Abseits der Karte

Nico & Gio

Pridnestrowien: Reise ins Ungewisse (2/3)

25.09.2026 33 min

Zusammenfassung & Show Notes

Was passiert, wenn plötzlich keine einzige Kreditkarte mehr funktioniert und ein simples Missverständnis dein Visum auf einen einzigen Tag zusammenschrumpft? In diesem zweiten Teil durch Pridnestrowien nimmt uns Nico mit durch die ersten Tage seiner Reise, von der Hauptstadt Chisinau bis tief ins "Landesinnere". Es sind die kleinen Dinge, die diese Reise zu einem echten Abenteuer machen! Zwischen Grenzkontrollen, einem Abendessen voller ehrlicher Gespräche und Getränken, die diese Reise noch lange begleiten werden, wird schnell klar, wie weit die Vorstellung von der Realität abweichen kann. Wie es weitergeht, an der Grenze zu einem Land im Konflikt, erfahrt ihr im dritten Teil.

Wir sind übrigens zurück aus unserer Sommerpause! 🎉

Nico und Gio präsentieren: Abseits der Karte 🗺️  

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Transkript

Wir müssen raus, wir müssen raus, wir springen jetzt noch in dem Moment raus und... Nico und Gio meldet abseits der Karte. Ja, hallo ihr Lieben, dann Nico ist wieder zurück, frisch aus der Sowjetunion. Und ja, mir hat die kleine Zeitreise gut gefallen. Und ich bin heute gespannt, die Reiseerlebnisse einerseits mit euch zu teilen, aber auch gleichzeitig mit meinem Co-Podcaster Gio. dann auch von meiner Seite herzlich willkommen, Gio. Vielen Dank und ich musste gerade schmunzeln, weil du gesagt hast, du kamst aus der Sowjetunion. Es hat so ein bisschen, ich meine, im Jahr so 2026 hört man das halt nicht so oft. Ja. Auf jeden Fall habe ich das verfolgt bei dir in Polarstab, einige coole Sachen gesehen und bin jetzt auf all die Eindrücke gespannt. freue mich riesig über deine Reise mit deiner Family, Part 2 und ich bin super hyped ob das, was du erlebt hast und das, was wir vorher besprochen haben in Teil 1, übereinstimmt und das werden wir einfach jetzt unter die Lupe nehmen Ich bin gespannt Erstmal, wo ging es los? Wo ging es los? Es ging los in der moldawischen Hauptstadt also in Kschinau und da sind wir gelandet und da begann die ganze Reise. Wir sind im Land von Moldau, kann man nicht so sagen, aber quasi in den Rhein-Moldau-Part sind wir quasi zwei, drei Tage gewesen, inklusive Entdeckung auch der Hauptstadt Kischinau. So ging es los. Und was habt ihr denn gemacht? Habt ihr einen Mietwagen geholt? Seid ihr irgendwie zu Fuß durch das Land gereist? Was habt ihr gemacht? genau haben wir quasi nur ganz normal per fuß entdeckt das ist auch jetzt eine stadt die jemand relativ schnell dann trotzdem abklappert man merkt aber auf jeden fall aber doch schon dass sehr auch zu dieser westliche touch da vorhanden ist das sagen also der zentralen platz der war auch mega gut gut der park ist eine kathedrale mit platz und sowas und alles richtig schick und dann hast du aber noch so davor wo du quasi zu dieser park areal gekommen bist so ein kleines caf mit so kann er noch so ein lichterketten so ein bisschen kitschig so ein bisschen paris und dann so war das auch so ein bonjour café stand da irgendwie drauf und dann gab es da croissants und irgendwas und was es da gibt cappuccino und so es war irgendwie auch interessant dann hat schon diesen ja diese tendenz richtung europäische union zu haben und der tag zwei das ist immer tatsächlich mit mietwagen dass ich unterwegs gewesen haben wir uns für einen tag 1 ausgeliehen das sind wir waren auch am gleichen tag noch in der hauptstadt auch unten so ein landesmuseum da fand ich tatsächlich ganz spannend mein onkel fand sich so ganz spannend der museum super nach Hause gewesen und hat sich da einfach hingeflitzt in diesem Museum. Ich glaube, das Bild ist legendär. Vielleicht können wir das noch auch mal einfügen. Du bist ja dafür bekannt, Nico, dass du, wenn du einen Ort besuchst, dass du dann definitiv mindestens die Museen mit abklapperst. Das haben wir in der einen oder anderen Episode mitbekommen. Das heißt, du bist immer