Abseits der Karte

Nico & Gio

Bolivien: Zwischen Höhenrausch und endloser Salzwüste (2/2)

03.07.2026 62 min

Zusammenfassung & Show Notes

Der Süden Boliviens fühlt sich an, als hätte man die Erde verlassen. Wir fahren durch Landschaften in unmöglichen Farben, an brodelnden Geysiren vorbei und über Pisten, auf denen jeder Meter zum Abenteuer wird. Es gibt eine Lagune, die wir ganz für uns allein haben, Tiere, die man nur selten zu Gesicht bekommt, und einen Ort auf fast 5000 Metern, an dem ein falscher Schritt lebensgefährlich wäre. Zwischen Staunen und echter Gefahr wird schnell klar, warum dieses Land für immer im Kopf bleibt. Teil zwei einer Reise, die viel zu kurz war und trotzdem alles verändert hat.

Nico und Gio präsentieren: Abseits der Karte 🗺️  

Hast du Teil 1 schon gehört?
https://abseitsderkarte.letscast.fm/episode/bolivien-zwischen-hoehenrausch-und-endloser-salzwueste-1-2

Abonniere diesen Podcast, um keine Episode zu verpassen! 😊
Folge uns auf diesen Kanälen:
📸 Social Media: https://www.instagram.com/abseitsderkarte/
📲 YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCh7SeNIY2glBZarwFdviiBg
🎙️ Zum Podcast: https://abseitsderkarte.letscast.fm/

Transkript

Da bist du einfach umgeben von Vulkanen, Geziren, Lagunen auf 5000 Meter Höhe. Dort gibt es Flamingos und andere Tierarten und du guckst dich herum und denkst einfach, du bist auf einem anderen Planet. Nico und Gio mit Abseits der Karte. Ja Gio, du hast ja jetzt gerade schon ein paar tolle Keywords gesagt zu Bolivien. deswegen freue ich mich auf jeden Fall jetzt noch mehr darüber zu erfahren in unserem zweiten Teil unserer Bolivien-Podcast-Reihe und wir waren jetzt die ganze Zeit größtenteils in der Region um die Salzwüste Uyuni und ich glaube, du hast es schon ein bisschen vorangekündigt hast du aber noch mehr gesehen tatsächlich in Bolivien und ja, also wo bewegen wir uns dann langsam hin, wenn man jetzt das so auch geografisch folgen würde in welche Himmelsrichtung bewegen wir uns weiter fort. Wir bewegen uns tatsächlich jetzt Richtung Süden des Landes und es ist wirklich traumhaft, die Landschaft alleine schon zu beachten. Denn wenn man Richtung Süden fährt, siehst du natürlich auch teilweise Streppe, teilweise Berge, teilweise aber auch Flüsse und Seen entlang des Weges. und erstmal muss man natürlich aus Saladeo Juni rauskommen, das dauert ja schon ein Weilchen, aber wenn man sich dann fortbewegt und sich den Weg bahnt Richtung des nächsten Zieles, einer Lagune aus, ja ich würde sagen, aus tausend Farben fast schon, so viele auch nicht, du wirst aber dort so viele verschiedene Farben sehen und ein Café, das ich so schön damals bezeichnet habe als Kaffee am Rande der Welt, genau nach dessen Buch von John Strielecki. Und ich habe damals gedacht, weil ich ein großer Fan bin von diesem Buch, ich dachte so, dieses Kaffee, ich glaube, das könnte genau so ein Kaffee sein aus diesem Buch. Natürlich beinhaltet es nicht irgendwie der Inhalt des Buches, aber rein von der Landschaft ein Traum. ein Café inmitten einer Lagune und auf über 4000 Meter Höhe, 4200, so wie ich hier lese. Und die Lagune mit verschiedenen Farben Flamingos und Berglandschaften auch teilweise sag ich mal Vulkangestein Und es ist ein Traum, wenn man jetzt, sag ich mal, wenn du jetzt kurz dein Smartphone rauspackst und Laguna Colorado recherchieren würdest und da die Bilder anschaust, dann würdest du sagen, wow, da möchte ich auch hin. Laguna Colorado. Also es klingt doch einfach schon vom Namen tatsächlich führerisch. Und allein denke ich. Heißt wortwörtlich gefärbte Lagune oder die farbige Lagune. Ja, und ich glaube, das trifft es auch ganz gut, so wie ich das jetzt hier gerade durchklicken der Werte tatsächlich sehe. Aber was, also wirklich vor Farbtöne, so von Gelb, Rot, alles dabei. das schöne ist auch du hast flamingos ganz viele dort vor ort weißt du und ich habe in der vergangenheit nicht so oft flamingos gesehen ich hatte sie mal in mexiko gesehen aber da auch nur ein paar und hier in bolivien da war komplett alles voller flamingos die dort oben gelebt haben. Und das Schöne war, es waren wirklich keine Touristen da, außer wir selbst. Und du hattest so die ganze Landschaft gefüllt für dich. Bist du eigentlich dann noch, wenn wir gerade, also der Ort ist ja schon sehr abgelegen und auch die Frage an sich, also ich glaube bis zum Salzsee wird es wahrscheinlich noch von den Straßen her so okay gewesen sein. Also es ist ja schon noch ein touristischer markkannter Punkt von Bolivien, aber wenn ich jetzt hier so weiter Richtung Süden gucke, es stehen so irgendwie so einzelne Orte zwar auch da, aber wahrscheinlich von der Größe her gefühlt ein Tausend-Sillendorf eigentlich nur. Und wie sind die Straßenverhältnisse? Wie kommt man da überhaupt voran? Bist du überhaupt noch mit der kleinen Gruppe unterwegs gewesen, wie auf der Salzwüste? Ja, man muss sagen, ich war noch mit den selbigen Menschen noch unterwegs und das war eigentlich ganz schön. Also, das waren Menschen aus aller Welt. Ich hatte auch zwei Frauen aus Deutschland waren noch dabei. Aber ansonsten war das eine internationale Gruppe und es war wirklich schön und uns wurde natürlich von dem Fahrer und Beifahrer uns einiges gezeigt und ich wei nicht ob du das wei Quinoa w zum Beispiel auch ganz gern hier auch in Bolivien und unser Fahrer zusammen mit dem Guide, mit dem Einheimischen, hat uns auch so Quinoa-Felder gezeigt tatsächlich. Da habe ich live Quinoa-Feldern gesehen, was ich auch sehr beeindruckt fand, weil es verschiedene Farben hat auf dem Weg. das dazu. Aber um deine Frage zu beantworten bezüglich den Straßen und auch vielleicht Städte, ob wir da was besucht haben. Wir haben keine wirkliche Stadt oder Dorf besucht. Wir waren die ganze Zeit in der Landschaft unterwegs und selbst wenn wir irgendwo übernachtet haben, das waren dann so einzelne Häuser, die dort standen, aber kein wirkliches Dorf. Und die Straßen waren nicht so gut. Also man muss wirklich sagen, die Straßen waren nicht so gut ausgebaut. Teilweise bist du auf so Kies gefahren, teilweise auf, ja, du kannst dir vorstellen wie so eine Wüste und in Wüstengebieten Straßen, die sind dann nicht wirklich geteert und du hast extrem viel Staub. Also wenn du fährst und vor dir fährt jemand, dann hast du so eine Staubwolke. Da wiederum könnte es dann gefährlich werden, denn du siehst deinen Gegenverkehr nicht und sie überholen, wenn da mal jemand kommen würde, holen sie auch gerne. Du siehst aber deinen Gegenverkehr nicht. Das heißt, das kann auch durchaus sehr abenteuerlich werden. Es kommt natürlich auch darauf an, in welcher Gegend du bist. Wie die Straßen aufgebaut sind, umso näher an die politischen Hauptstadt, glaube ich. Umso besser die Straßen, aber umso weiter weg und umso höher die Höhenlagen oder umso mehr du dich in den höheren Lagen bewegst, umso schlechter sind die Straßen ausgebaut und wie gesagt, du hast diese Staubwolken, die nicht zu unterschätzen sind. Das kennt der ein oder andere auch sicherlich von anderen Reisen. Du kennst es bestimmt auch noch vielleicht von Chile, weil wir sind gar nicht so weit weg von Chile, muss man sagen. Also ich glaube, Chile, also zumindest da, wo ich war, ist halt so eine recht