haben wir das Ganze besprochen mit der Organisation oder mit diesem Unternehmen. Er hat uns abgeholt, hat die ganzen Kajaks mitgenommen, hat uns mitgenommen zur Station, wo wir gestartet sind und dachten uns, Wow, crazy, wenn wir das vergleichen am Anfang und jetzt. Ist kein Vergleich. Von der Wassermenge. Ja. Und haben die Reise quasi abgebrochen, schweren Herzens. Ich glaube, an Tag drei sind wir quasi zu dieser Idee gekommen. So. Und jetzt spulen wir nach vorne, okay? Weil das müssen wir tun, weil zu viel Zeit haben wir nicht. Wir spulen jetzt ein Jahr nach vorne. So ziemlich genau auf der Woche genau sogar. sind wir auf die Idee gekommen, okay, wir machen das Ganze nochmal und starten bei Kamm und möchten diese Reise beenden. Ja. Das heißt, wir sind dann in Kamm gestartet ein Jahr später und wir hatten besten Sonnenschein. Ganz anders als das Jahr zuvor. Wie war das denn von der Organisation her? Also ich meine, ihr hattet ja bestimmt für fünf Tage oder sowas gebucht. Hattet ihr dann den Rest irgendwie zurückerstattet bekommen? oder hat der Guide gesagt von vornherein, wenn ihr nächstes Jahr das nochmal macht, dann müsst ihr halt nichts mehr bezahlen, weil ihr das ja schon einmal bezahlt habt. Wie war das eigentlich da von der Abregelung her? Also folgendermaßen, wie läuft die Organisation ab? Dieses Unternehmen bietet hier zum Beispiel ein Ovolus am Tag für die Miete der Kayaks. Ja. Und ich weiß nicht, ob das jetzt bei 40 oder 50 Euro war, also schon jetzt nicht ganz ohne. aber der Rest war von uns selbst geplant das heißt, wo wir dann anhalten und übernachten, war dann uns selbst überlassen ja, aber ihr habt jetzt quasi immer nur pro geschafften Tag bezahlt 40 Euro pro geschafften Tag, das heißt ihr habt am Ende nur zwei Tage gefahren also habt ihr nur 80 Euro bezahlt plus die Rückholaktion die natürlich einen bestimmten Ovulus auch hat an Geld was du dann bezahlst, also Spritkosten und ähnliches. Es war aber vollkommen in Ordnung und er hat uns da abgeholt, wo wir dann die Herausforderung hatten, aber das hatten die, diese Unterkünfte vor Ort auch tatsächlich, wir hatten Unterkünfte, wir hatten keinen Zeltplatz, weil bei Regen hast du ja sowieso nicht jetzt unbedingt ein Zelt gebucht, sonst wärst du da ultra nass geworden die ganze Zeit. Wollten wir jetzt vielleicht nicht, waren wir super happy, weil ansonsten das wäre vorbei. Um die die Geschichte nochmal abzukürzen. Wir haben das Geld wieder zurückbekommen von den gebuchten Unterk weil Hochwassergefahr da haben sie genau gewusst auf Kulanz passt machen wir Ihr bekommt die R ihr d kostenlos stornieren Haben wir storniert alles gut. Das war wirklich schön, weil man denkt so, Süddeutschland, manche sind unfreundlich vielleicht oder so, aber nein, sie waren wirklich höflich, weil sie gewusst haben, das ist jetzt eine Gefahr, die können da nicht mehr paddeln, ihr bekommt das Geld zurückerstattet. Das ist jetzt nicht normal, sage ich dir. Ja, ich kann das aber so ein bisschen ähnlich widerspiegeln. Also wie gesagt, war ich jetzt nicht direkt im Landkreis Regen, aber in Altmetall fand ich die Leute auch besonders freundlich. Also jetzt nicht, dass die anderen Menschen in Bayern nicht freundlich wären, aber irgendwie anders. So, wenn ich zuvorkommend irgendwie so ein bisschen einfach ein Tick netter vielleicht doch