kulturinteressiert. War jetzt in diesem Fall so, dass du dann zu zweit wart, glaube ich. also nicht die dritte Person, sondern zu zweit interessiert. Genau, also wie gesagt, mein Onkel hat sich hingelegt, meine Tante ist tatsächlich auch mir gefolgt ins Museum. Sogar noch ein bisschen langsamer gewesen als ich. Also wir haben, glaube ich, zweieinhalb, drei Stunden. Und das war tatsächlich wirklich sehr, sehr, sehr interessant, weil so verschiedene Perspektiven auch nochmal, war zum Beispiel auch zu Zeiten, was ich in Moldau bezüglich stalin und auch danach dann gab es teilweise um junger krisen und lauter solche geschichten und aber auch wie hängt das land zusammen also warum heißt moldau eigentlich moldau und das ist schon einfach der fun fact an sich also genau manchmal sagt man ja auch moldawien das sagt man eigentlich gar nicht also ob offiziell heißt das land republik moldau und da gibt es ja erstens die Verwechslungsgefahr mit einem Fluss in Prag, der dort durchfließt. Der heißt ja auch so. Und das Lustige ist, dieses Land wurde nach einem Fluss benannt, aber halt nicht nach dem, der durch Prag fließt, sondern durch einen, der das heutige Rumänien durchquert. Der hei Moldau Und warum hei jetzt aber dieses Landstrich Moldau obwohl das tats gar nicht mehr durchflie also es hat aktuell null bezug zum staatsgebiet hintergrund ist einfach dass dieses land aber viel früher größer war und quasi irgendwann mal geteilt wurden ist quasi der west moldau part wo die mode durch fließt der ging um einen zu rumänien während der ostpart irgendwann mehr oder weniger zu Russland ging oder geblieben ist. Und das war dann quasi dieser russische Part, der über mehrere Jahrhunderte russisch gewesen ist. Hat man auch Bessarabien dazu genannt. Das ist das heutige Moldau, kann man grob sagen. Aber das ist auch nur so die halbe Wahrheit. Ich will jetzt hier keinen großen Geschichtsexkurs machen. Ja, ist auch gar nicht möglich. Rein von der Zeit können wir das gar nicht machen. Aber so einen groben Einblick bekommen in einem Land, das doch eine Besonderheit hat oder mehrere Besonderheiten wahrscheinlich, weil es Staatsgebiete gibt, die sich nicht mehr zu dem Land selbst anerkennen, sich selbst. Und du hast gedacht, du bist Abenteurer, also besuchen wir diese Staatsgebiete. Und da bin ich super gespannt, gleich die weitere Reise zu verfolgen. Ja, das trifft jetzt ganz gut auf den Punkt. Und das war erstmal nur so ein kleiner Einstieg. Der Hauptteil kam dann tatsächlich später. Okay, nimm uns weiter mit. Du hast dein Auto genommen, hast ein bisschen die Museen abgeklappert. Du hast gesagt, ein Mietauto nur kurze Zeit gehabt. Wie habt ihr euch sonst fortbewegt? Genau, wie haben wir uns sofort bewegt? als wie gesagt in Moldau, im Rhein, Moldau-Pahr tatsächlich etwa zu Fuß in der Hauptstadt oder halt wie gesagt nur mit dem Mietwagen und quasi alles, was danach ging, war eine Mischung dann auch manchmal teilweise noch aus Bus. Das war aber auch eine Nummer für sich. Ich weiß nicht, ob ich davon jetzt schon was erzählen soll oder später. Gerne jetzt. Gerne jetzt, naja, also der Bus, andersrum, genau. Die zweite Part, wo ich jetzt wahrscheinlich ein bisschen mehr ausführlicher sprechen werde, das war ja dann quasi Britnistrovir. Das ist ja diese Provinz, die sich dann um 1990 unabhängig gemacht hat von Moldau und diesen starken Russland-Bezug hat. Auch viele Russisch sprechen oder fast nur gr Russisch sprechen Und da sind wir tats dann von Chisinau nach drei Tagen mit so einem minivan der ist nat auch so ein offizieller bus ist aber hast du irgendwie an so einem zentralbahnhof die so ein ticket geholt und dann ging es los abenteuerlich und ab und zu hat er immer eingehalten und das ende war dann halt tieres pol und tieres pol ist quasi die hauptstadt von britons treu also von dieser von diesen staat den es eigentlich gar nicht gibt also den keiner anerkennt außer russland und da gibt es aber auch busse mit dem wir teilweise auch unterwegs waren nur unser guide