Patagonien, noch touristische Region. Aber natürlich waren auch die Straßen teilweise, wo ich so dachte, uiuiui. Und ich musste gerade ein bisschen schmunzeln, weil ich hatte gerade hier mal ein bisschen rumgescrollt in der Karte. ab so in der Nähe von diesem See und dann zum Beispiel war ich ein, um da quasi das ist irgendwie so ein kleiner Fluss oder Bach gewesen und du siehst es einfach und das hatte ich auch schon in anderen L so teilweise wie in Kasachstan war auch mal so ein Ort du musst ja einfach durch den Fluss durchfahren aber du siehst genau dass der Weg wieder auf der anderen Seite des Flusses durchgeht. Also das ist halt einfach schon wie abenteuerlich tatsächlich diese Straßen und Routen sind, aber auch gleichzeitig, wie du sagst, dafür bist du wirklich abseits vom Schirm. Hier stehen auch gefühlt nur irgendwie so, wie du selber sagst, drei, vier Häuser irgendwie dann hinter dem Fluss. Ja, das ist tatsächlich schon sehr abenteuerlich. Aber das macht ja auch wahrscheinlich den Reiz aus, ne? Definitiv. Und dadurch, dass so wenig los ist und so wenig ausgebaut, umso schöner ist es für Individualtouristen, sag ich mal, oder für Individualreisende, wie wir es sind. denn du wirst dann nicht auf diese Massen an Menschen antreffen und du bist dann wirklich Absatz der Karte. Du hast keinen Empfang oder schlechten Empfang, du bewegst dich in Gebieten und du kommst nicht aus dem Staunen heraus, weil egal, ob du jetzt in dieser Lagune dich bewegst oder auch vorher schon, das ist so für die Augen ein Traum, ein Augenschmaus, sage ich so schön. und auf diesem Weg, wenn wir mal einen Zwischenstopp gemacht haben, dann hast du dich wirklich, dann hast du dich dort aufgehalten an Orten, umgeben von Vulkanen, die inaktiv sind, auf über 4000 Metern Höhen. Das war jetzt auch nicht die höchste Höhe, die wir erreicht haben, dazu kommen wir noch. Und das bringt dich halt einfach vom Staunen nicht mehr weg und ich finde es sehr beeindruckend. Inaktiv heißt also längst erloschen oder einfach gerade im Ruhestand, aber kann wieder passieren, dass die Sprudeln, Lava aussprudeln? Das ist wahrscheinlich auch so ein Thema für sich. Ich bin ja auch kein Geologe. Und wie wir wissen, es gab ja in der Vergangenheit ja diese Dinge, dass plötzlich inaktive Vulkane, die schon seit vielleicht 1000 Jahren oder 500 Jahren oder noch länger nicht eruptiert sind, dass sie plötzlich eruptieren, ausgelöst durch ein Erdbeben oder ähnliches. das heißt, ich würde jetzt nicht meine Hand ins Feuer legen zu sagen, die sind jetzt schon 1000 Jahre oder 10.000 Jahre nicht mehr aktiv das kann ich dir nicht sagen an dieser Stelle aber die sind auf jeden Fall schon sehr, sehr, sehr lange nicht aktiv, das kannst du dir vorstellen Wie der Versuv beispielsweise, da kannst du ja auch zum Krater laufen und ist ja erlaubt, weil er schon seit sehr, sehr, sehr vielen Jahren nicht mehr aktiv ist. Das heißt, wahrscheinlich 500 Jahre, die anderen 1000 Jahre und vielleicht haben die Menschen das noch nie erlebt, logischerweise, weil es eben seit sehr vielen Jahren nicht eruptiert ist. Und dann ist es halt irgendwann als deklariert, als inaktiv. Meine Antwort als Laie. Sehr diplomatisch. Aber ich muss dir sagen, Nico, du fragst ja immer nach Tieren, die wir auf dem Weg gesehen haben. Ja, Flamingos. Also wir haben tatsächlich gerade an diesem Ort, wo wir passiert sind, umgeben von diesem Vulkan, da werde ich definitiv auf Instagram und der Absatz der Karte definitiv das eine oder andere Bild veröffentlichen zu diesem Thema, weil es ist einfach ein Traum. Und wir haben kleine Tiere gesehen, die einfach so rausgekrochen sind aus so Steinen mit so Löcher. Sie sahen aus wie so wie kann man sich bezeichnen? Ich habe nämlich damals geschrieben Spotted several vizcachas in their natural habitat high up in the Bolivian Andes vizcachas also das ist jetzt einfach, wie ich das vom Wort beschreibe und diese Tiere sehen aus wie so Hasen hüpfen herum wie so Kangaroos. Okay. Und haben so ein bisschen so einen längeren Schwanz, aber im Endeffekt sehen sie aus wie so Kaninchen. Grüßere Kaninchen. Das ist wirklich witzig gewesen, wie die zu uns gekommen sind. Und das heißt, die waren gar nicht so scheu. Das heißt, vielleicht werden ab und zu dort Menschen auftauchen, weil sonst hätten sie ja mehr Angst. Und dann konnte man ihnen auch mal eine Karotte oder so geben. Das sieht ja wirklich lustig aus. Die sehen ultra süß aus. Schön. Mit Vogelfau, Fitz, Kachas. Gefühlt könnte auch ein Kaninchen sein, gefühlt könnte es auch ein Haustier von uns sein, aber wahrscheinlich zu groß am Ende, wenn es ausgewachsen ist. Ja, definitiv. Aber auf jeden Fall sehr schön, weil es war für uns spontan, dass wir diese Tiere gesehen haben. Die sind dann zu dritt, zu viert raus aus ihrer Höhle gekrochen und haben sich angen Und das war wirklich s Aber Wildtiere sollte man definitiv nicht anfassen haben wir auch nicht getan Trotzdem haben sie sich angen und das war schon ultra s ja Was wir ansonsten auf dem Weg auch gesehen haben, in den verschiedenen Lagunen, schon vorhin erklärt, kurz Flamingos hast du gesehen, on Mars, wirklich sehr, sehr viele. Und wenn du dich weiter bewegst in dieser Steppe-Wüste-Berglandschaft, dann wirst du auch zwischendurch auch andere Tiere entdecken und zwar Pumas. Keine Pumas entdeckt. Ich bin da sehr sehr vorsichtig, wenn es um so Pumas oder Jaguar geht. Ich weiß gar nicht, ob sie dort leben. Könnte ich mir auch vorstellen, aber kann ich dir jetzt nicht bestätigen. Nein, was wir da oben gesehen haben, waren Suris. Suris? Sagt mir jetzt tatsächlich auch gerade auf den ersten Moment nichts. Ja, recherchiert unbedingt Suri. Und dann werdet ihr sehen, dass diese Suri von weit weg, sehen sie eher so aus, wie so ein Strauß. Ein Strauß? Was ist das hier, dann Nandu oder sowas? Nandu, er heißt wirklich Suri, also in Lateinisch, oder das ist sogar, glaube ich, Spanisch, Rea benata darabazensis. Nein, das ist die Bezeichnung von Suri in Latein. Auf jeden Fall sieht dieser Suri so aus wie ein Strauß. Und tatsächlich, wenn du in den Gräsern geschaut hast genau, dann hast du eines dieser Tiere gesehen, das sich wirklich gut versteckt hat. Und es waren dann eher Graslandschaften, als ich diesen Suri entdeckt habe. und für mich war das natürlich was sehr Besonderes und auch für eine Touristin aus UK, sie hat dann gesagt, boah, ich hätte nie gedacht, dass wir jetzt einen Suri sehen. Danach haben wir nochmal zwei gesehen. Das war dann also insgesamt drei und es ist anscheinend selten, dass man sie sieht und das war natürlich auch wirklich wunderschön, aber eher so in Graslandschaften, weil da suchen sie nach Essen und genau und brauchen natürlich dann diese Landschaft. Ja, spannend auf jeden fall richtig cool auch gerade wenn es immer manchmal ich finde manchmal so in deutschland und europa gibt es immer ist mein bauchgef immer so wenig tierarten die so gro und majest sind und ich finde das immer an anderen Kontinenten so wild dass es einfach noch so eine Vielzahl an gro Tieren gibt Also wahrscheinlich von der Menge her ist es gleich, weil bei uns gibt es dann lauter Insekten, Ameisen, aber so große Säugetiere oder sonst Vögel gibt es halt kaum. Es gibt bei uns keinen