schon. Ja, also voll, oder? Also super schön, dass diese Nettigkeit dann rauskommt. Und gerade in solchen Extremsituationen fand ich wirklich schön. Und das hat dazu geführt, dass wir dann eben an dem einen Jahr abbrechen konnten, aber uns es nicht nehmen lassen wollten, diese Reise zu beenden und das im Jahr zwei. Und das aber bei wunderschönen Sonnenschein. Und man muss sagen, das waren die Kontraste kaum krasser möglich, denn in dem einen Jahr hattest du viel Regen, die Fließgeschwindigkeit des Flusses. Regen war sehr schnell, das heißt du bist relativ zügig von A nach B gekommen. Das waren jedes Mal zwischen 15 und 25 Kilometer und im Jahr zwei bist du dagegen gar nicht vorangekommen, weil die Fließgeschwindigkeit gar nicht so schnell war. Es war relativ ruhig, es war relativ warm, ich habe Sonnenbrand bekommen. Das war wirklich nicht so ganz ohne. Das heißt, zwei komplett verschiedene Perspektiven einer Reise, so gesehen. ja auf jeden fall mega cool dass er dann auf jeden fall noch mal als gruppe gesagt haben wir gehen noch mal den restlichen abschnitt an wir wollen diese reise zu ende machen wir wollen dahin wo wir eigentlich auch hin wollten ist ja meistens dann aber auch wirklich so eigentlich lustig oder lustig eigentlich ist ja auch das schöne daran dass du vielleicht natürlich auf den ersten moment so ein kackwetter hat es bei der ersten tor aber dann so ein kontrast beim zweiten mann mit sonnenschein es war irgendwie von der flie anders es war vom gesamten ambiente wahrscheinlich auch anders wie du dir fluss wahrgenommen hast wie die umgebung wahrgenommen hast es waren vielleicht auch sogar ein paar mehr Leute vielleicht am Tor als beim ersten Mal k ich mir auch gut vorstellen Absolut, beim ersten Mal hattest du logischerweise im Wasser kaum einen Mensch gesehen. Ja, es macht ja Sinn durchaus. Es gibt nur Verrückte, sage ich immer wieder. Ja, wenn du in den Medien liest, Hochwassergefahr in Bayern und Baden-Württemberg und du bist in Bayern auf der Regen im Wasser und paddelst über mehrere Tage. Und die Menschen, die diese Storys zum Beispiel auf Instagram sehen, sagen dann, alles okay bei dir? Ich habe über das Hochwasser gelesen und dass wir wirklich jetzt Massen bekommen werden. Und ich habe den Leuten versichert, mach dir keine Sorgen. Falls wir merken, dass die Pegelstände steigen, dann werden wir anhalten, uns abholen lassen, die Reise abbrechen und werden unser Gehirn mitnehmen und nicht zu Hause lassen. Was ja immer wichtig ist auf einer Reise, dein Gehirn darf nie zu Hause bleiben. Es muss immer mit dir dabei sein, denn es kann immer was passieren. Ob das jetzt zu Hause in Deutschland ist, durch Hochwasser oder irgendwo in Südamerika auf eine Wanderung auf 5000 Meter Höhe. Es kann immer was passieren. Und deshalb darf man sich da zwar nicht bremsen lassen, aber man muss die Situation so nehmen, wie sie ist. Reality-Check, überprüfen, darf man das überhaupt machen? Und sollte man es tun oder begibt man sich in Gefahr und das aus Dummheit? Okay, aber wie war es dann die zweite Tour? Also für euch, hattet ihr dann trotzdem mit irgendwelchen Herausforderungen zu kämpfen? Ich meine, du hast was schon erzählt, so einen Sonnenbrand bekommen hast, also das war natürlich wahrscheinlich eine Herausforderung, aber Aber wie seid ihr sonst vorangekommen auf dem Vergleich