hatte vorher gesagt die mir dann auch gebucht hatten und mit dem wir dann quasi auch teilweise mitgefahren sind aber teilweise hatten auch tage noch mal freizeit sie alleine unterwegs waren und dann war es aber lustig in den bussen haben die das nur so eingeführt dass du kreditkarte zahlen kannst du kannst kein menschen mehr irgendwie geld geben dem busfahrer oder es gibt einen kassierer oder irgendwas sondern nur per kreditkarte das ist im endeffekt eigentlich gar nicht so schlimm oder dramatisch problem ist natürlich dass eine westliche kreditkarte nicht für deren zahlungssystemen zugelassen ist also das ist ja ähnlich wie in russland du bist ja von diesen zahlungssystemen ausgekehrt also der kreditkarte funktioniert nicht und dann kannst du quasi eigentlich nicht bezahlen also du steigst dann den bus ein und wir haben dann immer gesagt per übersetzer ja wir sind hier drei touristen können sie uns ein ticket zahlen und dann war es aber trotzdem irgendwie ruhig wird dann sind wir eingestiegen die hat gesagt ja ja mache ich für sie dann hat sie ihre kreditkarte einmal dreimal hat mehr dran gehalten das hat immer dann so bieb bieb und dann habe ich so gefragt aber wo ist das Ticket, also kommt da nicht noch wenigstens so ein Ausdruck jetzt raus? Ich meine, sie hat es bezahlt für uns, sie hat es auch mehrmals da dran gehalten und die so, kein Ticket. Und ich so, wie kein Ticket? Ich habe ihr gerade das Geld gegeben, was ist denn jetzt, wenn hier so eine Schaffnerin kommt? Und dann, ohne Witz, kam sowohl hinzu als auch rückzu, genau, in dem Moment Schaffnerin bei uns um die Ecke, als die Person ausgestiegen ist, die mit der Kreditkarte das bezahlt hat. Und doch, das war so unglaublich. Aber hinzu war so meine Überlebensstologie Mal ganz kurz, du hast jetzt hier diese Story erzählt und du lässt uns jetzt hier auf der also voll angespannt was ist mit euch passiert als ihr kontrolliert wurdet das kann man ja ganz kurz hier auflösen Sonst kann ich nicht mehr schlafen. Oh Gott, wir wurden ins Gefängnis eingesperrt. Nein, wurden wir nicht. Ach, naja, Gio, einfach relativ, meine Tante hat gefühlt schon eine Herzflaggern bekommen. Mein Onkel hat in dem gleichen Moment bei Hinterfahrt gesagt, wir müssen raus, wir müssen raus, wir springen jetzt noch in dem Moment raus. Und der Nico hat ja einfach wirklich übelst Panik, beide. Und die sind halt natürlich nicht so die Traveler. Und ich so, einfach nichts anmerken lassen. einfach nur durch die Gegend schauen und die hat auch wirklich nichts gemacht. Die hat nicht uns angesprochen, gefragt und berückte zu hatte ich dann noch, da kam aber die auch nicht zu. Doch, doch, die hat meinen Onkel angesprochen und mein Onkel hat einfach nur genickt. Einfach ganz cool und lässig. Und ich hatte auch noch vorbereitet per Übersetzer, ja, wir sind drei Touristen, wir haben keine Kreditkarte, die funktioniert. Wir haben aber hier jemandem das Geld bargegeben, der hat es für uns bezahlt. Und im Endeffekt war auch nichts. Also wir sind da durchgekommen, aber wir haben quasi, nachdem wir zu diesem einen Ort mit dem öffentlichen Bus gefahren, sowohl hin und rück zu, haben wir gesagt, das macht mir nicht normal. Das ist einfach zu wild. Das heißt, wie würdet ihr vorschlagen, sich dort fortzubewegen? Ich meine, ihr habt den Bus genommen, funktionieren keine westliche Kreditkarten. Okay, gut, muss man jetzt irgendwie sich überlegen, wie man das dann löst. Gibt es bestimmt auch Lösungsvorschläge. aber ansonsten würdest du dann empfehlen dann doch länger einen Mietwagen zu nehmen oder darf man da überhaupt einreisen dann, du sagst ja wahrscheinlich da gibt es ja auch wirklich Grenzkontrollen die gibt es, die gibt ich glaube am besten ist es einfach mit deinem eigenen Auto da einzureisen und an der Mautstation oder an den Posten, den Grenzposten tatsächlich noch eine Vignette zu kaufen Warum? Weil zum Beispiel aus der Moldo-Part, also quasi in Chisinau habe ich ja auch ein Auto ausgeliehen und da stand nochmal extra