Laufvogel auf dem Kontinent. Ja, das stimmt, leider. Wir haben aber mittlerweile ja auch Wölfe. wieder. Da haben die anderen auch was zum Jagen. Wie gerade gesprochen, Puma oder Jaguar. Man muss auch sagen, auf dem Weg, Nico, du hast ja vorhin gesagt, mit Dörfern und Städten und so, das wollte ich auch nochmal bestätigen bezüglich kleinen Dörfern mit so Wellblech-Dächern. Siehst du schon ab und an natürlich welche. Aber jetzt nicht so extrem viele. Aber ab und an fährst du auch in so Dörfern vorbei, auch mal größere Dörfer mit sogar einem Fußballplatz, habe ich gesehen. Habe ich nochmal die Bilder so nachgeschaut und dann dachte ich so, warte mal, ich habe doch da diesen einen Dorf gesehen. Teilweise leben wir auch in dem einen oder anderen Dorf und natürlich auch ein moderneres Leben. Das ist jetzt nicht immer alles total abgeschottet, sondern natürlich hat man sich da auch an moderneren Leben gewöhnt. Das ist ja oft so. Also natürlich umso weiter du abseits von der Hauptstadt kommst, auch bei solchen Ländern wie Bolivien oder auch sonst wo wo ich das ja jetzt schon auf Reisen mitbekommen habe, das ist so, dass da mehr die Infrastruktur ist, dass da noch alles mehr moderner, technologisierter ist, aber auch in den abgelegensten Orten gibt es, was ich, Satelliten für Internet per Starling oder irgendwas. Also das ist heutzutage einfach überall angekommen und ist ja auch natürlich wahrscheinlich resultierend, dass es ja auch Touristen in der Region gibt. Definitiv. Aber was nicht vorhanden war oft, waren, und das ist vielleicht auch wichtig für den einen oder anderen, der dann nach Bolivien reist. Jetzt sage ich mal, abseits von den großen Städten hat unser Guide, nenne ich es mal in Anführungszeichen, der hat damals gesagt, wenn ihr aufs Klo wollt, Inka-Toilet. Was heißt Inka-Toilet, Nico? Was Inka-Toilet heißt. Also nicht Plumpsklo. Ja, schön wär's. Teilweise in der Steppe. Genau, also hinter der Düne einfach pinkeln. Ja, wobei wir keine Dünnen so, also Also in den meisten Gebieten hatten wir jetzt keine D sondern es war wirklich einfach so eine Steppe oder so eine Art W mit so Gestein und ab und zu B und so Und dann eben hinter diesen B hinter diesen Gesteinen aufs Klo gehen Und dann solltest du auch dein Papier und alles dann auch wieder mitnehmen, logischerweise. Wir hatten natürlich auch, wenn wir mal irgendwo Angehalte haben, an seinem kleinen Dorf. Ich habe vorhin gesagt, wir haben jetzt nicht so oft einen kleinen Dorf angehalten. Das stimmt nicht ganz, jetzt erinnere ich mich, dass wir doch ab und an an so kleinere Dörfer angehalten haben, um mal ein kleines Getränk zu uns zu nehmen oder auch mal was Kleines zu essen. Wurde es auch wie im Bahnhof angeschaut, weil natürlich sieht man da jetzt nicht so oft fremde Menschen. Und dort hattest du dann Plumpskurs, ganz klar. Aber ansonsten, wenn du da unterwegs warst, in der Steppe und überall, viele, viele, viele Stunden, dann hast du einfach keinen normalen Klo gehabt und dann musst du es halt raus in die Natur. Gut, aber das kenne ich tatsächlich aus der Mongolei. Ja, das ist natürlich auch. Ich glaube, es gibt halt auch keine Toilette unterwegs. Also klar, manchmal ein bisschen dürfen gewesen, aber manchmal... Ich würde sagen, das kennst du allgemein, wenn du so ein bisschen, wie wir schon so schön immer sagen, wenn du dich abseits der Karte bewegst, egal wo auf der Welt, dann könnte durchaus sein, also jetzt nicht in Europa vielleicht, aber so in Südamerika, aber auch in Zentralasien, wo du auch natürlich gern und viel gereist bist, dann passiert es, dass du aufs Lohn musst und da hast du halt keine Toilette zur Verfügung und das ist dann auch geplant ja okay wir wollen ja uns nicht nur über Toiletten ich wollte gerade auch einfach mal sagen jetzt haben wir schon viel über Toiletten gesprochen und ich glaube jeder weiß mittlerweile dass er eine Klopapierrolle dabei haben sollte in Bolivien aber neben Laguna Colorado Colorado Entschuldigung wo bist du tatsächlich dann noch gewesen alles. Wir haben uns natürlich den Weg gebannt südlicher von der Laguna Colorado. Wir müssten sie leider verlassen und wie gesagt, ich konnte einfach meinen Augen nicht aufhören, dorthin zu schauen. Wir haben uns südlich bewegt Richtung Sol de la Mañana. Das war tatsächlich die höchste Stelle und beziehungsweise einer der höchsten Stellen liegt zwischen 4,8 und 5,1 so in der Gegend. ich weiß dass wir gesagt wurden hier guck mal auf dem gerät hier drauf sind 5000 meter 30 oder so gewesen also wir waren auf 5000 metern höhe was für den körper wirklich nicht einfach ist und wir hatten tatsächlich auch Menschen am Start bei uns mit, die es nicht so gut vertragen haben. Also sie haben es gemerkt, teilweise sind sie dann in unserem Jeep drin geblieben, weil es ihnen einfach nicht so gut ging und du kommst halt einfach nicht so schnell weg. Also wenn du in diesen Gebieten bist, du bist jetzt nicht ganz schnell irgendwie in der Nähe von einem Krankenhaus oder in der Nähe von einem Arzt oder ähnliches. Das heißt, da muss man dann gucken, dass man alles dabei hat, was man bräuchte in einem notfall weil ansonsten man unterschätzt einfach diese höhe die dich ja körperlich sehr herausfordern kann und unser sol de la mañana ist ein gesieren gebiet es sieht traumhaft aus geothermal gebiet da wird auch diese energie genutzt in dem benachbarten also wenn es da irgendwo benachbarte kleine rest Städte oder Dörfer gibt, dann wird diese Energie von diesen Solde Manenjana genutzt, um dort zum Beispiel Wohnungen zu heizen. Und unterhalb dieser Solde Manenjana, also wenn du weiterfahren würdest, wir bewegen uns noch nicht weg, aber wenn du weiterfahren würdest, dann hast du dann vielleicht auch mal so einen kleinen Dorf und dieser wird komplett betrieben von dieser Energie, die durch diesen Geothermalgebiet kommt. Also auch ein schöner Nebeneffekt, dass du Energie hast, nebenan durch diesen Geotemargebiet. Sol de la mañana heißt Morgensonne. Und Nico, ich weiß nicht, ob du mal schon in einem Gezierengebiet warst, aber es ist nicht ganz ohne. Ja, das ist eine gute Frage tatsächlich, weil Geziere sind ja meistens auch wirklich in Landschaften, die stark von Vulkan, also wo da auch wirklich die Tektonik so hergeben muss, Und ich bin ja schon zwar viel unterwegs gewesen, aber wenn ich mich jetzt so recht erinnere, könnte ich mir höchstens, aber die Frage ist immer auch, wie mächtig und groß sind die, da gibt es ja unterschiedliche Ausbringungen. Ich könnte mir noch vorstellen, auf den Azoren gab es auf einer Insel auch viele solche Gesiere und auch so, wo die, wie nennt man das, es sind so kleine Gesiere, Fumarolen, wo das auch Wasser so rausspritzt aus der Erde durch diese vulkanische Aktivität. Aber ich glaube so wie du es wahrscheinlich erlebt hast sowas in die Richtung habe ich tats noch nicht Okay Wahrscheinlich auch wenn du in Chile du warst ja in Chile also quasi im vernachbarten Land weil wir ja auch in der Grenze sind und uns da in diese Richtung bewegen, muss man sagen, vielleicht hast du es da irgendwo potenziell erleben können. Ja, vielleicht. Theoretisch. Aber dann nehme ich mal die Antwort so mit. Und es ist vielleicht ja ein Thema mal für eine andere Reise. Wir