zum ersten Tor? Was waren da so für Unterschiede? Man muss sagen, bei der ersten Tour waren wir weniger Tage unterwegs, weil wir relativ früh ja abbrechen mussten. Wenn ich mich richtig erinnere, waren bei der ersten Tour, mussten wir an Tag drei abbrechen. Und in der zweiten Tour konnten wir ein oder zwei Tage länger paddeln. Ich meine, dass wir vier Tage gepaddelt sind in der zweiten Tour. Das heißt, wir wären theoretisch sechs Tage am Paddeln gewesen, wenn wir diese Tour komplett nehmen würden, diese 120 Kilometer. So meine Erinnerung und auch das, was ich noch weiß eben von dieser Tour. Und jetzt zu deiner Frage Erstmal du hast gesagt es sind viele Leute dort unterwegs gewesen Im Jahr zwei hast du dort doch hin und wieder Menschen im Fluss gesehen die teilweise an bestimmten Stellen gebadet haben Im Jahr eins hast du das definitiv nicht gesehen. Und was wir auch gesehen haben, war im Jahr zwei, dass du an manchen Stellen niedrigere Wasserstände hattest. Das heißt, stell dir vor, Nico, du paddelst und jetzt kommst du in so ganz, ganz schmale Flüsse. Und plötzlich merkst du, oh, du kommst nicht mehr weiter, du stoßt gegenüber Steine. Also wirklich, dein Kajak stoßt auf und du merkst, oh, ich muss jetzt raus. Das heißt, du springst jetzt im Fluss raus aus diesem Kajak und läufst und schiebst quasi deinen Kajak. Okay? Du schiebst es erstmal. Wie so ein Robin Crusoe, der irgendwo gestrandet ist. 100 Prozent. Ich kann es mir tatsächlich sehr gut bildlich vorstellen, weil auch zu meiner damaligen Zeit im Altmüttel ist, ich bin mir nicht sicher, ob ich einmal ausgeschrieben bin, aber ich weiß, dass mein Kollege, mit dem ich unterwegs war, der musste mindestens einmal oder zweimal wirklich, wie du es gerade beschrieben hast, aussteigen. Also wirklich in den Fluss reingehen, um seinen Kajak irgendwie zu retten, weil er sonst aus dieser Misslager nicht mehr sich befreien konnte. Ja, 100 Prozent, bin ich ganz bei dir. die Tour 2, sage ich dir war einfach vom Gefährlichkeitsgrad weniger schlimm, wie gesagt weniger Wassermassen du hattest Sonne natürlich die Herausforderung bei Sonnenschein und wenn die ganze Zeit die Sonne scheint du kannst einen Sonnenstich bekommen du kannst Sonnenbrand bekommen und ähnliches also wie oft passieren Unfälle weil Menschen die Flüsse unterschätzen im Sommer definitiv, darfst du darfst du da wirklich nicht unterschätzen. Wir hatten auch eine Schwimmweste an an beiden Touren, sowohl bei Sonnenschein als auch bei Regen. Das waren definitiv Herausforderungen und als wir in diesem schmalen Flussabschnitt waren, Nico, war das wirklich eines meiner Highlights, weil du dich wirklich wie in keine Ahnung, also wirklich, es war ein schmaler Flussabschnitt, sehr besiedelt durch Bäume und du hast dich ganz kurz, einen ganz kurzen Moment wie in Südamerika gefühlt. Ein ganz kurzer Moment. In Südamerika? Ich dachte, es ist Nordamerika gewesen. Ja, Bayerisch-Kanada, aber Wir haben Bayerisch-Kanada hinter uns gelassen. Das war im Abschnitt 1 eher der Fall, im Abschnitt 2 eher. Das war dann Bayerisch-Bolivien, oder? Weiß ich nicht. Bayerisch-Amazonas. Nein, weißt du aber, tatsächlich hast du dich in dem Moment so gefühlt wie in so Dschungelareale. Wirklich für einen kurzen Abschnitt, sage ich dir. Vielleicht sind es nur 20 Minuten oder so gewesen. Aber genau das ist