in Vertragsbedingungen, wenn sie nach Briten-Strawi reisen, mit diesem Auto kriegen sie eine Vertragsstrafe von 1000 Euro. Oh, wow. Also, es ist tatsächlich hardcore, ich weiß nicht, ob man dann in Briten-Strawi, ob man den Anbieter wechseln muss, ob es noch meiner war, den ich hatte, oder ob man dann Briten-Strawi sich vielleicht einen Anbieter holen kann. ich glaube am einfachsten ist es halt mit diesen zentralbahnhof also quasi von der hauptstadt zur anderen hauptstadt r Dann hast du da vielleicht einen Guide der hat ein Auto oder du bewegst dich mit Taxis fort Ich kann mir nicht vorstellen, wir haben keine Taxis genutzt. Auch da, was waren irgendwie so die komischen Apps oder Namen, auch die hießen nämlich 1,5 und die andere hieß 1,7. Aber die konntest du halt nur mit einer russischen Telefonnummer bestellen oder du stehst halt an der Straße und die stehen da halt auch. Es war schon ein bisschen schwierig. Also wirklich am einfachsten deswegen etwa einen Guide haben, der dich rumfährt oder halt mit deinem eigenen Auto da runterfahren. Gab es sogar tatsächlich einen Deutschen aus Bayern, der das tatsächlich gemacht hat, den wir gesehen haben. Okay, das ist ja ganz wild, muss man sagen. Wow. Okay, du bist also in gewisser Weise lost. Du bist schon ein bisschen lost, aber nicht so komplett lost. Also man muss ja erstmal so die Fakten so auf dem Tisch hauen. Also erstmal, du kannst da gefühlt nicht bezahlen. Dann darfst du nicht mit dem Auto so einreisen, sonst bekommst du eine Vertragsstrafe. Vor Ort wahrscheinlich verstehen dich die Leute nicht so easy. Das ist auf jeden Fall abenteuerlich. Ich mag ja solche Orte sowieso. Also verstehe mich nicht falsch. Trotzdem muss ich ja hinterfragen, wie geht man damit um? Weil das sind dann doch andere Geschichten. Ich meine zum Beispiel, es fängt ja alleine schon an. Du hast jetzt dein Smartphone. Holst du dir dafür eine Karte, die genau für diesen Bereich aus Moldau, der Republik Moldau, geeignet ist? Oder kannst du das einfach mit deiner normalen SIM-Karte, Roaming, wahrscheinlich ist da nicht vorhanden, I don't know, weißt du, was ich meine? Das sind ja alleine schon so Fragen, die man sich stellen kann. ja ich hole einfach noch mal ein bisschen tiefer aus also ich fange mal an vielleicht jetzt von haben wir jetzt ein bisschen übersprungen von der grenzkontrolle noch mal davon wie von der einreise es war auch noch zurückgehen lassen sie kurz noch mal zurückgehen weil das war auch ein knackpunkt ich war tatsächlich auch meine tante und onkel so richtig schildlich so und erstmal aus dem bus aussteigen und die ganzen einheimischen sind ja auch alle übel ausgestiegen ich auch so ich glaube es ist taktisch klug wenn wir nicht so dröhlen gesagt ich komme kommt kommt kommt raus weil ja so ein bisschen so von kasastan oder kyrgyzstan von den grenzübergang auch gemerkt also das war es eigentlich fast dann irgendwann relativ egal ob da alle drin sind der fährt dann immer weiter und wir sind ja auch einzigen ausl die hier kein russ sprechen also mein handel und onkel konnten gef auch kein russisch mehr wo sie das in schule gelernt haben und dann war es auch so meine tante war die erste die dann ihren pass zeigen musste und dann hat der typ irgendwie auch nur so dokument dokument der oder irgendwas so gesprochen und meine tante so nur dokumenten nur dokumenten und dann hat er irgendwie trotzdem und so ein durchgegeben was hast du ein kleines größe das ist sechs nicht mehr oder irgendwas 7 zählchen bekommen und dann im bus also fanden erst mal so ein bisschen schockiert von der ganzen situation ein bus als wir waren auch wie gesagt dann wirklich fast schon die letzten dann sind noch 23 gekommen und dann im bus meinte dann meine tante sag mal nico kann das sein dass das nur für einen tag gilt und dann war das auch so hatte der typ der eine ganz posten so ein transit für einen tag uns ausgestellt so ein wie so, okay. Oh, das war natürlich dann wild. Dann haben wir unseren Guide natürlich gleich