müssen sowieso mal vielleicht gemeinsam nach Südamerika. Das wäre eigentlich auch ultra witzig. Nein, aber das ist ein Thema für eine andere Episode. Wenn wir uns jetzt Zoll de la mañana anschauen, auch bildlich, dann siehst du Löcher mit einer Flüssigkeit, die so brodelt so richtig. Und es sieht wirklich sehr, sehr gefährlich aus. Da willst du nicht reinfallen. Wenn du herumläufst, musst du wirklich trittsicher sein. Denn es gibt verschiedene Wege um diese Löcher herum, würde ich mal so definieren. Aber ich würde sagen, es ist nicht unmöglich, dass mal so ein Weg abbricht. Und deshalb fand ich persönlich das wunderschön und traumhaft. Aber ich dachte in dem Moment so, pass auf beim Film, pass auf, wo du hinläufst. Denn wenn du da reinläufst oder reinfällst, weiß ich nicht, ob man dich wieder rausholen kann. weil wahrscheinlich bist du dann platt. Weil es so heiß ist, wahrscheinlich über 100 Grad. Und das wäre ein Drama. Also ich denke mal auch, dass du dann platt wärst. Du wirst wahrscheinlich wie so ein Grillhähnchen einfach sofort verkohlt. Ja, nicht so schön, diese Vorstellung. Wir sind ja eigentlich auch unter 18, deswegen. Pass da auf, das ist vielleicht so einfach so ein Indiz. Wir müssen wirklich aufpassen, wo wir hinlaufen. Speziell in diesen Gegenden. weil da kann es ganz schnell zu einem Unfall passieren. Zum Glück ist dir aber auch nichts passiert und wahrscheinlich auch den anderen Gruppenteilnehmern. Deswegen toll, toll, toll. Aber ja, das zeigt immer, was für Extreme, finde ich, die Natur und die Erde uns mitgibt. Sei es Kälte, sei es Wärme, sei es diese andere Vielzahl mehr, Gebirge. Weil es hat alles seine Risiken und Nebenwirkungen da muss man sich immer tats bewusst sein Aber sch aber was habt ihr tats dann noch in dieser tollen Gesiererlandschaft gemacht Habt ihr dann irgendwie noch trotzdem irgendwelche tollen Experimente gemacht Mal ein Ei gekocht auf dem Wasser Was habt ihr denn da so Sch noch gemacht Was wir da gemacht haben, ist, wir müssten wirklich aufpassen, weil es würde auch teilweise dunkler. Also wir müssten dann langsam auch los oder wie man es bei dir sagt, losmachen. Man musste sich bewegen. Und als wir angekommen sind, oder sagen wir mal vorher, bevor wir hier angekommen sind, hat es auch angefangen zu schneien in diesen Berglandschaft, in diesen fast 5000 Meter Höhe. Das hat da angefangen schon bei 4,4, 4,5 und so minimal zu schneien hat dann wieder aufgehört. Und als wir angekommen sind in Solda Amanjana, hatten wir Glück und es war natürlich befreit und trotzdem so lebensfeindlich dieses Gebiet war. Also schön und traumhaft war das auch anzuschauen. Was wir da alles gemacht haben, ist tatsächlich, weil wir uns beeilen mussten, wie gesagt, es wurde schon langsam dunkel und wir müssen da wegkommen zu unserer Unterkunft, dass wir da viel Zeit für uns gehabt haben, um ein bisschen uns diese Landschaft anzuschauen. Natürlich auch, klar, Bilder zu machen oder einfach es so zu genießen und den einen oder anderen Snack zu uns genommen. aber tatsächlich haben wir jetzt kein Ei gekocht oder so, ich weiß es auch gar nicht ob sie solche Dinge dort empfehlen, weil im Endeffekt ist es ja kein, ist nicht Destiny Land oder es ist jetzt nicht irgendwie so ein Naturpark wo man sagt, da hat man voll Spaß und so sondern dann wirklich, das ist ein lebensfeindliches Gebiet, man schaut sich das an mit großem Respekt läuft dort herum und fragt vielleicht nach Informationen, man ist immer interessiert und fährt dann aber auch wieder weiter in diese Landschaft, um Richtung Unterkunft zu fahren. Gio, ich bin ja auch immer so ein Freund, von einer Fotografie oder einem Apparat mitzunehmen, was tatsächlich in die Luft schaltet. Kann man das tatsächlich eigentlich Wobei du sogar eine Drohne hast. Eine Drohne. Kann man das tatsächlich auch ausprobieren in Bolivien oder ist das ein bisschen verboten, auch gerade an so Orten, wo Gesiere sind, stelle ich mir das ja auch abenteuerlich vor. Drohnengesetze und Bolivien Also es ist auf jeden Fall registrierungspflichtig das wei ich Also muss es irgendwie bei dem ich habe es mal nachgelesen irgendwie bei dem DGAC registriert werden und man kann Drohnen starten. Es gibt auch Gebiete, wo du eine Drohne nicht starten kannst, zum Beispiel, ich lese es gerade hier, da steht regionale Verbote gibt es, zum Beispiel an vielen bekannten Turi-Hotspots, zum Beispiel auf der Kaktusinsel Inka-Oasi, von dem wir auch schon in der letzten Episode gesprochen haben, oder auch in bestimmten Lagunen im Hochland. Das wäre wahrscheinlich die Laguna Colorado, könnte ich mir vorstellen, dass es da nicht erlaubt ist. Und hier in den Gesieren könnt ihr mir vorstellen, dass es möglich ist. Aber ganz ehrlich, da muss man sich dann erkundigen in der Zeit des Reisens, weil diese Gesetze sind ja auch anpassbar. Die verändern sich immer wieder. Das hast du ja auch mitbekommen in dem einen oder anderen Land, wo du selbst dann eine Drohne fliegen lassen hast. Aber es ist prinzipiell möglich und würde ich jedenfalls erkundigen. Ja, okay, danke für die Frage für den Freund. der das mal vielleicht gerne wissen würde. Ja, und dieser Freund nennt sich Nico und der hat immer gerne eine Drohne dabei und warum nicht? Das ist vielleicht auch möglich, dass es um diese kleine Personen handelt, die auch gerade mit dir spricht, aber schön auf jeden Fall trotzdem zu wissen. Ja. Das ist auf jeden Fall, du hast gesagt dann, dass ihr dann tatsächlich aber, wie gesagt, auch da diesen Ort verlassen, ja, also irgendwann ist ja die Zeit dann auch abgelaufen, diese Zeit, die man als Gruppe auch hat, was natürlich immer dann schade ist, weil man sich so denkt, ich wäre hier noch so gern. Wir sind ja aber noch nicht durch mit der Gruppe. Ihr seid noch nicht durch mit der Gruppe und deswegen bin ich gespannt, was jetzt tatsächlich noch folgt mit dieser Gruppe. Ja, also wir sind dann weiter südlich gefahren, noch weiter südlich. Wir sind erstmal natürlich haben genächtigt in einer Unterkunft, gar nicht so weit weg von den Gesieren, aber eben in den ja schon ein paar hundert Meter Höhenlage weiter runter gefahren und es war eine Unterkunft mit Thermalanlage in Anführungszeichen, das war quasi wie ein, ein, zwei Hütchen oder ja, wie ein zwei, drei Hütten waren dort vertreten, eine Thermalanlage und dort haben wir tatsächlich Touristen gesehen, also eine andere Gruppe, die dort genächtigt haben und Es war eigentlich ganz toll, haben am Abend gebadet. Man muss sagen, erstmal, damit du zu dieser Thermalquelle kommst, musstest du nochmal, keine Ahnung, 100, 150 Meter laufen. Es war ultra kalt am Abend. Und von dieser Unterkunft zu dieser Thermal-Anlage musstest du trotzdem, wie gesagt, hinlaufen. Mit Badehosen. Und, ey, ich bin erstmal gefroren und bin hingelaufen. war dann super happy, weil dann hat man eben die Möglichkeit, in so einem natürlichen Thermalbad in Anführungszeichen, zu baden. Es war wirklich einfach so ein Kreis von diesen natürlichen Gewässern, warme Gewässer, so 38 Grad. Und das war tatsächlich eben so erhitzt, weil wir ganz oben diese Solimanjana haben, diesen Geothermalgebiet, das diese Flüssigkeit erwärmt von ganz oben nach unten. Okay, also war es ein schon natürlicher