es halt eben bei diesen Charakteren, was ich auch so liebe. Du hast ganz, vielleicht manchmal sind es wirklich nur ganz kurze Abschnitte, die deine Fantasie anregen, als ob du auf dem Amazonas wärst. Also wirklich, ich glaube es dir von Anfang an, das ist wirklich was richtig Tolles, dass du so Streckenabschnitte haben, die dich irgendwie in einer anderen Welt verzaubern. Und das ist das richtig Schöne. In Deutschland auf irgendeinem kleineren Fluss, jetzt nicht die Donau, die Elbe oder irgendwas, sondern auf so einem kleineren Fluss, der dich irgendwie in so ganz weite Orte hinbeamt, wie du es gerade gesagt hast, Amazonas. Krass. Das ist richtig cool. Ja, und das habe ich geliebt tatsächlich. und das hat tatsächlich mein Feuer so entfacht in mir für Kajakfahrten und trotzdem eine gewisse Sicherheitsbewusstsein geschaffen denn auf der zweiten Part der Tour, quasi im zweiten Jahr haben wir gewusst, Leute wir müssen die Schilder beachten besser beachten, wir müssen wirklich drauf schauen was müssen wir tun, wir müssen schauen dass wir uns vielleicht ein bisschen erkundigen, so grob welchen Abschnitt haben wir denn vor heute zu befahren Wo gibt es Wehre? Wo müssen wir vielleicht anhalten? Was ist möglich? Was ist nicht möglich? Da wirklich Konzentration, um einfach so eine Art Teamabsprache. Frühstück und dann erstmal sagen, Leute, das haben wir heute vor. Da möchten wir ankommen. Das sind 20 Kilometer, 25 Kilometer. Wir werden, wenn wir die Geschwindigkeit annehmen, werden wir ungefähr da und da ankommen. Wir möchten anhalten. Wir haben hier und hier die Möglichkeit zum Essen. Und schaut, dass wir vielleicht Snacks dabei haben, weil da würden wir kein Restaurant haben. Kann ja auch durchaus passieren, dass du irgendwie mal an der Anliegestelle ein Restaurant hast. Das hatten wir tatsächlich im ersten Part. Richtig tolles Essen. Aber du hattest eine Anliegestelle in einer kleinen Stadt und dort hattest du halt direkt an der Anliegestelle ein leckeres, also wirklich ein Restaurant mit leckeren Gerichten. Wirklich so bayerische Gerichte. Also es war toll. Und man muss sagen wir waren im Jahr zwei besser vorbereitet und haben das auch gut gemeistert Wir haben aber gemerkt dass es schon sehr lang war So vier Tage am St Kajakfahrt im S Deutschland Das macht schon viel aus. Zeckengefahr darf man nicht unterschätzen. Meine zwei Kollegen haben Zecken bekommen. Weil, zeige ich dir gleich wieso, du musst aussteigen in manchen Abschnitten. Und wir hatten hohe Gräser. dort trägst du deinen Kajak entlang, manchmal 50 Meter entlang, dass du zur Anliegestelle kommst, manchmal vielleicht nur 10 Meter und trotzdem ist nicht zu unterschätzen und dann sind sie nach Hause angekommen und haben gesagt, hey Gio schau mal, ob du auch Zecken hast ich hatte keine tatsächlich, aber die anderen zwei Freunde, die mit mir diese Tour gemacht haben, die hatten tatsächlich welche und das heißt, man darf die Zeckengefahr in Süddeutschland nicht vernachlässigen, denn du kannst Borreliose und FSME bekommen. Gegen eine kann man sich impfen, gegen die andere nicht. Das ist wichtig in Süddeutschland. Und die anderen Gefahren habe ich schon gesagt. Wie gesagt, du kannst Wehre aus Versehen nicht sehen und dann könntest du darin landen. Das ist wirklich gefährlich. Was könnte noch gefährlich sein? Das sind so quasi