informiert und dann sind wir, das war auch das Abenteuerliche, dann waren wir in so ein Britenistrovia-Staatsministerium gefühlt oder irgendwas, so eine Behörde und dann mussten wir das halt irgendwie nochmal richtig glattziehen und dann weiß nicht, das war wirklich wie auch eine wilde Tor und dann da nochmal unterschreiben oder irgendwie und dann auf Kyrillisch die namen und also drei kreuze dass wir das hinbekommen haben also da wichtig für die leute dies auch mal noch mal wiederholen wenn die fragen eine grenzposten nach dokumente dann meinen die tatsächlich deine wohnadresse wo du quasi bist also dein hotel der beurtein könnte er wollte quasi glaube die adresse wissen wo wir wohnen und dann hätte er gemerkt dass er mehr länge dort unterwegs desto mehr eine tage unterwegs bist und dann hätte er das visum auch auf diese tage ausgestellt und meine meine tante einfach nur gesagt hat und ohne weitere fragen und der guter gut jetzt nicht auf mit hand der alles schuld schieben ich habe es ja auch eingesteckt und nicht genau drauf geguckt aber das als kleiner tipp für alle die das irgendwann mal auch machen und dann ging es ja noch weiter das thema währung spielt eine rolle diese britney strobe hat kein loyer also in moda wie ein moldau stündung da ist der leu als währung und allein auch genannt und britannisch rauf gibt es im britischen rubel und diesen rubel kannst du quasi eintauschen also muss hat wirklich euro mitbringen oder andere w aber euro eignet sich gut am besten dann kannst du das eintauschen also du musst halt wirklich Euro mitbringen oder irgendeine andere W aber Euro eignet sich gut am besten und dann kannst du das dort vor Ort umtauschen Auch da nochmal einen kleinen Tipp, diese Wechselstuben und die Frauen, die an den Banken an den Tresen sitzen, sind explizit genau, was die Geldscheine angeht. Also es wurden auch Geldscheine von uns abgelehnt, weil die so einen kleinen Riss oder einen Knick oder irgendwas haben, da hat sie gesagt, nein, hat einen Riss, den nehme ich nicht an. Also du solltest nicht mit richtig abgeranzten Euroscheinen da ankommen, sonst hast du, glaube ich, auch ein Problem. Und dann kriegst du die pränastrophische Rubel und dann, ja, es funktionierte teilweise meine E-SIM, die ich mir für Moldau geholt hatte, aber sehr, sehr an der Grenze und sehr wechselhaft. also ich habe dann tatsächlich irgendwie gesagt das ist mir zu riskant auch noch mal eine kommunikation mit dem guide oder übersetzer und keine ahnung was und dann gibt es da so eine firma der telekommunikationsunternehmen das heißt idc und idc ist da gehst du hin sagst ich möchte ein tourist isem oder dings karte dann sagt er hier was ich 10 gb 20 gb 30 gb ich habe 10 gb genommen hat irgendwie 7 50 gekostet also völlig klar und der hat das auch so gleich eingerichtet dass er hat mir die sim karte das wenn physische rein gesteckt und dann war ich tatsächlich mit den britannisch traur wie internet telekommunikations dings verbunden und ich habe immer spaßeshalber zu meinen augen gesagt falls er immer was böses gesagt hat oder den namen falsch ausgesprochen hat den faschistischen namen genommen habe ich gesagt die hören mich jetzt, die höre mich jetzt, bist du irre? Das klingt ja nach einer sehr witzigen Story, natürlich mit ganz vielen Hoch- und Tiefs vor Ort. Das heißt, ihr habt euch retten können alleine, dadurch, dass ihr euch eine SIM-Karte geholt habt. Und ihr hattet auf jeden Fall gutes Bargeld dabei. Das sind ja wirklich Dinge, die hat man so nicht auf dem Schirm, muss man sagen, weil ich bin so ein bargeldloser Mensch. Ich bin überhaupt happy, wenn ich Bargeld mal dabei habe, aber dass das Bargeld sogar in einer guten Form sein muss, das ist natürlich wieder eine andere Sache. Ja, also ich habe das glaube ich irgendwo schon vorher ein bisschen gelesen, aber es ist ja wirklich krass, dass das wirklich so ist, also dass die da sehr penibel sind, warum auch immer, aber Dann gehen wir davon aus, das heißt ihr seid über die Grenze