Pool, aber ich meine... Es war ein natürlicher Pool, ja, das war nicht ausgebaut von einem Menschen, sondern es war schon wirklich ein natürlicher Pool. Okay, aber trotzdem von der, ich meine, diese menschliche Körpertemperatur oder was wir halt noch als angenehm empfinden, das ist ja schon eigentlich nur so ein schmaler Bereich, wenn du jetzt gerade von diesen hohen Temperaturen sprichst, was wahrscheinlich die anderen Becken, Lagunen, was da alles Gysire da gab, in der Nähe hatten. Also haben die das irgendwie trotzdem noch ein bisschen gesteuert oder reguliert, die Wassertemperatur? War das quasi so eine Art, ich kenne es so ein bisschen aus Japan, da gibt es ja auch diese heißen Onsen, also diese auch heißen Quellen. Und da war auch mal so ein Regler zwischen warm und kaltes Wasser, dass du es halt so ein bisschen steuern konntest. Gab es das trotzdem irgendwie auch oder hast du da irgendwas mitbekommen oder war das wirklich einfach so, es war zufällig genau die menschliche Körpertemperatur? Ich würde lügen, wenn ich sage, dass ich genau weiß, wie das da funktioniert. Was ich gesehen habe, ist, dass sie da nicht wirklich Technik haben. Also sie hatten da nicht irgendwie so einen Kasten, so einen Regler und keine Ahnung was. Das war ganz minimalistisch alles gebaut. Da gab es einen kleinen Raum, wo man sich dann umziehen konnte oder einmal abduschen, das ja. Aber du hattest da jetzt nicht wirklich so voll die Technik. Klar, kann auch sein, dass die das irgendwo anders haben. Das wissen wir ja nicht. m ich genauere Recherchen durchf Was ich jetzt so spontan antworten w weil ich es einfach nicht gesehen habe ist dass es so also auf dem Weg sich abk von den Gesieren oben im Sol de la Manana dann auf dem Weg nach unten abk Aber ganz klar muss man sagen, ich habe es vorhin erwähnt, es wird Geothemal-Energie genutzt, um zum Beispiel die benachbarten Dörfern und Co. zu heizen und dessen Energie zu liefern. Also kann ich mir ganz gut vorstellen, dass es vielleicht auf dem Weg was Technisches gebaut wurde, damit ganz unten die Temperatur noch ein bisschen abgekühlt ist. kann ich dir aber so an der Stelle nicht sagen. Vielleicht der ein oder andere, der zuhört, der diese Kenntnisse hat, der wird uns sagen, Gio, so und so funktioniert das. Bin ich happy? Schreibt uns auf Instagram und Absätze. Bin ich ein großer Fan von, wenn man dann auch ein paar Infos liefert, auch von außen, wenn man in diesem Format zuhört. Aber es war auf jeden Fall schön und ein toller Abklang des Abends. Und am nächsten Morgen, und das erzähle ich dir gleich, damit ich einem ein bisschen so einen roten Faden noch gebe, denn wir Wir bewegen uns ja auch in Richtung Ende diesen kleinen Kurzgruppentrip, wobei es für mich noch lange nicht vorbei war, diese Südamerika-Reise, aber zumindest was das anging, bewegen wir uns jetzt das Ende diesen Gruppentrips, drei Tage, zwei Nächte. Und wir sind am nächsten Morgen aufgewacht, Nico, und haben diese Natur beobachtet, denn du konntest auch diese natürlichen Themalbecken becken am nächsten morgen beobachten wie dieser dampf nach oben steigt und du dachtest so diese dieser see oder diese lagune in diesem thema gebiet und am morgen ganz viele tiere das war traumhaft wirklich und sehr ruhig weil du hast da wie gesagt keine touristenmassen und sind dann weitergefahren zum fast ich würde fast schon sagen fast ende von bolivien im westen südwesten des landes und muss sagen wir waren gar nicht so weit weg von der atacama wüste anders erklärt die atacama wüste war früher soweit ich das von dem guide mitbekommen habe gebündelt offiziell mit einem Teil der W die wir hier in Bolivien hatten Und irgendwann ist irgendwas passiert ich glaube wahrscheinlich irgendwas Politisches oder irgendwelche Regularien I don know Und es hie dann das ist jetzt ein anderer Teil der Wüste und nebenan ist dann die Atacama-Wüste. Aber anscheinend war in diesem Wüstenabschnitt noch weiter südlich des Landes, wirklich an der Grenze, ein paar Kilometer von Chile entfernt, war dann eben offiziell gesagt, okay, das ist jetzt irgendwie nicht mehr Atacama. Das hat einen anderen Namen. Das fand ich eigentlich ganz interessant, dass ab und zu auch so politische Entscheidungen dazu führen, dass man Dinge umbenennt oder dass man sagt, okay, das ist jetzt nicht mehr Teil davon. Fand ich interessant. Ja, tatsächlich. Also ich meine, zu den Thematik Salzsee, das ist schon noch sehr da drüber. Also du bist jetzt schon wirklich sehr, sehr, sehr tief nach unten von Bolivien. Wie du sagst, fast eigentlich das üblichste Zipfel von Bolivien gekommen. Man kann fast schon sagen, Nico, an Dreiländereck, Bolivien, Argentinien, Chile. Ja, und das ist dann schon krass. Also ich meine, die Atacama-Wüste ist schon klein, aber ja, theoretisch, das ist mir jetzt eigentlich gar nicht so bewusst gewesen. Ja, es ist eigentlich direkt gegenüber, zumindest auf jeden Fall debentiert der Salzsee, hätte ich jetzt so gesagt. Aber wahrscheinlich zieht sich die Atacama-Wüste, ich war ja tatsächlich in Chile, tatsächlich auch nur in Patagonien und nicht Atacama-Area. deswegen kann ich das auch nicht gerade einschätzen, wie groß die tatsächlich auf der chilenischen Seite ist, wie tief sie nach Süden geht, aber du hast eigentlich recht, es kann eigentlich nicht weit weg sein. Ja, kann ich dir auch nicht sagen, aber wenn du siehst, beziehungsweise wenn du auf der Karte schaust, San Pedro de Atacama ist wirklich nicht so weit weg und wir haben, um nicht die Abkürzung zu nehmen, Wir haben dort eine weitere Lagune besuchen wollen und zwar die Lagune Verde, die grüne Lagune. Und man muss sagen, in dieser Gegend, dass diese Lagune auch wunderschön aussieht. Wir hatten aber komplett Nebel. Es war früh am Morgen und es war einfach voller Nebel. Du hast keine Farben gesehen. Also es war dann wahrscheinlich ein Flop. Ja, also um Nico so in manchen anderen Situationen zu zitieren, er wäre schon ein bisschen enttäuscht gewesen. Hashtag touch mal h euch unbedingt die Indien an wir spoilern hier nicht Aber tats wenn man dann einen Ort besucht und du ihn nicht so siehst wie du es dir erhoffst weil die Natur natürlich nicht auf uns achtet, die schaut sich nicht. Ah, jetzt kommt der Gio und noch eine andere Person. Wir müssen jetzt ihnen den besten Spektakl bieten. Nein, die Natur ist einfach raw. Die Natur ist so, wie sie ist. Wir sind ein Teil von ihr und dementsprechend müssen wir auch auf die Natur gut aufpassen. Nichtsdestotrotz haben wir die eben nicht so gesehen, wie sie erwartet wurde. Und kann man trotzdem empfehlen, dass man wirklich sich so weit im Land bewegt. Das war tatsächlich mein Favorite in Bolivien. war angefangen von Uyuni südlich alles runter diesen Weg bis hin zu dieser Lagune Werde, wobei, wie gesagt, wir sie nicht in ihrer Pracht gesehen haben. Aber wenn du da unterwegs bist, dann siehst du wirklich Landschaften, die nicht von dieser Welt sind, die dich beeindrucken, die dich flashen und du eigentlich für immer davon zehrst, von diesem Anblick. Und es könnte tatsächlich ein Abschluss sein, wird es aber noch nicht sein. Das hast du gerade wieder sehr, sehr schön zitiert, können wir behaupten fast. Aber ich kann es mir tatsächlich sehr gut