die wichtigsten Dinge. Ach, vielleicht eine Sache noch, Nico. Da wirst du gleich lachen. Okay, ich halte mich fest. Schwanenneste. Und ich habe irgendwie gerade um die ganze Zeit immer irgendwie an, jetzt kommt vielleicht noch, was muss man darauf achten, Bären, aber Nein, nein, also wir sind ja in Deutschland schließlich, da hast du meistens keine Bären, wobei letztens, habe ich gelesen, in der Grenze zu Baden-Württemberg hat man einen Bär gesehen. Oh, siehst du? Also, vielleicht in zehn Jahren sprechen wir wirklich davon, also no joke, ne? Aber ja, Wildfälle hätte man ja sehen können, theoretisch. Also, das wäre ja möglich gewesen, aber Bären. Nein. Aber so ein Schwanennest, gut, das kann ich mir auch gut gefährlich vorstellen. Die sind ja auch sehr aggressiv, vor allem in der Zeit, wenn sie noch kleine haben. Wir haben Nico tatsächlich zwei Paddler getroffen. Ich glaube, sie sind gepaddelt oder sind sie Kajak gefahren? Eins von beiden. In Jahr zwei. Und sie haben uns von der Story erzählt, dass sie an Schwanen vorbeigefahren oder gepaddelt sind. Zwar nicht auf unserer Strecke, aber woanders. und dann haben sie aus Versehen, sind sie zu nah an den Schwanenästen gekommen und pl sehen sie einen riesigen Schatten die K hinweg und dann kommt ein Schwan und wirklich ein Fl gegen diesen zwei Menschen Von dem Schwan. Okay, krass. Ich dachte schon, die hat dann irgendwie die auf den Kopf gepickt, aber... Nein, nein. Also, sie sind, also diese Schwan oder Schwäne, je nachdem, die sich Bedrohung gefühlt haben, also bedroht gefühlt haben, jetzt kann ich gar kein Deutsch, haben einen Flügelschlag ausgegeben und quasi ausgeholt, um die zu verscheuchen und das ist nicht zu unterschätzen, das haben sie uns erzählt, das war ein älteres Ehepaar und wir hatten dann danach Respekt und haben gewusst, Leute passt auf, gerade wir sind in vielen Naturschutzgebieten unterwegs pass auf, wenn du da diese Nester siehst geh nicht zu nah ran, weil ansonsten könntest du Probleme bekommen mit schwanen die sehr gefährlich werden können man unterschätzt es meistens aber ja ich glaube wir haben relativ in beiden folgen wenn ich das jetzt mal ein bisschen abrunden kann viel auch euch erzählt weil wir einfach auch das mit mehr oder weniger selber mitbekommen haben oder indirekt von doch den herausforderungen die es gibt man muss schilder lesen es gibt wäre es gibt schwäne also tiere Hochwasser, Niedrigwasser, Sonne, Zecken. Das alles einfach nur in Deutschland. Das alles in Deutschland. Man denkt so, in Deutschland ist alles schon immer irgendwie sicher. Aber tatsächlich kannst du in Deutschland auch mal abseits der Karte unterwegs sein und auch mal Abenteuer erleben, Mikroabenteuer, wie wir das auch schon in Part 1 gesagt haben. Und ich glaube, wir haben jetzt auch ein bisschen auf Sicherheit ein bisschen darauf gepocht, gezeigt, was kann da passieren, was ist uns passiert, dass wir es empfehlen und trotzdem wir uns erkundigen sollten, denn wir können aus einer Situation, die sich nicht so schwierig anfühlt oder gefährlich anfühlt, in Schwierigkeiten kommen und darauf wollten wir hinweisen und trotzdem natürlich die Lust an einen Kajak über mehrere Tage nicht kaputt machen, denn es lohnt sich definitiv und ich bin mir sicher in naher Zukunft, Nico und ich, wir suchen schon mal nach verschiedenen