gefahren. Da musst du dir noch bei dieser bürokratischen Stelle noch vorbeischauen. Hab drei Kreuze gemacht, alles geklappt. Wie ging es dann weiter? Das ist ja wild, wie sich die Story entwickelt. Wir hatten dann gleich sogar noch an diesem ersten Tag tatsächlich schon ein vorgebuchter Tor mit unserem Guide. Die hieß Dorftor. Und man kann sich das so vorstellen, er hat uns dann, wie gesagt, dann von der Behörde, wie gesagt, mitgesammelt, oder waren wir halt da, und dann sind wir durch die Hauptstadt nochmal so ein bisschen gefahren und überall wedelten dann sowohl schon Flacken von Briten-Storovie als auch von Russland, weil ja am 2. September dieser Unabhängigkeitstag war und irgendwie so links und rechts so irgendwelche tollen Denkmäler, Prachtbauten, fuhren wir so ein Allee lang und dann irgendwann aus der Stadt raus aufs Land, ja, sehr landwirtschaftlich geprägtes Land oder region insgesamt auch meute auch finde ich auch sehr landschaftsflicht geprägt und dann sind wir in so ein dorf gewesen da ist auch tatsächlich seine mutter groß geworden deswegen kennt er sich da gut aus da hat er also uns schönes dorf gewesen hat auch schon relativ viele einwohner also club 5000 hat er glaubt gesagt hat uns also ein bisschen das kulturhaus gezeigt und da gibt es auch so ein park und auch da so ein bisschen die geschichte wir sind auch dann teilweise ein bisschen verschiedenen orten im ort gewesen wir waren zum beispiel auch da kommt man eigentlich sich ein brittnis auch nicht vorbei und auch immer scherz gemacht es gibt in brittnis traur wir man kann schon eigentlich sagen oligarch der so ein monopol teilweise hat also monopol bei tankstellen gefühlt und bei supermärkten der die firma heißt schere ich weiß gar nicht wie er tatsächlich selber richtig heißt, aber Sheriff, also sie ist überall Sheriff, Sheriff, Sheriff und es gibt auch einen Fußballverein in der Hauptstadt Tierespol, hieß Sheriff Tierespol und die war sogar 2021 auch in der Champions League tatsächlich vertreten. So weit hat das tatsächlich gebracht und dieser Dürfer-Tor war dann irgendwie noch auch so ein Highlight oder ein Spot, also einen ehemaligen Ersatzplatz, also wo die trainiert haben sich anzuschauen und hat ein bisschen so erz von diesem verein dienstag gibt und der dann mal fr trainiert hat sheriff tieres pol und wie gesagt ja um den sheriff kommt man tats auch in der sache nicht drum in diesem land und dann war es tatsächlich so dass tatsächlich wir eingekehrt sind in ein haus also wir sind tatsächlich das ende war wir sind dann das war von seiner kusine der ex aber er hatte trotzdem noch ein gutes verhältnis und der ist cola also als ich ursprünglich nikolai und cola gesagt cola und elena und wir waren dann bei denen eingeladen zu gast einfach mit denen zu sprechen wobei ich recht leider oft schwierig war aber unser guide der dort sogar auch deutsch konnte der dann natürlich bei der übersetzung geholfen und wir haben doch hat gut gegessen es gab richtig guten aubergine salat auch so lecker von selbst gemacht, von denen auch die Opeginen halt frisch vom Garten. Und ja, wir haben auch ein bisschen viel über so Sachen gesprochen, wie wünschst du dich eher die Sowjetunion zurück oder hast du so diese Nostalgie und der Cola, das war, muss man sich auch vorstellen, es war, der hat irgendwie, ich glaube, mein Ungeheiz mal ausgerechnet, muss man 20 oder 22 im Afghanistan-Krieg tätig gewesen sein. Also war ein Afghanistan-Veteran und hatte da auch die Medaillen und Bilder in sein Wohnhaus ausgestellt. Also es war schon tatsächlich faszinierend von ihm, seine Meinung und seine Gedanken zu hören und zu lauschen. Die war natürlich wenig, ich nenne es mal so, pro-westlich, sondern eher pro-dings. Aber wie unser Guide gesagt hat, das kann man ihm auch nicht übernehmen. Er ist einfach ein Produkt der Sowjetunion. Also es hat ja auch vieles funktioniert und es war ja auch vieles gut. Und ich kann mich noch an eine gute Aussage von ihm erinnern. Da hat er gesagt, ich glaube