vorstellen. Ich meine, man guckt sich einfach gerade nur hier diese Karte an. Und allein diese Mosaike, wie sich diese sehen und auch hier bei Google Maps, da ist der eine ein bisschen so gelblich angehaucht. Der eine so in so einem schimmernden Grün, der eine in so einem türkisblau. Und ich denke mir so, wow, ich muss das einfach nur vor Ort aussehen, wenn es schon einfach auf so einer starren Karte quasi so toll aussieht. Das wäre jetzt wieder so ein Punkt, wo ich sage, hier muss da wieder ein Pin bei Google Maps rein bei mir. Auf jeden Fall schön. Würde ich dir definitiv empfehlen, dort einen Punkt hinzumachen. Und ich bin mir eh sicher, nach dieser Episode, Nico, wirst du irgendwann eines Tages dorthin reisen. Also sagen wir es mal so, Gio, es ist deutlich nach oben platziert worden, Bolivien jetzt dadurch. sehr schön, du bist nicht der Einzige der mir das schon gesagt hat, nämlich ich habe auch mit anderen Menschen, die gerne reisen, die du auch teilweise persönlich kennst ihnen gesagt und das ist auch bei ihnen ganz nach oben gedückt ja, ich finde auch immer noch gerade von Bolivien irgendwie diesen Mix so spannend, weil irgendwie ist ja hier auch noch so viel Grün, jetzt quasi dann eher Richtung Mitte oder Osten. Und ich habe natürlich manchmal Probleme, dass ich zu wenig Grün sehe in so einem Land, aber ich mag auch natürlich diese, gerade mittlerweile auch seit Oman, irgendwie diese Kontraste an solchen, ja, wüstenähnlichen Gegenden, mag ich tatsächlich auch, weil sie irgendwie auch was, mir nennt man das. Also ich bin halt auch so ein Fan manchmal von so, zum Beispiel, wenn ich jetzt so ein Bild sehe hier vor Augen, jetzt von Bolivien, dann könnte ich mir auch vorstellen, das ist wie ein anderer Planet und ich liebe auch einfach solche Vorstellungen, wie es auf anderen Planeten aussieht und ich denke mir so, gerade wenn ich hier so ein Bolivien-Bild sehe, das ist wie von einem anderen Planeten. Ist das noch auf der Erde, denke ich mir so. Ist definitiv der Fall. Das stellst du dir immer wieder vor, diese Frage. Oder die stellst du dir jedes Mal definitiv, wenn du unterwegs bist in Bolivien, gerade in den Die höheren Lagen hier im Südwesten und man kommt aus dem Staun nicht heraus. Und so auch im Südwesten an der Grenze zu Chile, umgeben von Vulkanen, von Steppen. Ich sehe alleine, wenn ich mir, und das müsst ihr wirklich zu Hause auch mal testen, zum Beispiel Google Maps oder Apple Maps oder sonst was, wenn ihr da die Geländefunktion einschaltet, dann seht ihr sogar Vulkan. Das ist wirklich spannend. man sieht Vulkangebiete und das sieht auch so aus, auf der Karte direkt und das finde ich super zauberhaft und der Nico, hat er mir auch schon erzählt in verschiedenen Episoden, dass er oftmals Ziele auswählt, indem er erstmal über Maps sich die Location anschaut oder was ist Location, die Gegend und dann daraufhin sagt, da muss ich hin und wenn man sich jetzt hier Bolivien anschaut, definitiv ist ein Traum. Aber um nicht abzuschweifen, Nico, würde ich sagen, um diese Reise so ein bisschen abzugrenzen hier und abzuschließen, wenn man dann quasi diese Lagune besucht hat, haben wir uns damals dann verabschiedet. Ein Jeep ist weitergereist Richtung Atacama, also San Pedro de Atacama nach Chile und ich bin dann weitergereist mit dem anderen Jeep und sind dann wieder Richtung Uyuni gefahren Und dann Man muss auch sagen Nico dass man diese Reise ganz gut verkn kann mit Chile Also wenn du dich bewegst von Uyuni aus Richtung S dann ist für viele der logische Schritt, dass man dann zum Beispiel nach Chile reist und dann San Pedro de Atacama ist oftmals eine Stadt, die mit verbunden wird auf Touren, die von Uyuni starten. Dann sagt man beispielsweise, okay, die starten hier in Uyuni. und enden in San Pedro de Atacama. Macht voll Sinn. Damals habe ich andere Pläne gehabt, natürlich. Dazu komme ich gleich. Aber man kann es ganz gut verknüpfen, kann ich euch auch sehr empfehlen. Für mich aber ging es zurück, weil es mir wichtig war, Richtung La Paz nochmal zurückzureisen. Und das war schon sehr abenteuerlich, muss ich euch sagen, denn ich bin tatsächlich mit einem Localboost gefahren. Der eine oder andere von euch, und Nico, ich weiß nicht, ob du fleißig zugehört hast in der ersten Episode. Da habe ich doch erzählt, ich habe doch erzählt, dass man entweder den touristischen Bus nimmt oder vielleicht auch so Localbusses für so irgendwie so 6 Dollar. Ich will ja nicht vorab greifen, aber wenn man jetzt den Weg wieder zurückfährt, nach Uyuni sieht man auch ganz andere traumhafte Orte, andere Lagunen und so weiter. Das ist aber jetzt für die Reise jetzt hier nicht mehr so spannend, okay? Weil wir erleben wieder viele tolle Sachen, aber nichts, was wir nicht schon irgendwie erzählt haben, okay? Das heißt, wir bewegen uns wieder zurück nach Uyuni. Traumhaft nochmal so einen Abschluss zu haben. Der ganze Tag ging fast drauf tatsächlich, bis wir dann oder ja, der halbe Tag definitiv, bis wir wieder zurückgekommen sind in Uyuni. Und ich habe dort auch noch einen Tag verbracht, ganz zum Runterkommen, zum bisschen Entspannen. Und dann aber, Nico, bin ich zum Schalter gegangen, weil die Touristenbüsse so nicht mehr gefahren sind, wie ich das wollte. Die sind nämlich über Nacht gefahren und ich hätte nochmal einen Tag zusätzlich bleiben müssen. Da sagtest du, nee, das tue ich mir nicht nur mal an. Uyuni ist jetzt doch nicht so schön. Ja, also ich sag mal so, Uyuni selbst, da könntest du sicherlich auch noch weitere Touren starten und dann andere Sachen sehen. Aber es war jetzt nicht mehr so wichtig für mich, dort Zeit zu verbringen, denn ich habe ja auch einen groben Zeitplan gehabt für mich selbst. ich musste, es war Richtung Ostern und ich wollte, und ich greife ab, da gibt es definitiv in Zukunft eine weitere Episode aber ich wollte den Inca durchf in Peru in der N von Cusco Das hei ich musste f mich aus diese Route so gestalten dass ich an einem bestimmten Tag dort bin weil du Wochen im Voraus buchen musst Ansonsten bekommst du keinen Platz für diesen Inca-Trade und ist alles ausgebucht. Das heißt, ich konnte jetzt nicht nochmal dort eine Woche verbringen oder zwei. Das war einfach zeitlich nicht mehr möglich bei mir. Und deshalb bin ich dann wieder zurück nach Uyuni und Uyuni ein Ticket gebucht in so einem lokalen Bushalte oder Busbahnhof und das ist wirklich eine ganz andere Nummer als irgendwie in Europa oder sonst wo. Ganz viele Schalter, die Leute reden ganz laut, hier Ticket für da und da und das ist wirklich witzig, Nico, sage ich dir. Und habe dann tatsächlich relativ zügig noch ein Ticket bekommen konnte dann mitfahren nach Oruru, Lokalbus mehrere Stunden und dann von Oruru nach La Paz. Das waren 6 Dollar tatsächlich. Ein Schlapp, aber ich behaupte. Anstatt irgendwie so 30 Dollar. Das ist ein nicht Unterschied. Nico war auch immer sehr gerne mal am Sparen unterwegs, weiß ich von Erzählungen. Deshalb erwähne ich das auch so gerne, weil man weiß, man kann viel Geld ausgeben auf Reisen oder man kann auch weniger Geld ausgeben. Und das ist auch eine Möglichkeit. Stimmt. Ja, nee, auf jeden Fall gute Experience und gute Wahl. Ich mag es ja tatsächlich dann auch, mal wieder doch aus deiner Komfortzone