Streckenabschnitten, die wir mal gemeinsam befahren oder bepaddeln d Ja also absolut wie gesagt ist Kalkfahren auf jeden Fall was richtig tolles deswegen hoffen dass wir die leute nicht so sehr viel angst hier heute gemacht haben oder auch in der folge davor ist es wirklich was feines man muss sich wirklich aber nur im klaren sein dass es natürlich trotzdem ähnlich wie bei anderen situationen auch im straßenverkehr muss man auf gewisse sachen achten für mich ist im endeffekt und so sieht es ja auch mehr und weniger manchmal das gesetz vor ein fluss nichts anderes als eine Straße, man sagt dazu Wasserstraße und demzufolge muss man sich halt auch auf gewisse Regeln und Gefahrensituationen auch einstellen, das muss man sich alles nur einfach im Hinterkopf behalten. Aber mich freut auf jeden Fall, wie gesagt, Gio, dass ihr dann bei der zweiten Tour wahrscheinlich ein super tolles, erfolgreiches Ende hattet, dass ihr euer Ziel erreicht hattet, das freut mich auf jeden Fall zu hören, nachdem doch die erste Tor natürlich für euch auch irgendwelche gewisse Erfahrungen mit sich gebracht hat, aber gleichzeitig natürlich dann nicht zu Ende durchgeführt wurden konntet. Umso schöner finde ich, dass ihr dann im zweiten Jahr, das war dann 2025, oder? Ja, 2025 war Jahr 2 und 2024 war Jahr 1. Genau, dass ihr das dann im Jahr 2025 eure Tor abschließen konntet und wahrscheinlich auch trotzdem nicht diese Lust verloren habt aufs Kajakfahren. Im Gegenteil, wie du gerade angesprochen hast, suchst du nach weiteren Zielen, nach Reiseorten. Deswegen finde ich es schön, mit dir heute gemeinsam über das Thema Kaigen gesprochen zu haben, Gio. Oder? Was sagst du? Ja, definitiv. Ich danke dir für diese Idee. Und ich war auch gleich Feuer und Flamme. Denn das ist eine Aktivität, die abseits der Karte ist, zumindest in vielen Ecken in Deutschland und vielleicht auch in Österreich und sonst wo. Es sind auch vielleicht Ecken, wo man nicht so drauf kommt, dass man da selber einfach eine mehrtägige Tour machen könnte, sondern es ist ja oftmals so, man denkt, man geht nur für einen halben Tag auf den Fluss und geht dann einkehren, sagt man ja so schön hier im Süden, isst was, trinkt was und fährt dann wieder nach Hause. Aber wir wollten eben Abenteuer, und das haben wir auch bekommen definitiv, das hast du im Altmühltal bekommen, das habe ich eben auf der Regen bekommen und in Zukunft definitiv auch in anderen Gegenden und vielleicht nochmal Nico, abschließend achtet auf Sicherheit, aber achtet auch auf Dinge wie Naturschutz, also Brut, Laich, Rastzeiten Befahrungsverbote Uferbetretungsverbote Schutzgebiete und so weiter also das habe ich alles hier in der Liste das möchte ich aber erwähnen, weil ich möchte Einfach, dass wir das auch aus dieser Warte heraus nochmal gescheit machen und den Leuten was mitgeben. Man kann sich erkundigen, gerade wenn ihr in Bayern seid, Pegelstände, gibt es tolle Seiten, die immer aktuelle Werte zeigen. Achtet auf Gewässertypen, spricht euch mit dem Leiter dieser Touren. Ihr könnt selber ganz viel planen. Diese Leiter sind auch nicht dabei mit euch, sondern meistens seid ihr alleine für euch unterwegs. das heißt für euch selbst verantwortlich, das heißt schaut, was ihr dürft und was ihr nicht dürft, trinkt keinen Alkohol auf dem Kajak drauf, das ist nicht erlaubt, genauso wie man sollte