da ging es darum, was ist, wenn Moldau oder Brittenstorff hier zur EU gehört und dann hat er gesagt, ja das kann eigentlich nicht funktionieren und wir sind eine landwirtschaftliche Region und wir haben ganz viel Landwirtschaft, also so Agrarerzeugnisse stellen ein großes Bruttoinlandsprodukt von unseren dar und Russland, die Russen, die fressen alles, aber unsere Tomaten, die EU möchte unsere Tomaten nicht und sowas und das ja also man kann es alles ein bisschen verstehen das war tatsächlich auch so unser guide war schon sehr pro westlich angehaucht war auch deutlich j sie war halt um die 35 cola war vielleicht um die 60 Aber es war richtig eine cool Erfahrung Wir haben tats dann dort auch noch bei denen gefrühstückt und sind dann am nächsten Tag nach Hause gefahren oder was nicht, sind nach Hause gefahren, zur Hauptstadt zurückgedüst. Bevor wir zur Hauptstadt wieder zurückfahren, frage ich dich auch gleich zum Essen. Und davor noch kurz, Man sagt ja oft, Reisen sind auch politisch. Viele wollen es ja nicht wahrhaben, aber tatsächlich spielt in Politik eine ganz wichtige Rolle in unserem aller Leben. Ob wir Spaß daran haben oder nicht, ist ein anderes Thema. Trotzdem ist Reisen tatsächlich politisch, weil merkt man alleine ja schon an deiner Situation. Man wird konfrontiert mit der alten Sowjetunion, mit Umschwung vielleicht, was passiert, wenn, keine Ahnung, ein Land in die EU reinkommt oder nicht. Wie sieht es dann auch für sie aus? Da ändert sich auch dann vieles für die persönlich in dem kleinen Dorf. Würde sich dann ändern, sage ich mal. Ja, die Kontraste sind halt wirklich, also ich glaube, wenn man bei Moldau schaut, es ist halt wirklich, ich glaube, hat den Titel einer der ärmsten Länder Europas und das merkst du halt schon, also allein wie die Häuser da halt sind, also egal ob, ich glaube, im Moldau oder im Brindersdorwe, ich glaube, bei Brindersdorwe vielleicht noch mal ein bisschen deutlicher, das sind halt wirklich kleine Blech, also die haben eigentlich gar nicht gedacht, das ist ja, glaube ich, eigentlich gefühlt Asbest gewesen, also diese Asbestplatten und das ist alles wirklich wenig, wirklich wenig und das ist alles auch wenig zeitgemäß und Und ja, und wir sind auch wirklich, da hatten wir gesagt, es sind tolle Gespräche, teilweise doch über Politik zu sprechen. Wir haben auch in diesem Dorf, sind wir dann spazieren gegangen und dann gibt es ja immer noch so, doch teilweise so kleine Tante-Emma-Lädchen, so Kioske. Und wir sind auch dann in so einem reinmarschiert und dann haben wir da irgendwie uns ein Bier geholt. Dann haben sie uns mehr und weniger überzeugt, das Bier zu holen. Und dann kam aber der kleine Junge, der da irgendwie 14 vielleicht war und die Mutter war die Verkäuferin, nochmal rausgerannt und hat auch ein paar Übersetzer gefragt, ja, kann ich Ihnen irgendwie noch was helfen? Brauchen Sie noch was? Und dann sind wir aber auch mit denen irgendwie, hat mein Onkel gesagt, komm, wir setzen uns jetzt da auf diese Bank und wir stellen denen jetzt mal ein paar Fragen und haben dann auch so gefragt so ja was willst du mal wehren Siehst du hier eine Zukunft in dieses Land und so Und willst du hier bleiben? Das war tatsächlich schon sehr spannend. Dann habt ihr quasi der Family vom Supermarkt oder von der Tante Immerladen dann ein paar Fragen gestellt, um mit ihnen so in Kontakt zu kommen, ein bisschen Austausch. Das macht ja auch das Reisen aus, sage ich mal. Auch, dass man mit den Einheimischen in Kontakt kommt, sich mit ihnen austauscht, ihre Erfahrungen mitnimmt. Und da lernt man so viel dazu. Ich glaube, das ist einer der schönsten Dinge, die man auf Reisen machen kann, dass man tatsächlich auch mit Menschen, die komplett ein anderes Leben haben, in Kontakt kommt und einfach da mal eintaucht. Definitiv. Und du hast vorhin auch über Essen gesprochen, über dieses wunderschöne, leckere, sehr, sehr eindrucksreiche Auberginensalat. Du sprichst gerade über Essen, während wir beide sehr hungrig sind. Das