rauszugehen. Ich meine, du hattest ja an der ersten Folge schon erzählt, dass dieser Nachtbus natürlich deutlichen Komfort hat und ich glaube, das ist auch was, was man manchmal auch auf Reisen braucht. Man braucht manchmal auf Reisen so, um seinen Speicher so voll zu füllen oder auch um vielleicht auf eine Tor, die dann auf drei, vier Tage verteilt ist, gut ausgerüstet zu sein. Also man braucht auch so Tage oder Nächte, wo man einfach diese Ruhe braucht oder diese Energie, diesen Schlaf. Und dann, wie du aber sagst, irgendwann ist man auch, sagt man sich so, ey komm, jetzt nutze ich hier mal so ein LocalBus, ich habe keinen Bock hier noch einen Tag zu länger zu warten. Jetzt hatte ich in China tatsächlich nämlich auch mal, hatte ich den Zug verpasst, Das war dann der einzige Gefühl, der direkt zum nächsten Ort, wo ich hin wollte, ging. Und ich h mir quasi den zwar am n Tag nochmal gegen eine Umbuchungsgeb bekommen aber ich habe gesagt ich will hier nicht nochmal jeden Tag in dieser Region bleiben mich will weiter ich will Neues erleben es besprengt meinen Zeitplan und deswegen kann ich das gut nachvollziehen tatsächlich, dass du diese Entscheidung getroffen hast. Wir merken einfach, dass Zeitplan oftmals eine Rolle spielt, auch wenn es schöner wäre, dass wir mehr Zeit bringen und dann diese Reise etwas entspannter durchführen können, anstatt jetzt immer hier schnell, schnell. Ich hatte mir tatsächlich auch für Südamerika knapp vier Wochen Zeit genommen, dreieinhalb waren das, um genau zu sein. Hätte aber genauso zwei, drei Monate verbringen können und dort noch einiges sehen können, vielleicht ab und an ein bisschen langsamer, vielleicht sogar reisen. Trotzdem wollte ich einfach das meiste rausholen, habe mir auch Zeit genommen für bestimmte Dinge. Also so schnell war ich auch wiederum nicht am Reisen. Ich habe auch einfach mal einen Tag verlängert an einem bestimmten Ort, weil ich gesagt habe, okay, komm, machen wir das einfach. Das war im Zeitplan drin. Ich habe genug Puffer mitgebracht. Ich habe nicht jeden Tag komplett voll gemacht, Nico, sondern habe viele Flexibilitäten mit reingebracht, weil das brauchst du oftmals an diesen Orten, die dich überraschen. Und du willst halt nicht dann sagen, boah, ich muss jetzt weiterreisen, obwohl ich eigentlich gar keine Lust habe und ich würde gerne hier noch Zeit verbringen. Und deshalb habe ich immer Flexibilität mit reingebracht. Das ist auf jeden Fall eine gute Wahl gewesen, die du da hast. Und wie war das jetzt dann die Erfahrung, die du aber mit diesem einheimischen Bus hattest? Wie viele Leute waren da drin? Nebenbei war da noch eine Frau, die einen Huhn auf dem Kopf hatte oder nicht auf dem Kopf, aber irgendwie an der Hand? Wie kann man sich das so vom urigen Stil her vorstellen? Ja, ich finde es interessant, dass du das mit dem Huhn und irgendwie ein Mensch auf dem Kopf erwähnst, weil natürlich ist das so nicht der Fall gewesen, aber ich weiß, woher du darauf kommst mit dem Huhn. Wir hatten in einer anderen Episode darüber gesprochen, wie Hühner auf Kühe entspannt haben in bestimmten anderen Ländern. Aber nein, das meine ich tatsächlich nicht. Was war mein Experience? Ich sag's dir. Zum Beispiel, als ich in Oruru angehalten habe, das war ultra wild. Also Oruru, Bahnhof, da wird die ganze Zeit geschrien. Also da war es wirklich extrem mit Ticket hier, da wird gefahren, hol dir das und so weiter und dann wird sehr laut, eben auf Spanisch geschrien und war auf jeden Fall eine spannende Erfahrung. Aber auf dem Weg allgemein nach Ururu oder von Ururu nach La Paz, habe ich tatsächlich immer gesehen, weil wir an vielen Orten angehalten haben, das war kein Langstreckenbus, sondern eher wie so ein Stadtbus, kann man sagen, der an verschiedenen Dörfern anhält und dann immer wieder Leute einsteigen, die Dinge verkaufen, beispielsweise Essen, Snacks, Getränke, also richtig witzig. und das ist auch erlaubt, tatsächlich so gern gesehen. Fand ich sehr schön, auch so diese Gedanke. Und da war ich tatsächlich der einzige Tourist. In diesem Bus war ich der einzige Tourist nach Ururu. Weil die Touristen von Uyuni nach La Paz fahren, immer mit die also, ich sag mal so, die meisten fahren mit Touristenbusse, weil die einfach diesen Komfort mit sich bringen. Ich hab die andere Wahl getroffen, war auch schöner und auch abenteuerlicher. Und da hab ich gemerkt, weil es tagsüber war, Nico, wie gefährlich diese Straßen sind, denn vor uns war ein ultra krasses Unfall passiert, also wirklich, das habe ich dir erzählt mit Staubwolken und so weiter, dass man da wirklich aufpassen muss und dann hat unser Bus wirklich auf einmal angehalten und dann haben Leute rausgeschaut und dann so, dann haben sie Geräusche von sich gegeben, so in der Art, oh mein Gott, weißt du, wirklich so erschrocken und ich dachte so, oh mein Gott, was ist hier passiert? und dann sind wir weitergefahren, da war halt ein komplett abgefackeltes Auto irgendwie durch einen Unfall oder so. Also fanden wir richtig schlimm und da habe ich gemerkt, diese Straße ist nicht ganz ohne und dann habe ich recherchiert, als ich angekommen bin in der Pass und habe gesehen, genau in dieser Strecke ist irgendwie eine Woche vorher so ein Bus, so ein Local Bus, abhandengekommen und da sind viele Leute verstorben. Wow. Also, das ist jetzt sehr traurig, kommt es am Ende der Episode, nicht am Anfang, muss man sagen, weil es vielleicht die Stimmung auch trübt, aber man, Nico und ich, also wir zwei wollen ja einfach so unsere Erfahrungen schildern. Auf Instagram sieht man immer so, hululu, schululu, so das Bling, bling, alles perfekt, alles schön, aber der Weg dorthin, das siehst du meistens nicht, wenn du dir nur diese Reels und TikToks und so anschaust und wir wollen halt ein bisschen mehr Reality mit reinbringen und das waren einfach ultra gefährliche Straßen, trotzdem nochmal befahren w weil es ein Traum ist Aber man muss trotzdem da aufpassen Ich war ja auch der Einzige der sich irgendwie angeschnallt hat Ehrlichweise Also voll deutsch Aber ich habe mich angeschnallt. Und habe die Landschaft trotzdem versucht zu genießen. Und das war schön, ja. Dass es überhaupt Anschnallgurte gab, das ist ein Wunder. Ja, da gab es tatsächlich Anschnallgurte. Aber wie gesagt, die meisten haben es nicht genutzt. Was ich interessant fand, Nico, und wir nähern uns auch langsam dem Ende dieser Episode zu und wir werden diese Episode auch beenden, wenn ich mich dann an einem anderen berühmten See befinde und dann werden wir die beenden, werden nicht mehr viel dazu erzählen, aber um einfach so diesen Trip zu erzählen, was zwei Episoden viel zu kurz sind, ehrlicherweise, für diese Bolivienreise, die insgesamt, glaube ich, neun bis zehn Tage ging und das war jetzt ein Teil davon, trotzdem viel zu kurz. ich muss sagen, ich wurde als Argentinier bezeichnet in diesem Local Bus das ist doch bestimmt eine Beleidigung am Ende gewesen, oder? nein, das ist so, guck also schau, Argentinien, das weißt du vielleicht, Argentinien hat ganz viele Italiener die in den früheren Jahren Nachkriegsjahren auch nach Argentinien gereist sind und dort sich ein Leben aufgebaut haben so nach dem Zweiten Weltkrieg und dementsprechend hast du ganz viele