jetzt nicht der laute Musik hören, weil du bist trotzdem im Naturschutzgebiet oftmals und wie wir wissen, sollte man da keine Partymusik machen, wollen wir ja auch so, dass es in Zukunft immer noch erlaubt ist, dass man eine Kajakfahrt durchführen kann, Nico. Ja also ich glaube wir haben da jetzt noch mal viele sachen gut zusammengefasst wir sind sind jetzt erstmal mit der Thematik Kajaking durch wie gesagt Freuen wir uns auf eure Kommentare vielleicht auch wo ihr schon mal unterwegs gewesen seid Vielleicht in Deutschland oder auch in irgendeinem europäischen Nachbarland von uns. Das war es jetzt erstmal, wie gesagt, zu diesem Thema. Es hat mir, wie gesagt, mega viel Spaß gemacht. Gio wird wahrscheinlich auch gleich noch sagen, wie viel Spaß es ihm gemacht hat. Nur vorab, wie gesagt, befinden wir uns dann ab dieser Folge in einer Sommerpause, aber wir hören uns dann wieder zurück. Mit neuen Folgen geht es dann weiter. Richtig spannende Themen. Genau, und jetzt gebe ich aber nochmal das Wort an Gio ab. Danke dir auf jeden Fall. Mir hat es auf jeden Fall Spaß gemacht, mit dir darüber zu sprechen. Wir haben Aufklärung betrieben, haben trotzdem gezeigt, dass man auch in Deutschland Mikroabenteuer haben kann, super spannende Gebiete erkundigen kann und man sich ein bisschen so fühlt wie in so einem Abenteuerfilm. Und das ist definitiv möglich und kann ich nur empfehlen. Und wir suchen auch weiter definitiv nach M wieder Kajaktouren durchzuf und verabschieden uns in diesem Sinne mit dieser Episode in die Sommerpause Vor allem aber auch, warum haben wir jetzt Kajaking entschieden? Erstmal haben wir schon erwähnt, abseits der Karte als Sportart, sage ich mal in gewisser Weise, für den Normalo in Deutschland. Man denkt so, das ist nur für so Extremsportler was, aber tatsächlich können wir alle davon profitieren. Und weil jetzt der Sommer gekommen ist und wir uns austoben können und vielleicht ist diese Sportart genau richtig für dich und du entdeckst eine Wassersportart, die genau dir Spaß macht. Und ich glaube, damit können wir uns in den Sommer verabschieden. Wir kommen dann wieder Richtung Ende August, Anfang September wieder zurück. Abonniert diesen Kanal, damit ihr nicht verpasst, wenn wir wieder da sind. Schaut auf Instagram vorbei. Vielleicht posten wir da regelmäßig, wer weiß. Schauen wir mal, je nachdem wie viel Zeit wir haben. und wenn euch dieser Podcast gefällt, bewertet es bitte weil es zeigt uns dann hey finde ich toll dass die zwei hier das machen und wir k kostenlos mit wenigen Klicks ihnen eine Bewertung geben und das hilft uns einfach als Zeichen dafür, dass es sich lohnt, auch extern, dass Menschen sich diesen Podcast anhören und dass sie uns supporten und das for free. Und dafür möchte ich Danke sagen und möchte dir, Nico, auch einen wunderschönen Sommer wünschen. auf ganz vielen Abenteuer und wir hören uns wieder dann bald zum Neustart quasi nach dem Sommer. Super, ich freue mich auf jeden Fall auch auf die Zeit natürlich in der Sommerferienzeit natürlich auf tolle Geschichten, Momente aber natürlich auch auf die weiteren Aufnahmen, die dann erfolgen im Sommer und wie gesagt euch auch natürlich einen schönen Sommer und vielen Dank, falls ihr uns einen Kommentar, eine Bewertung oder irgendwas hinterlasst. Wir freuen uns, bis dahin. Macht's gut, Tschüss, ciao, ihr.