ist immer ganz, ganz cool. Was gab es sonst noch zu essen? Es gab sicherlich nicht nur Auberginen-Salat, sondern was ist euch so durch den Mund, in den Magen eingeflossen? Was habt ihr da zu speisen bekommen? Also vieles sehr, sehr Leckeres. Ich fand sowohl die Küche in Moldau als auch ein bisschen in das Trolley gut. Wenn wir jetzt aber nochmal so ein bisschen auf Brennest Trolley eher zurückblicken. Oder auch an diesen Besuch bei Cola und Elena. Es gab dann noch so eine Rote-Bete-Suppe, die dann teilweise mit Hühnchen war. Ich weiß jetzt gar nicht, wie sie heißt. Porch, Pirch, irgendwas. Aber ich glaube, die finden immer relativ häufig da. Dann hatten die immer, das fand ich immer ein bisschen interessant, worüber das so herkam. weil das eher so ein bisschen biker mäßig war hatten die immer so eine wie schweb so eine wurst so so eine kroatische würzige wurst die war tatsächlich auch immer sehr lecker genau wie gesagt aber jeansalat war auch so ein klassiker ganz viel frische tomaten und was dann halt jetzt eigentlich tatsächlich nicht bei elena und cola der fall war ein britens traur und irgendwann hings und den Hals raus, aber es war wirklich gut. Also muss man auch sagen, war. Und da musst du auch bestimmt lachen, weil das hatten wir ja schon mal wir beide auf einer Reise, wo ich immer von Schaschlik geschwärmt habe. Ja. Und da gab es das Schaschlik aber irgendwann mal bis oben, bis unten. Zu viel. Gab es Mittags-Schaschlik, Abends-Schaschlik, Nächsten Tag Mittags-Schaschlik, Morgens-Schaschlik. Ja, Schaschlik kann man sich ganz gut vorstellen. Man kennt das ja in Deutschland ja auch ganz gut. Was ich mir vorstellen kann, du hast ja vorhin irgendwas mit Porsche oder so gesagt, wahrscheinlich Borsch. Ja. Da könnte ich mir vorstellen, weil sehr viele Gerichte aus der russischen Küche auch rüberschwappen. Naja, also wahrscheinlich hast du, du kennst es ja selber von Kasachstan und Kyrgyzstan, da gab es ja auch, keine Ahnung, so Richtung Soljanka, Akroschka und solche Sachen, vielleicht gibt es ja sowas auch, also könnte ich mir vorstellen zumindest. Naja, also wir bleiben nochmal so ein paar Dinge, die auch typisch ostfabrisch sind, gibt es auch teilweise Pimeni, und was auch noch da war, kennst du auch bestimmt, oder? Kompott? Ja, ja. Kompott und wenn wir nachher bei Getränken bleiben, Quas. Mein Liebling. Genau, denn auch dein Liebling, wo ich dich ja auch irgendwann mal verführt habe, genau, Quas ist ja dieses alkoholfreie Brotgetränk, was so leicht gegärt ist und das gibt es auch in Britenistrovi und in Moldau, so an jeder Straßenecke kann man schon fast sagen und das ist dann wirklich, ey, du bezahlst dafür so einen 0,4 Becher, den du kriegst, sind warte mal umgerechnet vielleicht 40 Cent 40 Cent und das ist halt irgendwie so lecker und auf frischen k lecker und also bei Quas kommst du auch nicht drum rum und mein Onkel und Tante kannten das auch nicht vorher und die wurde ich dann die hatten dann immer auch dran so nachmittags Quas w nicht schlecht Nico fühle ich total und für die Leute, die gerade zuhören, behind the scene, als Nico und ich in Kyrgyzstan unterwegs waren, habe ich mich in diesem Getränk verliebt und ab dem Zeitpunkt haben wir es sehr gerne getrunken und jedes Mal, wenn jemand von uns dieses Getränk auf Reisen findet, schicken wir uns untereinander immer Bilder und wir sagen dann immer so, Quas, so lecker. ja, das ist so die Story dahinter, weil werden nicht alle darüber Bescheid wissen, logischerweise, ja. Also super cool, auf jeden Fall hast du sicher leckere Speisen zu dir genommen und nehmen können und auch Getränke. Und du hast ja gesagt, wir sind vorher dann stehen geblieben, dass du gesagt hast, hey, dann ging es wieder zurück in die Hauptstadt und dann wahrscheinlich in der Hauptstadt und dann wieder zurück irgendwann, oder? Und wie es weitergeht mit Bretnistrovje und den weiteren Erlebnissen, die wir gehabt haben, das erfahrt ihr dann im dritten Part. Nico und Gio meldet abseits der Karte.