Nachfahren von Menschen, die irgendwie italienischen Ursprung haben deswegen, ich kann mir schon gut vorstellen dass ich vielleicht auch so ein bisschen so aussehe vielleicht auch, in Bolivien bin ich halt ein Argentinier in anderen Ländern bin ich vielleicht der Omanier oder der Jordanier in anderen Ländern wiederum bin ich der Grieche oder der Türke weißt du was ich meine, weil ich einfach so vielleicht habe ich so ich könnte irgendwie aus jeder Nationalität gefüllt sein, außer aus Schweden oder das nicht, aber vielleicht liegt es auch daran, je nachdem wie du auch aussiehst, dann die Leute denken sich ja nichts dabei, das ist ja auch nicht irgendwie rassistisch oder so, sondern sie denken sich halt so, ja gut, ich glaube, wenn er hier ist, kann Spanisch, ich glaube, der sieht jetzt nicht aus wie ein Bolivia oder Peruana, der ist ein bisschen heller, vielleicht auch, sieht aber jetzt, er könnte auch irgendwie aus der Gegend kommen, ah, du bist vielleicht Argentinier, aus Buenos Aires oder so. Also so habe ich mir dasselbe eingebildet und ich glaube, das ist vollkommen in Ordnung. Ich habe halt gelacht, das war eine ältere Omi und dann habe ich gesagt nein nein ich bin aus Italien So Italien wow sch und so Also ultra witzig Und das Sch ist wenn man ein bisschen Spanisch versteht dann kann man mindestens sich mit den Menschen dort unterhalten und austauschen Das ist immer ein kleiner Bonus. Okay, also dann, falls ich wieder noch aus Südamerika will, dann natürlich mit dem Trumpf Gio, der ein bisschen Spanisch kann. Ich kann null Prozent Spanisch. Richtig schön. Also ich glaube, wie gesagt, wir nähern uns jetzt langsam dem Ende dieser Folge. Und wie du selber gesagt hast, man hätte noch wahrscheinlich unendlich lange über Bolivien sprechen können. Aber wie gesagt, die Zeit rennt wie im Pluge. Wie bist du denn dann tatsächlich aus Bolivien wieder raus? Weil ich glaube, du bist danach noch in ein weiteres süduribrikanisches Land. Wie ging es da weiter? Und was hören wir vielleicht mal in einer späteren Folge von Abseits der Karte? Definitiv. Also wir hören in einer späteren Folge definitiv den Weg von Bolivien nach Peru, denn ich habe mich von La Paz weiter fortbewegt, alles mit Bößen und da gibt es auch wieder verschiedene Möglichkeiten, Touristenbüsse oder eben normale Büsse, die auch zum berühmten Trommelwirbel Titicacasee fahren. Und Titicaca-See ist halb, oder der Titicaca-See liegt halb in Bolivien und halb in Peru. Und man muss auch sagen, ganz kurz ein paar Informationen, es ist der größte befahrbare See, oder der in den höchsten Lagen quasi, liegt glaube ich bei 3800 Meter Höhe. und da kann man tatsächlich noch mit dem Boot fahren und das ist, soweit ich weiß, der höchste befahrbare See der Welt. Um kurz ein paar Infos zu droppen und wie ich dann aber weitergekommen bin, das erfährt in einer anderen Episode, es tut mir wirklich leid, wir könnten hier weiterquatschen, aber vielleicht jetzt noch ein paar abschließende Worte allgemein zu Bolivien, denn es verdient einen gescheiten und richtigen Abschluss zu haben. Ich glaube, Fun Fact, der Titi Takasei ist, glaube ich, auch der See, der höchstgelegene Alpine, also nach einer bestimmten Meta-Zeit sagt man noch so ein Zusatzbegriff. Und ich glaube, der Titi Takasei ist der erste höchste oder nee, die erste höchste, der mit dem meisten Fl und der zweite ist tats der Isk aus Kyrgyzstan wo wir tats auch waren Wenn ich mich nicht ganz t Spannend, ne? Dann war ich halt in zwei dieser hohen Seen. Aber das stimmt, ja. Hast du vollkommen recht. Und es war ein Traum dort. Und ich könnte so viel dazu erzählen. Ich sage euch, lasst es nicht aus. Es ist zwar ein bisschen touristischer, der Titikagesee, aber lasst es nicht aus. denn es wäre schade, wenn ihr diesen besucht, nicht besucht, denn es ist auch ein heiliger See, das dazu aber wir bewegen uns jetzt einfach dem Ende dieser Podcast Episode an und vielleicht Nico hast du noch ein paar abschließende Fragen zu Bolivien oder irgendwie nach Highlights oder ähnliches und beenden dann diese Episode und ich wollte die Episode nicht so lange machen, aber es ist einfach zu viel zu erzählen, diese Länder es ist einfach ein Traum Ich habe tatsächlich eigentlich keine Fragen mehr oder irgendwelche Sachen, die ich dir jetzt stellen möchte. Ich fand es einfach nur mega schön, tatsächlich mit dir über Bolivien über zwei Folgen zu sprechen und egal, ob es jetzt Bolivien ist oder auch insgesamt, steigert das gerade meine Reiselust gerade wieder einfach dir zuzuhören, also anderen Reisenden zuzuhören, was sie erlebt haben, sei es jetzt zum Beispiel über ein Format, wie wir es haben, jetzt über einen Podcast oder über irgendwelche anderen Kanäle, die es halt gibt. Dokus, Instagram. Ich liebe es einfach tatsächlich über neue Orte zu sprechen. Das ist irgendwie so ein bisschen wie so ein Christoph Kolumbus, der einfach so neue Welten entdeckt und ich finde es immer wieder schön davon zu hören. Ja, ich danke dir auf jeden Fall für diese Worte und so geht es mir auch. Wenn du zum Beispiel auch eigene Reisen mit mir teilst, hast du ja auch schon die ein oder andere geteilt in der Vergangenheit in diesem Format. Und ich habe immer gedacht, boah, da muss ich unbedingt hin. Und ich habe auch noch weitere Ideen. Und ich freue mich auch schon, wenn wir dann das nächste Mal auch von dir einen Ort wieder erfahren, wo du gereist bist. Und würde sagen, Nico, Bolivien, wunderschönes Land. Schaut euch aber auch die politische Lage an. Aktuell Mitte, Ende Juni 2026 zum Beispiel wieder politisch ganz viel Aufruhr. Deswegen muss man auch gucken, kann man alles besuchen? ist es möglich. Erkundigt euch und besucht aber dieses wunderschöne Land, das meiner Meinung nach und zu rechterweise oftmals sehr, sehr, ja, als so, oh, passt auf. Und ich muss sagen, ich habe mich da wohl gefühlt, die Menschen vor Ort, so tolle Gespräche gehabt. In Bolivien wirst du tatsächlich, wenn du Südamerika besuchst, einen ziemlichen raw Feeling haben. Du besuchst ein Land, der sehr ehrlich ist, der sehr auch liebevoll sein kann mit den Menschen, die dort wohnen und leckeres Essen, traumhaften Landschaften und Kulissen und ein Land, das in mein Herz geschlossen wurde und jeder, der mich kennt und mich fragt, was war einer deiner Favorite Reisen und Land, wird immer von mir Bolivien hören. Und das war ein kurzer Ausschnitt von dem, was ich gefühlt habe während dieser Reise. Und Nico würde sagen, können wir auch diese Episode jetzt leider beenden, weil ich könnte mir noch vorstellen, noch weiter mit dir darüber zu quatschen. Mega, vielen Dank, Gio. Ich runde es wirklich ab mit, das war eine wirklich tolle Podcast- Aufnahme mit dir. Es hat mir richtig viel Spaß bereitet. Und ihr habt jetzt die Wahl der Qual. Geht's nach Bolivien? Geht's woanders hin? Schaut, wie gesagt, gerne auch auf unserem Instagram-Kanal rein. Da könnt ihr nochmal, wie gesagt, ein paar Bilder nachschauen von den Orten, von denen wir heute gesprochen haben und auch in der letzten Folge. Ja, und demzufolge, vielen Dank, Gio. Ich danke dir. Wir hören uns wieder das nächste Mal. Ich freue mich, Nico, auf weitere Gespräche hier bei Abseits der Karte. Ciao. Nico und Gio mit Abseits der Karte.